© Ronald Bartel

Choreografie

Sabine
Arthold

Sabine Arthold

Sabine Arthold, geboren in Wien, studierte Tanz in Wien, London und New York und absolvierte ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin am Performing Center Austria in Wien. Es folgte eine künstlerische Karriere im tänzerischen und gesanglichen Bereich im In- und Ausland. An der Wiener Performing Academy, einer renommierten Ausbildungsstätte für professionelle Musicaldarsteller, ist sie seit einigen Jahren erfolgreich als Choreografin, Dozentin und Künstlerische Leiterin tätig.
Als Choreografin zeichnete sie sowohl für zahlreiche Shows und Events als auch für erfolgreiche Produktionen verantwortlich, wie zum Beispiel für Samt & Seide (Wiener Kammeroper), Sie spielen unser Lied (Sommer Festspiele Stockerau), A Chorus Line (Sommer Festspiele Stockerau), für die Disney-Musicals High School Musical, Camp Rock, Aladdin und Alice im Wunderland (Wiener Stadthalle), für Seussical (Theater Akzent, Wien), Evita und Footloose (Staatstheater Darmstadt), Zorro (Musicalsommer Winzendorf) und Eine Nacht in Venedig (Theater Magdeburg). In der Spielzeit 2018/2019 choreografierte sie Die Csárdásfürstin am Saarländischen Staatstheater, Kiss me, Kate am Staatstheater Darmstadt und Anatevka am Theater Magdeburg, zu Beginn der Spielzeit 2019/2020 folgte West Side Story an der Oper Bonn.

Produktionen

Cécile
Chaduteau

Cécile Chaduteau

Cécile Chaduteau begann mit drei Jahren zu tanzen und wurde mit elf Jahren am Conservatoire National Supérieur de Paris angenommen, wo sie ihre Ausbildung mit einem 1. Preis abschloss. Im Anschluss errang sie den 1. Preis beim internationalen Wettbewerb von Lausanne, was ihr die Aufnahme in die erste Abteilung der Tanzschule der Opéra de Paris unter der Leitung von Claude Bessy ermöglichte.
Während ihres Engagements am Royal Ballet de Flandres tanzte sie die größten Klassiker von Noureev, Béjart, Kylian und Balanchine. Schließlich war es Roland Petit, der sie an das Ballet National de Marseille holte. Wieder in Paris, erlebte Cécile Chaduteau mit Robert Hossein sowohl künstlerisch als auch persönlich eine der anregendsten Begegnungen. Gemeinsame Live-Shows waren Angélique marquise des anges und On achève bien les chevau, Weiteren arbeiten die beiden bei dem Musical La vie en Bleu zusammen. Zu einer engen Zusammenarbeit kam es auch mit Kamel Ouali, der ihr die Möglichkeit gab, bei der Fernsehsendung Star Academy die choreographische Assistenz zu übernehmen. Des Weiteren war Cécile Chaduteau Regieassistentin und choreographische Assistentin bei Musical-Produktionen in Frankreich sowie bei dem Fernsehfilm La véritable histoire de Blanche Neige. Sie schuf Choreographien für Musicalproduktionen wie Charlie und die Schokoladenfabrik oder Hit Parade, für die Operetten Die Fledermaus und Die Großherzogin von Gerolstein an der Oper Köln, für den Pariser Cirque d’hiver Bouglione und den Zirkus Knie in Zürich sowie 2019 für die Eröffnungszeremonie der Leichtathletik-WM in Dohar. Das breite Spektrum ihrer choreographischen Arbeit schließt Musikvideos, Fernsehsendungen und Firmenevents ein. So arbeitete sie etwa für den französischen Blues-Rock-Sänger Manu Lavin, für Peugeot, Disney und die TV-Sendungen Pop-Job (TF1) und Le français le plus extraordinaire (Virgin 17).

Foto: privat

Produktionen

Jerôme
Knols

Jerôme Knols

Jerôme Knols ist in Maastricht aufgewachsen und erhielt seine Ausbildung in Tilburg. Er war an über 50 Theaterproduktionen beteiligt und choreografierte u. a. The Rocky Horror Show, Rock Of Ages und Hair in Amstetten, Jesus Christ Superstar, Gemeinsam für Haiti, Musicalhits in Originalbesetzung, Musical Christmas und Musical Forever II bei den Vereinigten Bühnen Wien (Ronacher), Nicht von dieser Welt im Alten Schauspielhaus Stuttgart, Nights On Broadway im Musical Dome Köln, Flashback FM im festival theatre in Edinburgh, The Life Lifeball, The Giacomo Variations mit John Malkovich, Alice im Wunderland Theater der Jugend des Renaissance Theater Wien, Supernackt – Ausziehen bis zur Seele im Kabarett Fifi Pissecker, Go West Again und Der Frauenversteher am Metropol Wien, Spring Awakening am Kings Theatre Edinburgh, Fräulein Julie am Theater in der Josefstadt, Sag niemals nie an der Theatercouch Wien, Das Festbankett im Wien Museum und Die Dunkle Weihnacht, Equus in der Scala Wien und Mary und Max am Landestheater Linz. Dance Captain war er u. a. bei Grease, Gaudi, Fame, Footloose und Little Me sowie bei den Vereinigten Bühnen Wien bei Tanz der Vampire, Sister Act, Elisabeth und Evita. In Amstetten kennt man ihn aus Tommy, The Wild Party und FAME. Er war beim Eurovision Songcontest 2007 in Helsinki engagiert. Weitere Engagements führten ihn u. a. als Bobby C in Saturday Night Fever, Chauffeur in Grand Hotel, Jeter in Footloose, Joe in Flashdance, Erkan/TJ in Sister Act, Carlo/Nico in Natürlich Blond, Simeon in Joseph and the amazing technicolor dreamcoat, Steward in Ich war noch niemals in New York sowie in Hello Dolly, The Rocky Horror Show, Hair, Miami Nights, Miss Saigon, Jesus Christ Superstar und Romeo und Julia nach Köln, Linz, Tecklenburg, St. Gallen, Wien und Hamburg.

Foto: Kommunikationsagentur Sengstschmid/ Sandra Keplinger

Produktionen

Gottfried
Messenbrink

Gottfried Messenbrink

Gottfried Messenbrink wurde 1938 in Senftenberg geboren. Sein Studium an der Palucca Schule in Dresden schloss er 1961 als Bühnentänzer ab.
Von 1961 bis 2001 war er am Chemnitzer (Karl-Marx-Städter) Theater engagiert, zunächst als Gruppentänzer, später als Solist und Assistent des Ballettmeisters. Sein Fernstudium an der Fachschule für Tanz in Leipzig (Fachrichtung Ballettmeister) schloss er 1977 ab. Seine Abschlussarbeit, die Ballettinszenierung Von Märchen zu Märchen, wurde an den Städtischen Theatern Karl-Marx-Stadt erstaufgeführt. Von 1977 bis 1979 war er kommissarischer Leiter des hiesigen Ballettensembles, ab 1979 künstlerischer wie organisatorischer Mitarbeiter und Choreographie-Assistent der Ballettdirektoren Peter Tornew, Günter Buch und Brigitte Preuß sowie des Chefchoreographen Hermann Rudolph. Von 1990 bis 2001 war Gottfried Messenbrink Ballettdirektor der Städtischen Theater Chemnitz.
Zu seinen Rollen in Chemnitz zählten u. a. der Großvater (Peter und der Wolf, Erstaufführung 1963), der Tanzmeister (Aschenbrödel), der Dottore (Pulcinella), Der Tod (Die Nachtigall), Pater Lorenzo (Romeo & Julia), Der liebe Gott (Die Erschaffung der Welt), der König (Le Papillon), der Prinz von Kurland (Giselle) sowie Baron Mirko Zeta in der Ballettversion von Lehárs Die lustige Witwe.
Neben seiner Arbeit als Tänzer war Gottfried Messenbrink jedoch auch als Autor von Balletten für die Chemnitzer Bühne tätig. Zu seinen Arbeiten zählen u. a. die Einrichtung von Coppelia zusammen mit Hermann Rudolph, mit dem er auch das Libretto für die 1976 in Chemnitz uraufgeführte Ballettkomödie Die Drei Schwangeren (mit Musik von Gioacchino Rossini) schrieb. Einige dieser Einrichtungen und Fassungen, für die er sich als Autor und Co-Autor verantwortlich zeigte, choreographierte er auch selbst, so beispielsweise Schneeflöcken (1980), Peter und der Wolf (1993) oder Max und Moritz (1996).
Doch auch in den anderen Sparten des Musiktheaters waren Choreographien von Gottfried Messenbrink zu sehen, so u. a. in den Opern Rusalka (Dvorak, 1991), Rigoletto (Verdi, 1998) oder der Operette Der Vogelhändler (Zeller, 1998).
Seine Choreographie zu Humperdincks Hänsel und Gretel kann heute noch im Chemnitzer Opernhaus bewundert werden.

Produktionen

Nini
Stadlmann

Nini Stadlmann

In Wien aufgewachsen, war Nini Stadlmann bereits als Kind von der Magie des Theaters fasziniert. Die Anziehungskraft lag dabei immer in der Verbindung der drei Kunstformen Gesang, Schauspiel und Tanz. Ihr Bühnendebüt gab sie in dem Musical Chicago am Theater des Westens in Berlin. Es folgten schnell Titelrollen in Musicals am Nationaltheater Mannheim, am Staatstheater Hannover, am Theater Basel, bei den Bad Hersfelder Festspielen und an der Komischen Oper Berlin unter der Regie von Barrie Kosky. Am Staatstheater Mainz war sie in der Deutschen Erstaufführung von Märchen im Grandhotel in der Regie von Leonard Koppelmann und Peter Jordan zu sehen. Gleichzeitig kehrte sie Berlin nie den Rücken zu, sondern folgte ihrer Leidenschaft für das Kreieren von Charakteren in Uraufführungen. Für ihre Rolle als Alma Mahler-Werfel in Alma und das Genie von Tom van Hasselt wurde sie von der Akademie für den Deutschen Musical Preis 2015 als „Beste Schauspielerin“ nominiert.
Nini Stadlmann arbeitete mit Regisseuren wie Bernd Mottl und Martin G. Berger sowie den Autoren Peter Lund und Tilmann von Blomberg vor allem in der Berliner Theaterszene zusammen, so u.a. an der Neuköllner Oper, dem Theater am Kurfürstendamm und dem Schlossparktheater. Mit Tom van Hasselt gründete sie 2009 die Stammzellformation. Seitdem widmet sie sich verstärkt der Verbindung von Musical und Satire, entwickelt die Rollen in Tom van Hasselts Stücken und tourt damit durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Das Duo ist regelmäßig Special Guest Star bei ORSO – Orchestra & Choral Society unter der Leitung von Wolfgang Roese im Konzerthaus Freiburg, im Friedrichstadtpalast und in der Philharmonie Berlin. An der Oper Chemnitz gastierte sie als Choreografin für die Uraufführung Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt.
Foto: privat

 

Allen
Yu

Allen Yu

Allen Yu begann 1986 seine europäische Karriere als Tänzer im Ballet Royal de Wallonie in Belgien. Es folgten Engagements als Solist im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und in Osnabrück, wo er auch die Position des Ballettmeisters und Choreografen übernahm. Ab 1998 war Allen Yu Ballettdirektor am Landestheater Coburg. 2001 folgte der Wechsel an die Oper Graz. Hier war er bis 2014 als Ballettmeister und Choreograf verpflichtet. Zu seinen Choreografien an der Oper Graz zählen André Chénier, The Rake’s Progress, Orpheus in der Unterwelt, Die Fledermaus, Die lustige Witwe, Ein Walzertraum, Die Csárdásfürstin und My Fair Lady.
Seit vielen Jahren verbindet ihn eine intensive Zusammenarbeit mit dem Chamber Ballet Taipei in Taiwan. In wechselnden Funktionen sind für diese Compagnie und die Taipei Ballet Company Taiwan seit 1998 jährlich große Choreografien entstanden. Darunter befinden sich Titel wie Die Kameliendame, Tschaikowski – None But Lonely Heart, When Ballet Meets Tschaikowski, Le sacre du printemps, The Door, Giselle, Romance und Schwanensee. Weitere Gastspiele führten Allen Yu nach Shanghai, Neuseeland, an die Volksoper Wien und das Nationaltheater Ostrava.
Gegenwärtig ist er in Taiwan Künstlerischer Leiter des Formosa Ballet.
Die Choreografie für Die lustige Witwe ist seine erste Arbeit, die an den Theatern Chemnitz zu sehen ist. Mit Michael Schilhan, dem Regisseur von Lehárs Operette, verbindet ihn bereits eine langjährige Zusammenarbeit, u.a. bei Inszenierungen am Grazer Kinder- und Jugendtheater Next Liberty.

Foto: Dimo Dimov

Produktionen

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