© Nasser Hashemi

Bühne/Kostüm

Janina
Ammon

Janina Ammon

Janina Ammon wurde in Luzern geboren und schloss ihr Studium als Textildesignerin 2009 an der Hochschule Luzern - Design & Kunst ab. Darauf folgte ein festes Engagement als Kostümassistentin am Luzerner Theater während der Spielzeiten 2009/2010 und 2010/2011.
Seit 2011 arbeitet Janina Ammon als freie Kostümbildnerin in der Schweiz und in Deutschland. In dieser Zeit entstand eine enge Zusammenarbeit mit dem Regisseur Johannes Pölzgutter, die sie bereits nach Regensburg, Bielefeld, Saarbrücken und Karlsruhe führte. Sie gestaltete seitdem Kostüme für La Boheme, Madama Butterfly, Martha oder der Markt zu Richmond, L'elisir d'amore, Der goldene Hahn, Falstaff, Simon Boccanegra, Die lustigen Nibelungen, Cabaret sowie weitere Schauspiel- und Musiktheaterproduktionen.
2012 gewann sie den internationalen Mode- und Theaterförderpreis Prix Juste-au-Corps, den sie 2014 mit dem Kostümbild zur Inszenierung von Die lustige Witwe in der Regie von Dominique Mentha am Luzerner Theater einlöste. Zu ihren Projekten 2018/2019 gehören Rossinis La Cenerentola auf Schloss Hallwyl, Supermarkt Ladies (Musical von Dominik Flaschka und Roman Riklin) in Das Zelt in Basel und Il barbiere di Siviglia als Produktion des Opernhauses Zürich für das Theater Winterthur.

Produktionen

Ingeborg
Bernerth

Ingeborg Bernerth

Ingeborg Bernerth entwirft seit 1981 Kostüme für Theater und Opernhäuser in Europa und den USA. Dabei arbeitete sie u. a. mit den Regisseuren Stein Winge, Stephen Lawless, Elijah Moshinsky, Robert Lehmeier und Vera Nemirova sowie den Bühnenbildnern Benoît Dugardyn, Jens Kilian, Herbert Murauer, Tom Musch und Frank Philipp Schlößmann zusammen.
Zu wichtigen Produktionen der letzten Jahre zählen Lohengrin in Krefeld, Rimski-Korsakows Die Zarenbraut für die Oper Frankfurt, Mussorgskis Boris Godunow sowie Die Fledermaus und Madama Butterfly für die Nationale Reisopera Enschede, Donizettis Maria Stuarda, Roberto Devereux und Anna Bolena für die Dallas Opera (letztere wurde auch von der Canadian Opera Company in Toronto übernommen), Tosca und Cavalleria rusticana / I Pagliacci, L’elisir d’amore und Rigoletto für das Festival OscarsborgOperaen in Oslo, Die Fledermaus beim Glyndebourne Festival, am Grand Théâtre de Genève, am Opernhaus Graz, in Peking und 2018 in Washington, Die lustigen Weiber von Windsor am Theater Erfurt sowie Turandot in Braunschweig, Don Carlo an der Korean National Opera Seoul, Rossinis Guillaume Tell in Graz und Wagners Der Ring des Nibelungen an der Oper Frankfurt.
Zu den Projekten der Spielzeit 2018/2019 zählen Roberto Devereux in San Francisco, Lohengrin in Bonn und Fidelio an der Oper Chemnitz, für die Ingeborg Bernerth bereits die Kostüme zur Uraufführung von Südseetulpen entwarf.
Foto: Artists Management Zürich 

Produktionen

Oliver
Burkhardt

Oliver Burkhardt

Der in Grimma, im Landkreis Leipzig geborene Oliver Burkhardt absolvierte sein Studium der Theatertechnik an der Beuth Hochschule für Technik in Berlin, welches er 2016 abschloss. Bereits während des Studiums arbeitete er in den Technischen Abteilungen der Deutschen Oper Berlin, der Komischen Oper Berlin sowie des Berliner Ensembles. Sein erstes Festengagement führte ihn als Produktionsassistent für Herbert Fritschs Don Giovanni an die Komische Oper Berlin. Es folgten Konstruktionsaufträge für die Komische Oper und die Staatsoper im Schillertheater. Anschließend übernahm er mehrere Bühnenbildassistenzen u. a. für Katrin Lea Tag bei Hoffmans Erzählungen und Der Jahrmarkt von Sorotschinzi, für Matthias Koch bei Der Vampyr und für den Doppelabend Petruschka / L’Enfant et les Sortilèges der Performancegruppe 1927.
Gemeinsam mit Regisseur Nils Braun nahm er am Ring-Award 2017 teil und wurde aus mehr als 100 Bewerbern für den Sonderpreis der Städtischen Theater Chemnitz ausgewählt. Das junge Team erhielt als Auszeichnung den Vertrag für die Inszenierung von Donizettis Don Pasquale in der Spielzeit 2017/2018. Mit Oktober 2017 studiert er an der Technischen Universität Berlin im Studiengang Bühnenbild.

Produktionen

Paul
Esterhazy

Paul Esterhazy

Paul Esterhazy, geboren 1955 in Wien, studierte an der Universität seiner Heimatstadt Rechts- und Theaterwissenschaften, 1979 promovierte er zum Dr. jur. Seit 1980 war er als Dramaturg tätig. Sein erstes Theaterengagement führte ihn an die Bühnen der Stadt Bielefeld, weitere Stationen als leitender Dramaturg waren das Freiburger Theater und das Nationaltheater Mannheim. Von 1993 bis 1996 war er Chefdramaturg für Oper, Schauspiel und Tanztheater am Staatstheater Darmstadt. Von 1996 bis 2000 war Paul Esterhazy als Chefdramaturg der Oper Bonn mit den Aufgaben der Operndirektion betraut und für die von ihm initiierte international renommierte Reihe bonn chance! Experimentelles Musiktheater verantwortlich. Im Jahre 2000 berief ihn die Stadt Aachen zum Generalintendanten des städtischen Dreisparten-Theaters (bis 2005). Im selben Zeitraum war er im Rahmen eines Lehrauftrags für szenischen Unterricht Leiter der Opernklasse an der Hochschule für Musik Köln (Standort Aachen). Paul Esterhazy hat sich als Übersetzer von Operntexten einen Namen gemacht. Seit 1996 arbeitet er regelmäßig als Opernregisseur, wobei er sich neben dem Standardrepertoire besonders um Werke des Neuen Musiktheaters bemüht. Seine Inszenierung Weder noch (Verdi: Requiem / Feldman: Neither) 2008 am Staatstheater Kassel wurde für den deutschen Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie Beste Regie Musiktheater nominiert. Von 2009 bis 2011 war er Gastprofessor für Musikdramatische Darstellung an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Foto: Akiko Esterhazy

Produktionen

Annika
Haller

Annika Haller

Annika Haller studierte Bildhauerei an der Accademia di Belle Arti in Bologna (Italien) und Dramaturgie an der Universität Frankfurt a. M. Seit 2001 ist sie freiberuflich als Regisseurin, Dramaturgin, Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin tätig. Seit 2008 arbeitet sie mit dem Regisseur Tilman Knabe zusammen, für den sie die Ausstattungen u. a. bei Peter Grimes (Britten) an der Oper Dortmund, Ariadne auf Naxos für das Festival Cantiere Internationale d‘arte di Montepulciano und Elektra am Staatstheater Mainz übernahm.
Darüber hinaus verbindet sie seit 2013 eine Zusammenarbeit mit der Regisseurin Elisabeth Stöppler, mit der u. a. Mathis der Maler (Hindemith), Dialogues des Carmélites (Poulenc) und Médée (Cherubini) am Staatstheater Mainz, Mord an Mozart an der Staatsoper Berlin sowie Oedipus Rex (Strawinsky) / Il prigioniero (Dallapiccola) an der Semperoper Dresden entstanden. In der Werkstatt der Staatsoper Berlin war sie für die Produktion Rotkäppchen von Georges Aperghis und Es liegt was in der Luft von Mischa Spoliansky für Regie und Bühnenbild verantwortlich.
Als Dozentin hat sie an der Musikakademie Kassel (2000–2003), an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt a. M. (2007) sowie an der Akademie für bildende Künste Wien (2005–2009) in der Meisterklasse für Szenografie von Erich Wonder unterrichtet.

Produktionen

Hinrich
Horstkotte

Hinrich Horstkotte

Der Berliner Bühnenbildner und Regisseur Hinrich Horstkotte war zunächst Marionettenspieler, bis er von 1992 bis 1998 Bühnenbild und -kostüm sowie Dramaturgie an der Akademie der Bildenden Künste in München studierte, zunächst bei Ekkehard Grübler, dann bei Karl-Ernst und Ursel Herrmann, für die er in Baden-Baden, Salzburg, Innsbruck, Amsterdam und Genf auch als Regieassistent arbeitete. Mit dem Diplom wurde er 1998 auch mit dem Debütantenpreis der Bayerischen Staatsregierung ausgezeichnet. Schon während des Studiums begann er, als freischaffender Bühnenbildner und Regisseur zu arbeiten.
Als Bühnen- und Kostümbildner war er für die Biennale für Neue Musik München, das Musiktheater Görlitz, die Opernhäuser in Chemnitz, Detmold, Nürnberg und für die Ludwigsburger Schlossfestspiele tätig.
In über 60 Produktionen für Oper, Schauspiel und Puppentheater hat er, überwiegend in eigener Ausstattung, Regie geführt. So inszenierte an den Opernhäusern von Berlin (Staatsoper), Bremerhaven, Chemnitz, Dessau, Detmold, Dortmund, Freiberg, Halberstadt, Hof, Krefeld/Mönchengladbach, Radebeul, Saarbrücken, in Rheinsberg, am Nanfong-Theatre in Taipeh und an der Volksoper Wien sowie am Salzburger Marionettentheater. Besonders gern widmet er sich der Barockoper und hat hier am Grand Théâtre Luxembourg, beim NDR in Hamburg, beim Berliner Zeitfenster-Festival, bei den Musikfestspielen Potsdam und den Innsbrucker Festwochen der Alten Musik inszeniert. Dabei arbeitete er mit Dirigenten wie Rinaldo Alessandrini, Sergio Azzolini, Eduardo Egüez, Jos van Immerseel, Andrea Marchiol, Enrico Onofri und Ralf Popken zusammen.
Von der Zeitschrift Opernwelt wurde er mehrfach in den Kategorien Bühnen- bzw. Kostümbildner des Jahres sowie Regisseur des Jahres nominiert. Ebenso wurde er für den ersten österreichischen Musiktheaterpreis Goldener Schikaneder 2013  nominiert und erhielt Theaterpreise der Städte Detmold, Halberstadt und Mönchengladbach.
Hinrich Horstkotte hatte Lehraufträge an der Universität der Künste Berlin für Szenische Darstellung sowie an der Technischen Universität für Bühnen- und Kostümbild inne und unterrichtete am Internationalen Opernstudio der Deutschen Staatsoper Berlin.
Foto: Claudia Heysel, Dessau

Lukas
Kretschmer

Lukas Kretschmer

Lukas Kretschmer ist freischaffender Künstler in den Bereichen Szenografie, Video und Licht. Seine künstlerische Position orientiert sich an der Auseinandersetzung mit narrativen Strategien und Räumen sowie ihren gesellschaftlichen und theoretischen Kontexten. Dabei arbeitet er multimedial und interdisziplinär.
Ausgebildet an der Fachhochschule Dortmund, schloss der Vater von zwei Söhnen 2013 sein Master-Studium Szenografie und Kommunikation an der Fachhochschule Dortmund mit Auszeichnung ab. Bereits während des Studiums übernahm er Bühnenbildassistenzen u. a. für Kaspar Zwimpfer, Florian Etti und Dieter Richter, es folgten eigene Bühnenbilder u. a. für die Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, das Deutsche Nationaltheater Weimar und das Staatstheater Darmstadt. Als künstlerischer Leiter war er von 2015 bis 2016 für die Konzeption und den Schnitt der Videos des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Diskursprojektes 30 Gedanken zum Tod verantwortlich. Gemeinsam mit Tobias Haase und Katharina Herrmann, HerrmannFilm Berlin, produzierte und leitete er von 2016 bis 2017 das partizipative Tanz- und Filmprojekt Lass dich bewegen im Auftrag der Aesculap AG, Tuttlingen.
Seit dem Wintersemester 2015/2016 promoviert Lukas Kretschmer an der Bauhaus-Universität Weimar. Während seines Master-Studiums war Lukas Kretschmer Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Produktionen

Erika
Landertinger

Erika Landertinger

Erika Landertinger, in Salzburg geboren, studierte Bühnenbild und Regie am Salzburger Mozarteum und an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Engagements als Kostümbildnerin führten sie u. a. an das Schauspiel Bonn, das Schauspielhaus Bochum sowie an die Theater in Amsterdam, Den Haag und Rotterdam. Zwischen 1980 und 1983 übernahm sie die Ausstattungsleitung der Ruhrfestspiele Recklinghausen. Seit 1983 zeichnete Erika Landertinger als freischaffende Kostümbildnerin für mehr als 200 Theaterproduktionen verantwortlich. Sie war u. a. für die Münchner Kammerspiele, das Münchner Residenztheater, die Bayerische Staatsoper, das Hamburger Schauspielhaus, das Thalia Theater Hamburg, das Burgtheater Wien, die Volksoper Wien, das Volkstheater Wien sowie die Wiener Festwochen, die Staatstheater in Stuttgart, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Hannover, das Schauspielhaus Zürich sowie viele weiteren Bühnen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden tätig und arbeitete mit Regisseuren wie Hans Kresnik, Achim Freyer, Jürgen Bosse, Franz Xaver Kroetz, Nicolas Brieger, Hannelore Hoger, Daniel Karasek, Jürgen Tamchina und Holger Schultze zusammen.
Als bildende Künstlerin hatte Erika Landertinger bereits mehrere Einzelausstellungen. In der Lithografie-Werkstatt schuf sie im Jahr 1999 sechs Blätter zum Jedermann nach Hugo von Hofmannsthal in kritischer Auseinandersetzung mit dem Thema und seiner Rezeption in Salzburg. Zudem realisierte sie 2006 ein Buchprojekt mit Lithografien zu E. T. A. Hoffmanns Der Nussknacker. 1995/1996 war sie Gastprofessorin für Kostümbild an der Gerrit Rietveld Academie für Bildende Künste in Amsterdam. Seit 2003 ist sie Dozentin für Kostümbild an der Toneelacademie Maastricht.
Foto: privat

Produktionen

Sam
Madwar

Sam Madwar

Sam Madwar – Darsteller, Autor, Regisseur, Übersetzer, Licht- und Projektionsdesigner, zuletzt aber hauptsächlich Bühnenbildner, bevorzugt für Musiktheater – arbeitete an der Wiener Volksoper überaus erfolgreich mit den Ausstattungen für Frau Luna, Guys and Dolls, Hello, Dolly! und zuletzt für Axel an der Himmelstür. Bei der Bühne Baden war er mehrfach zu Gast, u. a. mit Die Bajadere, Eine Nacht in Venedig, Die schöne Wassilissa, Sweet Charity, Zwei Herzen im Dreivierteltakt, Annie, Das Land des Lächelns und Victor/Victoria.
Sein Fantasy-Bühnenbild für das Musical Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, 2006 in Köln uraufgeführt, war 2008/2009 auf großer Tour durch Deutschland. Das Bühnenbild für Shrek ging nach der Premiere in Düsseldorf auf Tournee durch die Schweiz und nach Wien. Zur Zeit ist eine neue Produktion von Shrek in seiner Ausstattung auf Welttournee. Am Theater der Jugend Wien stattete er Emil und die Detektive, Karlsson auf dem Dach sowie Kalle Blomquist lebt gefährlich aus. Im Hamburger Schmidt Theater hatte Cindy Reller Premiere. Am Berliner Theater am Kurfürstendamm ist er mit In alter Frische zu Gast.
Weitere Ausstattungen in Österreich führten ihn ans Stadttheater Klagenfurt, an die Stadthalle Wien, zum Musicalfestival Graz, an die Kammerspiele Wien, das Stadttheater Mödling/Scala Wien sowie zum Theatersommer Haag, zu den Wachaufestspiele Weißenkirchen u. v. m.
Regie führte Sam Madwar bei Lucky Stiff in Klagenfurt und Wien, Coccinella im Dschungel Wien, bei Neil Simons Sie spielen unser Lied und Schmetterlinge sind frei in Wien.
Sein Stück Wenn der Wind weht und Liedtexte für Figaro sind bei Felix Bloch Erben verlegt, Ruhe am Set! - Die Marx Brothers bei Whale Songs, Hamburg.
Sam Madwar lebt und arbeitet in Wien.

Produktionen

Susana
Mendoza

Susana Mendoza

Susana Mendoza begann ihre Karriere als Kostümassistentin bei den Bühnen der Stadt Köln, wo sie u. a. mit Gottfried Pilz und Andreas Reinhardt zusammenarbeitete. Von 1991 bis 1997 studierte sie Kostümbild an der Hochschule der Künste in Berlin. In dieser Zeit begann ihre Zusammenarbeit mit Wolfgang Gussmann, die sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, die Wiener Staatsoper, die Bayrische Staatsoper, die Pariser Opéra Bastille und die Nederlandse Opera in Amsterdam führte. Außerdem kreierte sie die Kostüme für Manon Lescaut an der Nationale Reisopera in Rotterdam. Sie arbeitete u. a. mit Reto Nickler und seit 1998 intensiv mit der Regisseurin Sabine Hartmannshenn bei Produktionen wie Peter Grimes an der Hamburgischen Staatsoper, Cavalleria rusticana/Pagliacci und Schule der Frauen am Theater Lübeck, Lulu an der Oper Göteborg, Werther am Staatstheater Nürnberg in Koproduktion mit Oslo und Santander sowie Lucia di Lammermoor am Staatstheater Kassel. Weitere Arbeiten führten sie nach Hamburg, Amsterdam, Innsbruck, Salzburg, Wien, Barcelona, nach Rheinsberg, zur Ruhrtriennale, nach New York, Düsseldorf und Köln (Rinaldo). Zuletzt entwarf sie das Kostümbild für The Rake‘s Progress und Lohengrin an der Deutschen Oper am Rhein, für Falstaff am Deutschen Nationaltheater Weimar, für Il tabarro in Köln, für Der fliegende Holländer, Il ritorno d‘Ulisse in patria, The turn of the screw und Das Land des Lächelns am Opernhaus Zürich, für Giovanna D‘Arco und Romeo und Julia auf dem Lande in Bielefeld, für Die Fledermaus in Weimar und Im weißen Rössl in Bern.

Produktionen

Tom
Musch

Tom Musch

Tom Musch wurde in Dresden geboren, wo er an der Abendakademie der Hochschule für Bildende Künste studierte. Seit 1994 ist er als freischaffender Bühnen- und Kostümbildner tätig und arbeitet mit zahlreichen Regisseurinnen und Regisseuren im Schauspiel und Musiktheater zusammen, u. a. mit Vera Nemirova, Sandra Leupold, Robert Lehmeier, Uta Koschel, Axel Vornam und Armin Petras. Zusammen mit Vera Nemirova gewann Tom Musch im Jahr 2000 beim Wettbewerb für Regie und Bühnenbild des WAGNER FORUMS GRAZ.
Engagements führten ihn u. a. an die Sächsische Staatsoper Dresden, an die Staatstheater Kassel, Wiesbaden, Mainz und Braunschweig, an die Nationale Reisopera Enschede, an das Schauspiel Leipzig, die Oper Leipzig, das Deutsche Nationaltheater Weimar, an die Theater Bielefeld, Erfurt, Magdeburg, Basel, Osnabrück und Heilbronn sowie an das Maxim Gorki Theater Berlin.

Produktionen

Alexia
Redl

Alexia Redl

Alexia Redl wurde in Mödling geboren und studierte an der Universität Mozarteum Salzburg Bühnenbild und Kostümentwurf bei Hans Bruno Gallée. Während ihrer Studienzeit assistierte sie in den Werkstätten der Salzburger Festspiele und in der Kostümabteilung der österreichischen Bundestheater in Wien, am Volkstheater Wien, am Borchert Theater in Münster, Theater im Bauturm Köln sowie bei Hermann Nitsch. Seit 1989 ist sie als freischaffende Bühnen- und Kostümbildnerin für Oper, Operette, Musical und Sprechtheater tätig.
Ihre Engagements führen sie u. a. zum Lehár Festival Bad Ischl (Kostüme für My Fair Lady) und zu den Ferdinand Raimund Festspielen Gutenstein (Der Bauer als Millionär). Darüber hinaus gestaltete sie Gesamtausstattungen für die Bühne Baden (Peter Pan, Die lustige Witwe) und das Kostümbild für Der Vogelhändler an derVolksoper Wien.
Bei den Internationalen Haydnfestspielen Eisenstadt unter der musikalischen Leitung von Adam Fischer waren die Haydnopern L’isola disabitata, Armida sowie L'anima del filosofo, ossia Orfeo ed Euridice in ihrer Ausstattung zu erleben, ebenso La canterina und Lo speziale in der Inszenierung von Tatjana Gürbaca.
Seit vielen Jahren widmet sie sich den Produktionen des renommierten Jugendtheaters Next Liberty in Graz in Koproduktion mit dem Opernhaus Graz und begeisterte mit den Ausstattungen der Familienmusicals Honk! Das hässliche Entlein, Emil und die Detektive u. a. m. Kürzlich entwarf sie das Bühnenbild für Der gestiefelte Kater in einer Fassung von Thomas Zaufke und Peter Lund an der Oper Graz.
Einen wichtigen Aspekt in ihrer Arbeit stellt der Umgang mit Räumen, die eigentlich nicht für Theateraufführungen gedacht sind, dar. Teils sind es nüchterne Lagerhallen, ein Zelt, ein Stollen in einem Berg, ein denkmalgeschützter barocker Konzertsaal wie der berühmte Haydn-Saal im Schloss Esterházy in Eisenstadt oder einfach eine gewaltige Naturkulisse, wie bei den Rosegger-Festspielen Krieglach/Alpl (Jakob der Letzte, ORF TV-Ausstrahlung 2013) in den steirischen Bergen. Ihre Kostümentwürfe für Opern, Stücke für Kinder oder Schauspiele zeigen Typen, die ihr immer wieder im Leben begegnen. So wird auf der Bühne das Normale skurril und das Skurrile normal. Eine wichtige Quelle ist die Musik bzw. der Klang der Sprache und das Leben.
http://www.alexiaredl.com/
Foto: moodley brand identity

Ulrike
Reinhard

Ulrike Reinhard

Ulrike Reinhard wurde im Raum Stuttgart geboren und studierte Bühnen- und Kostümgestaltung an der Universität Mozarteum in Salzburg. Es folgten zwei Jahre Ausstattungsassistenz am Schillertheater in Berlin. Seit 1990 ist sie freiberuflich als Bühnen- und Kostümbildnerin tätig, seit 2005 auch als Dozentin für die theaterpädagogische Ausbildung des LAG TheaterPädagogik Baden-Württemberg e. V. Ulrike Reinhard entwarf bereits vorwiegend Bühnen-, aber auch Kostümbilder für Opern-, Musical- und Schauspielproduktionen u. a. am Theater Basel, am Staatstheater Darmstadt, in Dresden, Hannover und Karlsruhe, am Theater der Jugend Wien, am Theater Erfurt, an den Landesbühnen Esslingen sowie an der Neuköllner Oper Berlin. Es entstanden Arbeiten für Produktionen wie Elling (Landestheater Hildesheim), Avenue Q und In The Heights (Theater Hagen), Urfaust und Der nackte Wahnsinn (Neue Bühne Senftenberg) u. v. a. m. Seit 1990 arbeitet Ulrike Reinhard mit Peter Lund zusammen. Zuletzt entwarf sie 2014 das Bühnenbild für Die Hochzeit des Figaro am Theater Osnabrück, 2016 Bühne und Kostüme für Grimm an der Neuköllner Oper Berlin und 2017 das Bühnenbild für Die Zirkusprinzessin an der Oper Graz. Zu ihren aktuellen Projekten zählen das Bühnenbild für Die Csárdásfürstin an der Volksoper Wien sowie für Martha an der Oper Graz. 
Foto: privat

Produktionen

Ursula
Renzenbrink

Ursula Renzenbrink

Ursula Renzenbrink wurde 1952 in Hamburg geboren und studierte dort Bühnenbild bei Wilfried Minks. Nach zweijähriger Assistentenzeit am Deutschen Schauspielhaus in Hamburg arbeitete sie als Kostümbildnerin mit vielen bekannten Regisseuren des Sprechtheaters zusammen. Seit 1995 beschäftigte sie sich zunehmend auch mit dem Musiktheater. Seit 2008 arbeitet sie kontinuierlich mit Christof Loy zusammen, u. a. für Charpentiers Louise an der Deutschen Oper am Rhein (2008), Händels Theodora bei den Salzburger Festspielen (2009), Glucks Alceste in Aix-en-Provence, Verdis Les Vepres Siciliennes am Het Musiektheater Amsterdam, Strauss‘ Die Frau ohne Schatten bei den Salzburger Festspielen 2011 und im gleichen Jahr Verdis Macbeth am Grand Théatre de Genève. 2014 entwarf sie die Kostüme für Händels Alcina am Züricher Opernhaus und für Mozarts Don Giovanni an der Frankfurter Oper. Zuletzt zeichnete sie 2016 für die Kostüme in Khovanshchina von Mussorgski am Het Musiektheater in Amsterdam und für Ariodante bei den Pfingstfestspielen 2017 in Salzburg verantwortlich.

Produktionen

Hans Dieter
Schaal

Hans Dieter Schaal

Hans Dieter Schaal wurde 1943 in Ulm/Donau geboren. Er absolvierte ein Architekturstudium in Hannover und Stuttgart. Heute lebt und arbeitet er in Attenweiler bei Ulm. Er ist Architekt, Ausstellungsgestalter, Bühnenbildner, Landschaftsarchitekt, Künstler und Autor. Seine wichtigsten Museen sind das Film-Museum Berlin, das Kunstgewerbemuseum im Schloss Köpenick Berlin, das Fernsehmuseum, die Mediathek Berlin und das neue Museum auf der Festung Königstein bei Dresden. Folgende Bauten und Landschaftsgestaltungen tragen seine Handschrift: die Urnenanlage in Singen (Hohentwiel), die Villa Leibfried in Stuttgart, der Stangenwald auf dem Killesberg (Stuttgart) und der Wieland- Park in Biberach an der Riß. Arbeiten als Bühnenbildner führten ihn nach Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, Stuttgart, Essen, Ulm, Chemnitz, Dresden, Rostock, Wien, Zürich, Neapel, Paris, Brüssel, Lissabon, Amsterdam, Moskau, Bratislava und San Francisco. Hans Dieter Schaal veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Wege und Wegräume, Neue Landschaftsgestaltung sowie Architektur und Film
Foto: Verena Schaal

Produktionen

Frank Philipp
Schlößmann

Frank Philipp Schlößmann

Frank Philipp Schlößmann stammt aus Bad König im Odenwald. Er studierte an der Universität Mozarteum Salzburg Bühnen- und Kostümgestaltung. Seitdem ist er an zahlreichen Opernhäusern tätig, u. a. an den Staatsopern Berlin, München, Hamburg, Hannover, der Deutschen und der Komischen Oper in Berlin, der Semperoper Dresden, der Deutschen Oper am Rhein, den Opern in Köln, Leipzig, Bonn, Karlsruhe, Wiesbaden, Essen, den Nationaltheatern Mannheim und Weimar. International arbeitete er bereits als Bühnen- und Kostümbildner an der Metropolitan Opera New York, an der San Francisco Opera, der Lyric Opera of Chicago, der Houston Grand Opera, der Los Angeles Opera, der San Diego Opera, dem Royal Opera House London sowie der English National Opera, in Straßburg, Dublin, am Gran Teatro del Liceu in Barcelona, in Florenz, Bologna, am Fenice in Venedig, in Genua, Catania, Amsterdam, Antwerpen, Oslo, Helsinki, Basel, Bern, Linz, Graz, der Wiener Volksoper sowie am Teatro Colón in Buenos Aires, in Peking, Tokio und am Mariinsky Theater in St. Petersburg. Außerdem entwarf er Ausstattungen für die Innsbrucker Festwochen der Alten Musik, für die Händelfestspiele in Halle, die Telemann-Festspiele Magdeburg sowie für die Bayreuther Festspiele: Der Ring des Nibelungen 2006-10 und die aktuelle Tristan und Isolde-Produktion.
Zuletzt arbeitete er u. a. in San Francisco (Jenůfa und Die Sache Makropulos) und für die Seefestspiele Mörbisch (Der Vogelhändler). Außerdem entwarf er das Bühnenbild für die Uraufführung Lenua in Zürich.

Produktionen

Sophia
Schneider

Sophia Schneider

Die Münchnerin Sophia Schneider studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Martin Zehetgruber und Anna Eiermann sowie Freie Kunst in Straßburg. Nach Assistenzen an der Staatsoper Stuttgart und bei der Ruhrtriennale Duisburg ist sie seit 2012 freischaffend tätig. 2014 gewann sie mit der Regisseurin Verena Stoiber den internationalen Regiewettbewerb Ring Award und zahlreiche Sonderpreise. Es folgten Inszenierungen an der Deutschen Oper Berlin (Sensor von Konrad Boehmer, 2015), in Nürnberg (Rigoletto, 2016), Graz (Tristan und Isolde, 2016), Potsdam (Israel in Egypt, Winteroper 2016) und Skopje (La Traviata, 2017) unter der Regie von Verena Stoiber. Für Calixto Bieito entwarf sie die Kostüme für Hèctor Parras Wilde (Schwetzinger SWR Festspiele, 2015) sowie für die Uraufführung von Bernardo Atxagas Obabakoak (Bilbao, 2017).

Produktionen

Marie-Luise
Strandt

Marie-Luise Strandt

Marie-Luise Strandt begann ihre Theaterarbeit nach einem Modestudium an der Hochschule der Künste in Ostberlin als Theatermalerin an der Deutschen Staatsoper Berlin. Die Regisseurin Ruth Berghaus engagierte sie dort 1979 für erste Ausstattungen. Gemeinsame Arbeiten führten sie u. a. an die Opernhäuser in Frankfurt am Main, Hamburg, Stuttgart, Mannheim, Dresden, Leipzig, Paris, Zürich, Basel, Wien, Graz, Brüssel, Bologna, London, Cardiff sowie für Schauspielprojekte ans Thalia Theater und Schauspielhaus Hamburg sowie ans Burgtheater Wien.
Nach dem Tod von Ruth Berghaus 1996 arbeitete sie mit verschiedenen Regisseuren in Deutschland, der Schweiz und Österreich, 2009 bis 2017 u. a. mit der Regisseurin Vera Nemirova an der Staatsoper Wien Pique Dame, am Staatstheater Mainz La Bohème, in Magdeburg Nabucco und Boris Godunow, in Basel Lohengrin, in Freiburg i. Breisgau Die Sache Makropulos, des Weiteren mit der Regisseurin Sandra Leupold am Staatstheater Wiesbaden Tosca und am Staatstheater Mainz Parsifal sowie mit der Regisseurin Arila Siegert in Karlsruhe Iphigenie auf Tauris und in Salzburg Idomeneo. Gemeinsam mit Hans Dieter Schaal kam in der Spielzeit 2016/2017 in Lyon die legendäre Berghaus-Inszenierung der Elektra erneut auf die Bühne.
Marie-Luise Strandt hat Lehraufträge für Mode, Bühnen- und Kostümbild in Berlin, Dresden und Salzburg.

Produktionen

Gesine
Völlm

Gesine Völlm

Aufgewachsen in Tübingen am Neckar, studierte Gesine Völlm nach einer Schneiderlehre Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose an der staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Nach einer zweijährigen Bühnenbildassistenz bei Anna Viebrock am Hamburger Schauspielhaus begann sie ihre Laufbahn als Bühnen- und Kostümbildnerin mit Choreograf Joachim Schlömer in Basel und Regisseur Jossi Wieler in Hamburg. Im Lauf der Jahre arbeitete sie an vielen großen Sprechtheaterbühnen im gesamten deutschsprachigen Raum, war für zwei Jahre fest als Ausstatterin in Hannover engagiert und entwirft nunmehr Bühnen- und Kostümbilder für die Oper im In- und Ausland, wo sie mit Regisseuren wie Philipp Himmelmann, Stefan Otteni, Anselm Weber, Barbara Frey, Barbara Bürk und Karin Beier zusammenarbeitet. 2008 begann ihre Zusammenarbeit mit Stefan Herheim, die sie von Bayreuth über Salzburg, Brüssel, Hamburg, Stuttgart, Barcelona, Paris, London, Oslo, Kopenhagen nach Graz und Dresden führte. Von der Fachzeitschrift Opernwelt wurde Gesine Völlm für Parsifal, Der Rosenkavalier, Les vêpres siciliennes und Die Meistersinger von Nürnberg, alle unter der Regie von Stefan Herheim, als „Kostümbildnerin des Jahres“ ausgezeichnet. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit Johannes Erath (Euryanthe an der Oper Frankfurt, Un ballo in maschera an der Bayerischen Staatsoper München, Manon an der Oper Köln). Bei den Bregenzer Festspielen entstanden 2016 die Kostüme zu Franco Faccios Amleto (Regie: Olivier Tambosi).
Foto: Matthias Horn

Produktionen

Lukas
Waßmann

Lukas Waßmann

Lukas Waßmann studierte Kostümbild an der Hochschule für angewandte Wissenschaften in Hamburg. Zu seinen eigenen Projekten zählen neben zahlreichen Kurzfilmen und Opernassistenzen Produktionen im Schauspiel und im Musiktheater wie Romeo und Julia, Glaube Liebe Hoffnung von Gunnur Schlüter sowie Die Suche nach dem blauen Klang und Chopin im Spiegel von Aileen Schneider. Außerdem hat er für das Musik- und Tanzprojekt Amazonia der Philharmonie Luxembourg Bühne und Kostüme entworfen. Dem Kostüm- und Bühnenbildner Reinhard von der Thannen assistierte er 2014 an der Oper Zürich bei der Uraufführung Rote Laterne und 2016 bei den Salzburger Festspielen für die Oper Faust. Nach einem Gastsemester an der California State University in Long Beach, wo er außerdem als Maskenbildner für verschiedene Produktionen verantwortlich war, konnte man seine Kostüme sowie Bühnen- und Lichtausstattung in der Musicalcollage Lieber tot, … von Mathias Noack am Unit Theater der Universität der Künste Berlin sehen. In der Spielzeit 2017/2018 war er als Kostümassistent am Berliner Ensemble engagiert. Ab August 2018 absolviert Lukas Waßmann an der Tisch School of the Arts New York seinen Master in Design und ist dort als Produktionsassistent für verschiedene Stücke verantwortlich.

Produktionen

Nikolaus
Webern

Nikolaus Webern

Nikolaus Webern wurde in Österreich geboren und studierte Szenografie an der Akademie der bildenden Künste in Wien. Neben Assistenzen in Deutschland, Österreich und den USA entstanden eigene Arbeiten als Ausstatter u. a. an der Staatsoper Hamburg (Die unglückselige Cleopatra, Das Geheimnis der schwarzen Spinne, Miriways), dem Landestheater Salzburg (Die Pilger von Mekka), dem Theater an der Wien in der Kammeroper (La cambiale di matrimonio, Mare Nostrum), der Neuen Oper Wien (Orest), der Komischen Oper Berlin (Les enfants terribles), dem Staatstheater Saarbrücken (Der goldene Hahn), dem Staatstheater Karlsruhe (Falstaff, L´elisir d´amore, Die lustigen Nibelungen), dem Theater Regensburg (La Bohème, Madama Butterfly, Martha), der Volksoper Wien (Pinocchio), bei den Bregenzer Festspielen (Le nozze di Figaro) und dem Verdi Festival Parma (Falstaff).
2008 wurde Nikolaus Webern für sein Raumkonzept zu Hamlet für den Offenbacher Löwen der hessischen Theaterakademie nominiert. 2011 gewann er für das Bühnenbild zu Gefangen in der Realität, einer Bearbeitung der Fledermaus, den ring.award off in Graz.
Produktionen 2018/2019 führen Nikolaus Webern für Aida an das Opernhaus Dortmund, für Der Zauberer von Oz an die Komische Oper Berlin und Il barbiere di Siviglia an das Opernhaus Zürich.

Produktionen

Claudia
Weinhart

Claudia Weinhart

Claudia Weinhart studierte Architektur an der Technischen Universität München sowie Szenografie an der Hochschule Rosenheim und der Hochschule für Fernsehen und Film München. Während der Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 war sie als Ausstattungsassistentin an der Bayerischen Staatsoper in München engagiert und arbeitete dort u. a. mit Stefanos Lazaridis, Peter Mussbach und Paul Steinberg. Es folgten Gastassistenzen bei den Bregenzer Festspielen, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, am Theater an der Wien und an der Nederlandse Opera in Amsterdam.
Seit 2002 ist Claudia Weinhart freiberufliche Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie arbeitete u. a. für die Orff-Festspiele Andechs, am Theater Naumburg, am Landestheater Niederbayern in Landshut, am Pfalztheater Kaiserslautern, am Landestheater Eisenach, am Nordharzer Städtebundtheater in Quedlinburg, an der Oper Breslau und an der Bayerischen Staatsoper in München. 2018/2019 gastiert sie als Bühnen- und Kostümbildnerin u. a. an der Kammeroper Schloss Rheinsberg und dem Hessischen Staatstheater Wiesbaden.
Als Ausstattungsleiterin des Opernloft in Hamburg erhielt Claudia Weinhart 2009 für das Bühnenbild von Die Perlenfischer den Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater.
Foto: Peter Litvai

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Ralf
Winkler †

Ralf Winkler †

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