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© Ronald Bartel

Musik

Olaf
Bender

Olaf Bender

Olaf Bender wurde in Karl-Marx-Stadt / Chemnitz geboren. Sein kreatives Schaffen reicht bis in die 1980er Jahre zurück, als er anfing, mit dem Medium Film zu experimentieren. Zu dieser Zeit kam er mit der ostdeutschen Undergroundband AG Geige in Kontakt, der er 1988 als festes Mitglied beitrat. Durch die Arbeit mit dieser Gruppe fand er Zugang zur Welt der Musik. Nach der politischen Wende arbeitete Olaf Bender im Musikvertrieb, wo er sich entschloss, seine eigene Musik selbst zu veröffentlichen. Zusammen mit Frank Bretschneider gründete er 1996 das Label Rastermusic, das sich 1999 mit Carsten Nicolais Sublabel Noton zu Raster-Noton zusammenschloss. Bender leitete nicht nur das Label, sondern war auch für dessen Grafikdesign verantwortlich.

Seit der Gründung von Rastermusic war Olaf Bender Mitglied verschiedener Gruppen und produziert Musik solistisch unter dem Namen Byetone. 1999 steuerte er eine EP zur mit dem Prix Ars Electronica ausgezeichneten Serie 20' To 2000 bei und nahm 2003 das Album Feld als Debütveröffentlichung für das Label Bine Music auf. Seine 2008 erschienene EP Plastic Star definierte weiter seinen charakteristischen Sound mit einer minimalistischen, rebellischen, auf Beats basierenden Musik. 2008 erschien das hochgelobte Album Death of a Typographer, dessen 2011 veröffentlichtes Follow-up Symeta in mehrere Record-of-the-Year-Listen aufgenommen wurde.

Olaf Bender entwirft zu seiner Musik außerdem Visuals im Sinne von animiertem Licht. Abstrakte Animationen unterstreichen den Sound, sodass der musikalische Rhythmus in seine graphische Entsprechung umgewandelt wird.

Neben seinen eigenen Platten hat Olaf Bender auch Remixe für Künstler wie Modeselektor und VCMG (Vince Clark and Martin L. Gore) sowie Soundtracks für Modedesigner wie Rick Owens, Nina Ricci oder NikeLab produziert. Er ist Teil des Duos Diamond Version (zusammen mit Carsten Nicolai), das eine Reihe von Aufnahmen bei Mute Records veröffentlichte.

Im Mai 2017 löste sich Raster-Noton auf und Bender leitete seitdem das neu gegründete Raster-Label, verwaltete den Raster-Noton-Back-Katalog und realisierte Installationen wie Raster.Labour, welche erstmals 2019 beim CTM Festival gezeigt wurde, oder Raster.Schwellen, die Premiere beim TodaysArt Festival im September 2019 feierte.

Foto: Bela Bender

Produktionen

Jörg
Scholz

Jörg Scholz

Jörg Scholz wurde 1959 in Meißen geboren und erhielt ersten Geigenunterricht mit sechs Jahren und wechselte als Dreizehnjähriger zum Kontrabass. Er studierte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Klaus Trumpf. 1980 trat er sein erstes Engagement als Stellvertretender Solo-Kontrabassist am Staatstheater Cottbus. 1985 wurde Jörg Scholz Solo- Kontrabassist bei der Robert-Schumann-Philharmonie engagiert. Außerdem ist er als Dozent beim Landesjugendorchester Sachsen und am Orchesterzentrum NRW in Dortmund tätig. Gastspiele mit verschiedenen Kammerorchestern führten ihn u. a. nach Frankreich, Italien und Spanien.

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