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© Nasser Hashemi

Bühne/Kostüm

Sebastian
Ellrich

Sebastian Ellrich

Sebastian Ellrich, 1984 in Magdeburg geboren, begann seine künstlerische Laufbahn als Kostümbildassistent an verschiedenen Bühnen für die er sehr bald eigene Entwürfe realisierte. Seit 2004 arbeitet er als Kostüm- und Bühnenbildner bundesweit für Oper, zeitgenössischen Tanz und Theater, u. a. Schauspiel Köln, Oper Leipzig, Deutsche Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Mainz, Kampnagel Hamburg, Sophiensäle Berlin, Prinzregententheater München, Schauspiel Frankfurt. Eine enge Zusammenarbeit verbindet Sebastian Ellrich im Schauspiel mit Jürgen Kruse und Nora Bussenius, in der Oper mit Joan Anton Rechi und Balázs Kovalik und im Tanz mit Florian Bilbao und Jochen Roller. Seit 2011 widmet sich Sebastian Ellrich zudem seinem eigenen Prêt-à-porter-Label und zeigt seine Kreationen regelmäßig auf der Berliner Fashion Week. 
Foto: Christian Hartmann

 

Produktionen

Annika
Haller

Annika Haller

Annika Haller studierte Bildhauerei an der Accademia di Belle Arti in Bologna (Italien) und Dramaturgie an der Universität Frankfurt a. M. Seit 2001 ist sie freiberuflich als Regisseurin, Dramaturgin, Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin tätig. Seit 2008 arbeitet sie mit dem Regisseur Tilman Knabe zusammen, für den sie die Ausstattungen u. a. bei Peter Grimes (Britten) an der Oper Dortmund, Ariadne auf Naxos für das Festival Cantiere Internationale d‘arte di Montepulciano und Elektra am Staatstheater Mainz übernahm.
Darüber hinaus verbindet sie seit 2013 eine Zusammenarbeit mit der Regisseurin Elisabeth Stöppler, mit der u. a. Mathis der Maler (Hindemith), Dialogues des Carmélites (Poulenc) und Médée (Cherubini) am Staatstheater Mainz, Mord an Mozart an der Staatsoper Berlin sowie Oedipus Rex (Strawinsky) / Il prigioniero (Dallapiccola) an der Semperoper Dresden entstanden. In der Werkstatt der Staatsoper Berlin war sie für die Produktion Rotkäppchen von Georges Aperghis und Es liegt was in der Luft von Mischa Spoliansky für Regie und Bühnenbild verantwortlich.
Als Dozentin hat sie an der Musikakademie Kassel (2000–2003), an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt a. M. (2007) sowie an der Akademie für bildende Künste Wien (2005–2009) in der Meisterklasse für Szenografie von Erich Wonder unterrichtet.

Foto: Bettina Keller

Produktionen

Lukas
Kretschmer

Lukas Kretschmer

Lukas Kretschmer ist freischaffender Künstler in den Bereichen Szenografie, Video und Licht. Seine künstlerische Position orientiert sich an der Auseinandersetzung mit narrativen Strategien und Räumen sowie ihren gesellschaftlichen und theoretischen Kontexten. Dabei arbeitet er multimedial und interdisziplinär.
Ausgebildet an der Fachhochschule Dortmund, schloss der Vater von zwei Söhnen 2013 sein Master-Studium Szenografie und Kommunikation an der Fachhochschule Dortmund mit Auszeichnung ab. Bereits während des Studiums übernahm er Bühnenbildassistenzen u. a. für Kaspar Zwimpfer, Florian Etti und Dieter Richter, es folgten eigene Bühnenbilder u. a. für die Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, das Deutsche Nationaltheater Weimar und das Staatstheater Darmstadt. Als künstlerischer Leiter war er von 2015 bis 2016 für die Konzeption und den Schnitt der Videos des vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Diskursprojektes 30 Gedanken zum Tod verantwortlich. Gemeinsam mit Tobias Haase und Katharina Herrmann, HerrmannFilm Berlin, produzierte und leitete er von 2016 bis 2017 das partizipative Tanz- und Filmprojekt Lass dich bewegen im Auftrag der Aesculap AG, Tuttlingen.
Seit dem Wintersemester 2015/2016 promoviert Lukas Kretschmer an der Bauhaus-Universität Weimar. Während seines Master-Studiums war Lukas Kretschmer Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

Produktionen

Erika
Landertinger

Erika Landertinger

Erika Landertinger, in Salzburg geboren, studierte Bühnenbild und Regie am Salzburger Mozarteum und an der Akademie der Bildenden Künste in Wien. Engagements als Kostümbildnerin führten sie u. a. an das Schauspiel Bonn, das Schauspielhaus Bochum sowie an die Theater in Amsterdam, Den Haag und Rotterdam. Zwischen 1980 und 1983 übernahm sie die Ausstattungsleitung der Ruhrfestspiele Recklinghausen. Seit 1983 zeichnete Erika Landertinger als freischaffende Kostümbildnerin für mehr als 200 Theaterproduktionen verantwortlich. Sie war u. a. für die Münchner Kammerspiele, das Münchner Residenztheater, die Bayerische Staatsoper, das Hamburger Schauspielhaus, das Thalia Theater Hamburg, das Burgtheater Wien, die Volksoper Wien, das Volkstheater Wien sowie die Wiener Festwochen, die Staatstheater in Stuttgart, Wiesbaden, Mainz, Darmstadt und Hannover, das Schauspielhaus Zürich sowie viele weiteren Bühnen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden tätig und arbeitete mit Regisseuren wie Hans Kresnik, Achim Freyer, Jürgen Bosse, Franz Xaver Kroetz, Nicolas Brieger, Hannelore Hoger, Daniel Karasek, Jürgen Tamchina und Holger Schultze zusammen.
Als bildende Künstlerin hatte Erika Landertinger bereits mehrere Einzelausstellungen. In der Lithografie-Werkstatt schuf sie im Jahr 1999 sechs Blätter zum Jedermann nach Hugo von Hofmannsthal in kritischer Auseinandersetzung mit dem Thema und seiner Rezeption in Salzburg. Zudem realisierte sie 2006 ein Buchprojekt mit Lithografien zu E. T. A. Hoffmanns Der Nussknacker. 1995/1996 war sie Gastprofessorin für Kostümbild an der Gerrit Rietveld Academie für Bildende Künste in Amsterdam. Seit 2003 ist sie Dozentin für Kostümbild an der Toneelacademie Maastricht.
Foto: privat

Produktionen

Anja
Lichtenegger

Anja Lichtenegger

Anja Lichtenegger, geboren 1985 in Graz, hat nach der Matura an der HTL-Ortweinschule Graz für Kunst und Design, an der Universität Mozarteum in Salzburg das Bühnen- und Kostüm-Studium 2010 abgeschlossen. Bereits während ihrer Studienzeit stattete Lichtenegger Produktionen am Landestheater Salzburg und am Mozarteum mit Gastspielen in Zürich und Berlin aus. Nach ihrem Studium ging sie als feste Bühnenbild-Assistentin an die Oper Dortmund und stattete in dieser Zeit Kinder- und Jugendproduktionen aus und wurde Gastmitglied in der freien Theatergruppe Komplott Legal. Zur Verabschiedung vom Opernhaus Dortmund entwarf sie das Bühnenbild für Pariser Leben (Regie: Jens-Daniel Herzog). Es folgten freie Bühnenbildassistenzen u. a. am Theater an der Wien, der Oper Graz, dem Residenztheater München, dem Staatstheater am Gärtnerplatz, dem Cuvilliéstheater München und der Volksoper Wien. 2017 zog es Lichtenegger als feste Bühnenbildassistentin ans Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Es folgten Assistenzarbeiten u. a. mit Josef E. Köpplinger, Thorsten Fischer, Michael Sturminger und Herbert Föttinger. Am Gärtnerplatztheater stattete sie die Produktionen Gold, Der kleine Schornsteinfeger und Ritter Odilo (Regie: Susanne Schemschies) aus und entwarf das Kostümbild für Josef E. Köpplingers Rockoper-Produktion Jesus Christ Superstar. Seit Ende 2017 ist Lichtenegger selbstständig tätig und gestaltete das Bühnenbild für Crazy For You, Eine Nacht in Venedig und Anatevka (Regie: Erik Petersen) an der Oper Magdeburg. Es folgte die Ausstattung für die Opernproduktion Pinocchio (Regie: Erik Petersen) am Landestheater Coburg, das Bühnenbild für Croesus (Regie: Sigrid T‘Hooft) am Theater für Niedersachsen Hildesheim und die Ausstattungen Die rote Zora (Regie: Georg Schütky) bei Next Liberty Graz sowie Carmen (Regie: Erik Petersen) beim Musicalsommer Winzendorf. Seit 2017 arbeitet Lichtenegger auch regelmäßig in Bereich TV/Werbung und Film, ihr erstes Kostümbild für den österreichischen Kinofilm Taktik (Rokonstreetfilmproduction) wird im Herbst 2020 Premiere feiern.


Foto: Anja Lichtenegger

Produktionen

Sam
Madwar

Sam Madwar

Sam Madwar – Darsteller, Autor, Regisseur, Übersetzer, Licht- und Projektionsdesigner, zuletzt aber hauptsächlich Bühnenbildner, bevorzugt für Musiktheater – arbeitete an der Wiener Volksoper überaus erfolgreich mit den Ausstattungen für Frau Luna, Guys and Dolls, Hello, Dolly! und zuletzt für Axel an der Himmelstür. Bei der Bühne Baden war er mehrfach zu Gast, u. a. mit Die Bajadere, Eine Nacht in Venedig, Die schöne Wassilissa, Sweet Charity, Zwei Herzen im Dreivierteltakt, Annie, Das Land des Lächelns und Victor/Victoria. Sein Fantasy-Bühnenbild für das Musical Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär, 2006 in Köln uraufgeführt, war 2008/2009 auf großer Tour durch Deutschland. Das Bühnenbild für Shrek ging nach der Premiere in Düsseldorf auf Tournee durch die Schweiz und nach Wien. Am Theater der Jugend Wien stattete er Emil und die Detektive, Karlsson auf dem Dach sowie Kalle Blomquist lebt gefährlich aus. Weitere Ausstattungen in Österreich führten ihn ans Stadttheater Klagenfurt, an die Stadthalle Wien, zum Musicalfestival Graz, an die Kammerspiele Wien, das Stadttheater Mödling/Scala Wien sowie zum Theatersommer Haag, zu den Wachaufestspielen Weißenkirchen u. v. m. In Deutschland entwarf er zuletzt Bühnenbilder am Oldenburgischen Staatstheater für Andrew Lloyd Webbers Jesus Christ Superstar und an der Staatsoperette Dresden für die Uraufführung des Musicals Der Mann mit dem Lachen. Regie führte er bei Lucky Stiff in Klagenfurt und Wien, Coccinella im Dschungel Wien sowie bei Neil Simons Sie spielen unser Lied und Schmetterlinge sind frei in Wien. Sein Stück Wenn der Wind weht und Liedtexte für Figaro sind bei Felix Bloch Erben verlegt, Ruhe am Set! – Die Marx Brothers bei Whale Songs, Hamburg.

Produktionen

Susana
Mendoza

Susana Mendoza

Susana Mendoza begann ihre Karriere als Kostümassistentin bei den Bühnen der Stadt Köln, wo sie u. a. mit Gottfried Pilz und Andreas Reinhardt zusammenarbeitete. Von 1991 bis 1997 studierte sie Kostümbild an der Hochschule der Künste in Berlin. In dieser Zeit begann ihre Zusammenarbeit mit Wolfgang Gussmann, die sie u. a. an die Deutsche Oper Berlin, die Wiener Staatsoper, die Bayerische Staatsoper, die Pariser Opéra Bastille und die Nederlandse Opera in Amsterdam führte. Außerdem kreierte sie die Kostüme für Manon Lescaut an der Nationale Reisopera in Rotterdam. Sie arbeitete u. a. mit Reto Nickler und seit 1998 intensiv mit der Regisseurin Sabine Hartmannshenn bei Produktionen wie Peter Grimes an der Hamburgischen Staatsoper, Cavalleria rusticana/Pagliacci und Schule der Frauen am Theater Lübeck, Lulu an der Oper Göteborg, Werther am Staatstheater Nürnberg in Koproduktion mit Oslo und Santander sowie Lucia di Lammermoor am Staatstheater Kassel. Weitere Arbeiten führten sie nach Hamburg, Amsterdam, Innsbruck, Salzburg, Wien, Barcelona, nach Rheinsberg, zur Ruhrtriennale, nach New York, Düsseldorf und Köln (Rinaldo). Zuletzt entwarf sie das Kostümbild für The Rake‘s Progress und Lohengrin an der Deutschen Oper am Rhein, für Falstaff am Deutschen Nationaltheater Weimar, für Il tabarro in Köln, für Der fliegende Holländer, Il ritorno d‘Ulisse in patria, The turn of the screw, Das Land des Lächelns und Nabucco am Opernhaus Zürich, für Giovanna D‘Arco und Romeo und Julia auf dem Lande in Bielefeld, für Die Fledermaus in Weimar und Im weißen Rössl in Bern.

Produktionen

Sophia
Schneider

Sophia Schneider

Die Münchnerin Sophia Schneider studierte Bühnen- und Kostümbild in Stuttgart bei Martin Zehetgruber und Anna Eiermann sowie Freie Kunst in Straßburg. Nach Assistenzen an der Staatsoper Stuttgart und bei der Ruhrtriennale Duisburg ist sie seit 2012 freischaffend tätig. 2014 gewann sie mit der Regisseurin Verena Stoiber den internationalen Regiewettbewerb Ring Award und zahlreiche Sonderpreise. Es folgten Inszenierungen an der Deutschen Oper Berlin (Sensor von Konrad Boehmer, 2015), in Nürnberg (Rigoletto, 2016), Graz (Tristan und Isolde, 2016), Potsdam (Israel in Egypt, Winteroper 2016) und Skopje (La Traviata, 2017) unter der Regie von Verena Stoiber. Für Calixto Bieito entwarf sie die Kostüme für Hèctor Parras Wilde (Schwetzinger SWR Festspiele, 2015) sowie für die Uraufführung von Bernardo Atxagas Obabakoak (Bilbao, 2017). Zuletzt entstanden Bühnenbild und Kostüme für Freischütz am Badischen Staatstheater Karlsruhe und für Lucia di Lammermoor an der Oper Graz, erneut in Zusammenarbeit mit der Regisseurin Verena Stoiber.

Produktionen

Gesine
Völlm

Gesine Völlm

Aufgewachsen in Tübingen am Neckar, studierte Gesine Völlm nach einer Schneiderlehre Bühnen- und Kostümbild bei Jürgen Rose an der staatlichen Akademie der bildenden Künste Stuttgart. Nach einer zweijährigen Bühnenbildassistenz bei Anna Viebrock am Hamburger Schauspielhaus begann sie ihre Laufbahn als Bühnen- und Kostümbildnerin mit Choreograf Joachim Schlömer in Basel und Regisseur Jossi Wieler in Hamburg. Im Laufe der Jahre arbeitete sie an vielen großen Sprechtheaterbühnen im gesamten deutschsprachigen Raum, war für zwei Jahre fest als Ausstatterin in Hannover engagiert und entwirft nunmehr Bühnen- und Kostümbilder für die Oper im In- und Ausland, wo sie mit Regisseuren wie Philipp Himmelmann, Stefan Otteni, Anselm Weber, Barbara Frey, Barbara Bürk und Karin Beier zusammenarbeitet. 2008 begann ihre Zusammenarbeit mit Stefan Herheim, die sie von Bayreuth über Salzburg, Brüssel, Hamburg, Stuttgart, Barcelona, Paris, London, Oslo, Kopenhagen nach Graz und Dresden führte. Von der Fachzeitschrift Opernwelt wurde Gesine Völlm für Parsifal, Der Rosenkavalier, Les vêpres siciliennes und Die Meistersinger von Nürnberg, alle unter der Regie von Stefan Herheim, als „Kostümbildnerin des Jahres“ ausgezeichnet. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet sie mit Johannes Erath (Euryanthe an der Oper Frankfurt, Un ballo in maschera an der Bayerischen Staatsoper München, Manon an der Oper Köln). Bei den Bregenzer Festspielen entstanden 2016 die Kostüme zu Franco Faccios Hamlet (Regie: Olivier Tambosi).
Foto: Matthias Horn

Produktionen

Claudia
Weinhart

Claudia Weinhart

Claudia Weinhart studierte Architektur an der Technischen Universität München sowie Szenografie an der Hochschule Rosenheim und der Hochschule für Fernsehen und Film München. Während der Spielzeiten 1998/1999 und 1999/2000 war sie als Ausstattungsassistentin an der Bayerischen Staatsoper in München engagiert und arbeitete dort u. a. mit Stefanos Lazaridis, Peter Mussbach und Paul Steinberg. Es folgten Gastassistenzen bei den Bregenzer Festspielen, an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, am Theater an der Wien und an der Nederlandse Opera in Amsterdam.
Seit 2002 ist Claudia Weinhart freiberufliche Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie arbeitete u. a. für die Orff-Festspiele Andechs, am Theater Naumburg, am Landestheater Niederbayern in Landshut, am Pfalztheater Kaiserslautern, am Landestheater Eisenach, am Nordharzer Städtebundtheater in Quedlinburg, am Tiroler Landestheater in Innsbruck, an der Oper Breslau und an der Bayerischen Staatsoper in München. 2020/2021 gastiert sie als Bühnen- und Kostümbildnerin u. a. am Hessischen Staatstheater Wiesbaden. Als Ausstattungsleiterin des Opernloft in Hamburg erhielt Claudia Weinhart 2009 für das Bühnenbild von Die Perlenfischer den Rolf-Mares-Preis der Hamburger Theater.

Foto: Peter Litvai

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