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On Broadway – die große Chemnitzer Musicalgala zum Nachhören bei Deutschlandfunk Kultur.


On Broadway – die große Chemnitzer Musicalgala ist eine Reise durch die Erfolgsgeschichte der Broadway-Musicals, die vor etwa 100 Jahren begann und bis heute anhält. Glamouröse Bühnenshows, spannende Storys und eine unglaublich vielfältige, hinreißend mitreißende musikalische Sprache haben schon Generationen von Zuschauern bezaubert. Katharine Mehrling und Andreas Gergen präsentieren gemeinsam mit weiteren Musicalstars und der Robert-Schumann-Philharmonie unter der Leitung von Jakob Brenner Evergreens aus Musicals wie Kiss me, Kate, Hello, Dolly!,West Side Story, My Fair Ladyund Singin‘ in the rain.

Aufgrund der aktuellen Beschränkungen konnte die Musicalgala im Chemnitzer Opernhaus nicht mit Publikum aufgeführt werden. Vor diesem Hintergrund war es ein Glücksfall, dass Deutschlandfunk Kultur und MDR Klassik bereits seit langem geplant hatten, das Konzert am 21. November mitzuschneiden bzw. live zu übertragen. So konnten Musical-Fans in Nah und Fern der Live-Übertragung der Gala bei Deutschlandfunk Kultur lauschen. Wer diesen Sendetermin verpasst hat, kann die Sendung hier nachhören oder den Silvesterabend ab 20.05 Uhr mit der Übertragung der Aufzeichnung bei MDR Klassik krönen.
Ein Termin für eine Aufführung der Gala im Opernhaus wird gesucht und rechtzeitig bekanntgegeben.


Nachhören bei DLF Kultur


Evergreens aus Musicals wie Kiss me, KateHello, Dolly!, West Side StoryMy Fair Lady und Singin‘ in the rain


© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
Jakob Brenner, Robert-Schumann-Philharmonie © Nasser Hashemi
Jakob Brenner, Robert-Schumann-Philharmonie © Nasser Hashemi
Katharine Mehrling © Nasser Hashemi
Katharine Mehrling © Nasser Hashemi
Katharine Mehrling © Nasser Hashemi
Katharine Mehrling © Nasser Hashemi
Maya Hakvoort © Nasser Hashemi
Maya Hakvoort © Nasser Hashemi
Thomas Borchert © Nasser Hashemi
Thomas Borchert © Nasser Hashemi
Stefanie Köhm © Nasser Hashemi
Stefanie Köhm © Nasser Hashemi
Stefanie Köhm © Nasser Hashemi
Stefanie Köhm © Nasser Hashemi
Andreas Gergen © Nasser Hashemi
Andreas Gergen © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Thomas Kiechle © Nasser Hashemi
Lisa Antoni © Nasser Hashemi
Lisa Antoni © Nasser Hashemi
v. l. n. r. Sophie Mefan, Stefanie Köhm © Nasser Hashemi
v. l. n. r. Sophie Mefan, Stefanie Köhm © Nasser Hashemi
Jakob Brenner, Robert-Schumann-Philharmonie © Nasser Hashemi
Jakob Brenner, Robert-Schumann-Philharmonie © Nasser Hashemi
Riccardo Greco © Nasser Hashemi
Riccardo Greco © Nasser Hashemi
Sophie Mefan © Nasser Hashemi
Sophie Mefan © Nasser Hashemi
Marlon Wehmeier © Nasser Hashemi
Marlon Wehmeier © Nasser Hashemi
Jannik Harneit © Nasser Hashemi
Jannik Harneit © Nasser Hashemi
Riccardo Greco © Nasser Hashemi
Riccardo Greco © Nasser Hashemi
v. l. n. r. Marlon Wehmeier, Jannik Harneit, Thomas Kiechle, Riccardo Greco © Nasser Hashemi
v. l. n. r. Marlon Wehmeier, Jannik Harneit, Thomas Kiechle, Riccardo Greco © Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
© Nasser Hashemi
v. l. n. r. Marlon Wehmeier, Jannik Harneit, Thomas Kiechle, Riccardo Greco © Nasser Hashemi
v. l. n. r. Marlon Wehmeier, Jannik Harneit, Thomas Kiechle, Riccardo Greco © Nasser Hashemi
Jakob Brenner, Robert-Schumann-Philharmonie © Nasser Hashemi
Jakob Brenner, Robert-Schumann-Philharmonie © Nasser Hashemi
Sophie Mefan © Nasser Hashemi
Sophie Mefan © Nasser Hashemi
v. l. n. r. Lisa Antoni, Sophie Mefan © Nasser Hashemi
v. l. n. r. Lisa Antoni, Sophie Mefan © Nasser Hashemi

Jakob Brenner

Musikalische Leitung

Andreas Gergen

Moderation und Regie

Katharine Mehrling

Moderation


Besetzung

Lisa
Antoni

Lisa Antoni

Die gebürtige Wienerin Lisa Antoni studierte am Konservatorium der Stadt Wien. Dem Musicalpublikum wurde sie 2009/2010 mit der Rolle der Mary Baroness Vetsera in der deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals Rudolf – Affaire Mayerling im Wiener Raimundtheater bekannt. Das Cast Album und die DVD erreichten in Österreich Platin. Sie spielte seither an vielen Bühnen in Österreich, der Schweiz und Deutschland, u. a. Constance in Die 3 Musketiere auf der Freilichtbühne Tecklenburg sowie Cinderella in Into the Woods am Staatstheater Kassel. In Rebecca von Levay/Kunze (nach dem Roman von Daphne du Maurier) verkörperte sie die weibliche Hauptrolle der „Ich“ am Theater St. Gallen und sang im Dezember 2012 im Wiener Ronacher die Rolle der Christine Daaé in den semikonzertanten Aufführungen von Das Phantom der Oper zum 25. Jubiläum des Orchesters der Vereinigten Bühnen Wien. 2013/2014 war sie Mitglied der Musicalsparte des Landestheaters Linz und spielte dort unter anderem Sukie Rougemont in Die Hexen von Eastwick, Natalie Goodman in Next To Normal und Magnolia Hawks in Showboat. Weitere Stücke waren Artus – Excalibur (Guinevere) am Theater St. Gallen, How To Succeed In Business Without Really Trying (Rosemary) an der Staatsoper Hannover und The Addams Family (Wednesday Addams) im Musicaltheater Bremen.  2015 bis 2017 spielte sie im Musicalklassiker West Side Story am Theater St. Gallen die Rolle der Maria. In dieser Rolle konnte man sie auch im Juni 2016 an der Oper Leipzig sehen. An der Volksoper Wien spielte sie 2017 die Rolle der Rosemary Pilkington in Wie man Karriere macht, ohne sich anzustrengen. 2018 verkörperte sie die Rolle der Whatsername in der deutschsprachigen Erstaufführung des Green Day Musicals American Idiot in der Batschkapp Frankfurt und im Admiralspalast Berlin sowie die weibliche Hauptrolle der Olivia Buckingham in der Weltpremiere von Matterhorn am Theater St. Gallen (Buch: Michael Kunze, Musik: Albert Hammond, Regie: Shekhar Kapur) Beim Musicalsommer Winzendorf spielte sie im Sommer 2018 die Milady de Winter in Die 3 Musketiere. Für Disney´s Film Mary Poppins Rückkehr war sie die deutsche Gesangsstimme von Emily Blunt.

Foto: Jan Frankl

Produktionen

Maya
Hakvoort

Maya Hakvoort

Die gebürtige Holländerin Maya Hakvoort wurde am Konservatorium Maastricht in klassischem Gesang und in Amsterdam in Musical und Schauspiel ausgebildet. Ihre Theaterarbeit begann sie 1989 mit Chicago in Belgien und den Niederlanden. Danach folgten zahlreiche Hauptrollen in internationalen Produktionen, wie unter anderem in Les Misérables, Gaudí, Catharine, Blutsbrüder, Aspects Of Love, Die drei Musketiere, Jekyll & Hyde, Evita, High Society, Kiss Me, Kate, Victor/Victoria, Rebecca, Love Never Dies, Sunset Boulevard, Cats, Next To Normal sowie Don Camillo & Peppone. In Österreich feierte sie ihren Durchbruch 1994 als Elisabeth im gleichnamigen Musical. Über 1.000 Mal stand sie als Österreichs Paradekaiserin auf der Bühne, u. a. auch in Japan und Triest, wo sie große Erfolge feierte. Seit 2004 produziert sie mit ihrer Firma Maya Hakvoort Music Productions ihre Solo Programme Maya Goes Solo, Mayas Musical Life, In My Life und This Is My Life sowie Ihre aktuelle Show Voices of Musical u. a. mit Gaststars wie Mark Seibert, Marjan Shaki, Lukas Perman, Ramesh Nair, Stephanie Stauffer, Tini Kainrath und Andreas Lichtenberger. 2018 produzierte sie zum ersten Mal eigene Musical-Produktionen, wie z. B. Next To Normal in der Arena Nova, Wiener Neustadt und Blutsbrüder in Brunn am Gebirge. Seit 2018 begeistert sie als strenges Fräulein Rottenmeier in dem Musical Heidi. 2019 spielte Maya Hakvoort Die alte Belle in Little Me in Fürth und Norma Desmond in Sunset Boulevard in Bozen. Später stand sie als fanatische Margret White in dem Horrormusical Carrie im First Stage Theater in Hamburg auf der Bühne. In der Anatevka-Produktion am Theater Baden bei Wien ist sie 2020 in der Rolle der Golde zu sehen. 2021 kehrt Maya Hakvoort zu Ihrer Paraderolle als Kaiserin Elisabeth zurück und ist am Schloss Schönbrunn bei Elisabeth – Live In Concert zu bewundern. Zudem wird sie im Theater Bruno bei Wien im Musical Into The Woods in der Rolle der Hexe zu sehen sein. Abseits ihrer Theaterengagements ist sie zudem ein gern gesehener Gast in Konzertprogrammen von Sound of Music – Concerts. Maya Hakvoort wurde im April 2011 mit dem goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich ausgezeichnet, im Oktober 2016 mit dem goldenen Rathausmann der Stadt Wien und im November 2016 mit dem großen Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich.

Foto: Alex List

Produktionen

Stefanie
Köhm

Stefanie Köhm

Stefanie Köhm studierte an der Folkwang Universität der Künste Essen. Während des Studiums spielte sie das Rotkäppchen in Into The Woods in Hagen, Laura in High Fidelity am Theater im Rathaus Essen und war Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang. Bei der Deutschsprachigen Erstaufführung von Avenue Q in St. Gallen verkörperte sie die Doppelrolle Kate Monster/Lucy und begeisterte damit auch bei der Deutschen Erstaufführung am Nationaltheater Mannheim. Darüber hinaus war sie u. a. in Sunset Boulevard in Bad Hersfeld, Company und Blues Brothers am Nationaltheater Mannheim sowie an der Oper Chemnitz als Svetlana/Florence in Chess – Das Musical und als Marguerite ind The Scarlet Pimpernel zu sehen. 2018 brillierte sie als Mabel in Fame bei den Gandersheimer Domfestspielen. Zuletzt sah man sie in West Side Story und Blues Brothers am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken und als Diva in Priscilla am Theater St. Gallen.

Foto: Jakob Voges

Produktionen

Katharine
Mehrling

Katharine Mehrling

Der Weg der Schauspielerin und Sängerin Katharine Mehrling führte von der Künstlerfamilie aus dem hessischen Ostheim nach New York auf die Schauspielschule, zum Theaterdebüt ins Londoner West End und nach Paris. 2000 zog sie nach Berlin und eroberte die Theaterbühnen und ihr Publikum. Katharine Mehrling ist in der intimen Bar jeder Vernunft genauso zuhause wie in der Komischen Oper. Sechsmal wurde sie mit dem Publikumspreis Goldener Vorhang als beliebteste Schauspielerin Berlins ausgezeichnet. Außerdem wurde ihr für ihre außergewöhnliche Strahlkraft in der Berliner Kulturszene der Berliner Bär – der BZ Kulturpreis – verliehen. Sie spielte Titel- und Hauptrollen in Stücken wie Irma la Douce, Piaf, Cabaret, Some Like It Hot, Kiss me, Kate, Die Dreigroschenoper, My Fair Lady, Ball im Savoy, Bleib noch bis zum Sonntag, Les Misérables oder Evita im Ronacher Theater, Vereinigte Bühnen Wien. Für ihre Rolle der Fanny Brice in Funny Girl in der Stiftsruine der Bad Hersfelder Festspiele wurde sie im Sommer 2019 mit dem Großen Hersfeldpreis sowie dem Zuschauerpreis ausgezeichnet. In dieser Inszenierung von Stefan Huber war sie 2014 im Theater Chemnitz zu erleben. Dem Film- und Fernsehpublikum ist Katharine Mehrling durch den Kinofilm Operation Walküre und die Traumschiff-Folge Mauritius bekannt. In dem in Kapstadt gedrehten Sat.1 Film Liebe auf den ersten Trick ist sie an der Seite von Dieter Hallervorden, Veronica Ferres und Steffen Groth zu sehen. Ihrer Liebe zum Jazz und dem französischen Chanson widmete sie sich in ihren Programmen und auf mehreren CDs: Hommages, Bonsoir Katharine, Piaf au bar, Mehrling au bar, Vive La Vie und In Love With Judy.

Gemeinsam mit dem legendären Jazz-Klarinettisten Rolf Kühn, hat sie ihr Album Am Rande der Nacht mit eigenen Liedern in den Berliner Hansa Studios aufgenommen und produziert. Drei Monate lang spielte sie – mit Rolf Kühn als Special Guest – ihre Personality Show Am Rande der Nacht im Wintergarten Varieté. Dafür wurde ihr von Gitte Haenning der Lale Andersen Förderpreis verliehen. Sie gab Konzerte u. a. mit der HR Big Band im großen Sendesaal des Hessischen Rundfunks, der Big Band der Deutschen Oper in der Deutschen Oper Berlin und im Konzerthaus am Gendarmenmarkt, den Brandenburger Symphonikern, dem Philharmonischen Orchester Kiel, dem Philharmonischen Orchester Freiburg, dem Filmorchester Babelsberg und dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt. Ihr Konzert mit der NDR Radiophilharmonie Katharine Mehrling singt Piaf (Dirigent: Enrique Ugarte) wurde im NDR Kultur Radio übertragen. 2015 feierte sie an der Komischen Oper mit großem Orchester in zwei Konzerten den 100. Geburtstag von Edith Piaf, in Anwesenheit des Piaf Komponisten Charles Dumont. Katharine Mehrling ist Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang. 2013 war sie die Jury-Präsidentin des Wettbewerbs und moderierte, wie auch 2017, die Gala der Preisträger im Friedrichstadtpalast. 2019 veröffentlichte sie ihre Single Straßen von Berlin, aufgenommen mit dem Filmorchester Babelsberg. Im Oktober 2019 gastierte sie zum zweiten Mal in New York in Joe’s Pub im renommierten Public Theatre sowie in The Cabaret in Indianapolis. Seit ihrer Zusammenarbeit an Paul Abrahams Jazz-Operette Ball im Savoy, verbindet Katharine Mehrling und Barrie Kosky eine besondere künstlerische Freundschaft. Mit ihrem Abend Lonely House haben sie sich einem gemeinsam verehrten Komponisten gewidmet und verwandelten die große Bühne der Komischen Oper in einen intimen Ort, an dem sie zu zweit französische und amerikanische Lieder und Songs aus KURT Weills Exil in Paris und New York präsentierten. 

Foto: Yan Revazov

Produktionen

Sophie
Mefan

Sophie Mefan

Sophie Mefan absolvierte eine Vorausbildung für zeitgenössischen Tanz an der Iwanson International School of Contemporary Dance und war als Darstellerin und choreografische Assistenz im Jugendensemble des Staatstheaters am Gärtnerplatz tätig, bevor sie ihr Musicalstudium an der Theaterakademie August Everding in ihrer Heimatstadt München antrat. Dort übernahm sie u. a. Dorothy in Der Zauberer von Oz und die gute Fee Marie in Andreas Gergens Neuinszenierung von Cinderella. Sie bekam von der Stadt München den Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis für Musik verliehen und gewann zuletzt den 1. Preis im Hauptwettbewerb des Bundeswettbewerbs Gesang in Berlin. Weitere Engagements führten sie an das Staatstheater Nürnberg für The Lights of Broadway, das Landestheater Linz für Ragtime sowie das Tiroler Landestheater für Chicago. Seit der Spielzeit 2019/2020 ist Sophie Mefan festes Ensemblemitglied am Salzburger Landestheater, wo sie u. a. als Columbia in der Rocky Horror Show, als Eliza in My Fair Lady, als Gott, der Herr in Goethes Faust I sowie als Bessie Worthington in Die Blume von Hawaii zu sehen war. Die ungewöhnlichen Ereignisse inmitten der vergangenen Spielzeit verarbeitete Sophie Mefan als Autorin, Übersetzerin und Protagonistin in ihrem Soloabend All you need is …?, mit dem sie nach dem Lockdown das Salzburger Landestheater wiedereröffnete.

Foto: Anna Löffelberger

 

Produktionen

Thomas
Borchert

Thomas Borchert

Thomas Borchert gehört zu den Topstars der europäischen Musicalszene. Er verkörperte u.a. den Frank’nFurter in der Rocky Horror Show, Judas in Jesus Christ Superstar, Lucheni und Der Tod in Elisabeth, Buddy in Die Buddy Holly Story, Jean Valjean in Les Misérables, Leopold Mozart in Mozart!, Jekyll & Hyde im gleichnamigen Musical, Graf von Krolock in Tanz der Vampire, Das Phantom der Oper im Musical von A. Lloyd Webber, die Titelpartie in Wildhorns Dracula, Gaston in Gigi (London) und Maxim de Winter in Rebecca. Die Hauptrolle in Der Graf von Monte Christo schrieb ihm Broadway-Komponist Frank Wildhorn auf den Leib. Im Klassiker Kiss Me, Kate war er als Fred/Petruchio bei den Bad Hersfelder Festspielen und in der Wiener Evita-Produktion als Perón zu sehen. Als Übersetzer und Darsteller brachte er das Zwei-Personen-Musical Die Story meines Lebens am Stadttheater Fürth zur deutschen Erstaufführung. Dort spielte er bereits den Dan in Next To Normal und war in Luther – Rebell Gottes in der Titelpartie zu erleben. Als Stacee Jaxx in Rock Of Ages rockte er die Ulmer Bühne, in Tecklenburg gab er den kampflustigen Pfarrer in Don Camillo & Peppone und als Chris in Ich bin nicht Mercury verneigte er sich am Berliner Schlosspark Theater vor Freddie Mercury. Den Monolog Novecento produzierte und spielte Borchert an den Hamburger Kammerspielen, wo er auch die Rolle des Anthony in der DEA von End Of The Rainbow übernahm. Bei den Shakespeare-Festspielen auf der Rosenburg (Österreich) spielte er Theseus und Oberon in Ein Sommernachtstraum und für die Vereinigten Bühnen Wien konzipierte er die Musical-Show Rock It. Als Singer/Songwriter entstanden bereits sieben Solo-Alben. Zuletzt erschienen Midlife und Beflügelte Weihnachten. Für Mehr als jedes Wort wurde er 2001 mit dem Preis der deutschen Songpoeten ausgezeichnet. Mit den Solo-Programmen Der Vampir am Klavier, The Piano Man, Beflügelte Weihnachten und Novecento tritt er regelmäßig auf.

Foto: Jan Frankl

Produktionen

Riccardo
Greco

Riccardo Greco

Riccardo Greco erhielt seine Ausbildung an der Joop van den Ende Academy in Hamburg als Stipendiat von Perrin Manzer Allen. Sein erstes Engagement führte ihn nach Berlin, wo er u. a. die Rolle des Sky in Mamma Mia spielte. 2008 gehörte er zu den letzten fünf Bewerbern der SAT.1-Show Ich Tarzan, du Jane. In Roman Polanskis Tanz der Vampire in Oberhausen und Stuttgart war er als Nightmare Solo und als Cover Alfred zu sehen. Danach stand er als Kenickie und als Danny bei der Deutschlandtour von Grease auf der Bühne. Für Sister Act kam er als Swing, Cover TJ, Erkan und Eddie Fritzinger erstmals ans Wiener Ronacher. Dort sah man ihn auch als Simon/Peter in der konzertanten Version von Jesus Christ Superstar. Es folgten Maximilian von Mexico und Luigi Lucheni in der 20-jährigen Jubiläumsversion von Elisabeth im Raimund Theater Wien. Bei der Uraufführung von Der Besuch der alten Dame im Ronacher Wien verkörperte er den Jungen Alfred. Beim Musicalsommer in Amstetten spielte er Sonny Malone in Xanadu, Nick Hurley in Flashdance und Monty in Saturday Night Fever. Der amerikanische Komponist Scott Alan verpflichtete ihn 2013 als Solisten für sein Konzert in der Indigo2 Arena in London. 2014 bis 2019 war Riccardo Greco Teil des festen Musicalensembles am Landestheater Linz und spielte dort Enjolras in Les Misérables, The World Goes Round, Peter in Company, Tommy in The Who‘s Tommy, Dinsmore in Singin‘ In The Rain, Hedwig in Hedwig And The Angry Inch, Zinnowitz in Grand Hotel, Wolf/Rapunzels Prinz in Into The Woods, Malcolm McGregor in The Full Monty, Rajah Bimmy in On The Town, Edna Turnblad in Hairspray, Giuseppe Zangara in Assassins, Thomas Newton in Lazarus, Tate in Ragtime und zudem in den deutschsprachigen Erstaufführungen Rach in Préludes, Sam Wheat in Ghost – Nachricht von Sam, Mr. Wormold in Betty Blue Eyes, Punch in der Uraufführung von In 80 Tagen um die Welt und Viktor Ephrussi in Der Hase mit den Bernsteinaugen. Bei den Bad Hersfelder Festspielen 2018 war er als Berger im Musical HAIR zu erleben. Zuletzt spielte er erneut die Rolle des Sam Wheat in Ghost im Operettenhaus in Hamburg. Er ist auf den CD-Produktionen von Sister Act, Elisabeth, Der Besuch der alten Dame, Luna, The Who‘s Tommy, Ghost – Nachricht von Sam, Betty Blue Eyes, Carmen und Der Hase mit den Bernsteinaugen zu hören. 2021 wird er als Jesus (Jesus Christ Superstar) am Theater St. Gallen und als Guy von Gisbourne (Robin Hood) im Schlosstheater Fulda zu sehen sein.

Foto: Benedkt Ivo

Produktionen

Jannik
Harneit

Jannik Harneit

Jannik Harneit wurde 1989 in Lüneburg geboren. Von 2009 bis 2013 studierte er Musical an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München und war 2011 Preisträger beim 40. Bundeswettbewerb Gesang. 2012 gab er den Fedja (Anatevka) bei den Bad Hersfelder Festspielen. 2013 folgte nach Claude (Hair) bei den Festspielen Bad Vilbel das Festengagement an der Staatsoperette Dresden. Seine wichtigste Partien waren dort Seymour (Der kleine Horrorladen), Mottel Kamzoil (Anatevka), Jean-Michele (La Cage aux Folles), Rocky (Rocky Horror Show), Steppke (Frau Luna) sowie Felix in der Uraufführung des Musicals Zzaun und Frank Abagnale jr. in der Deutschen Erstaufführung von Catch Me If You Can. In der Spielzeit 2017/2018 gastierte Jannik Harneit an der Oper Chemnitz als Robert Martin (Hochzeit mit Hindernissen) und bei den Magdeburger Domfestspielen als Simon (Jesus Christ Superstar). 2018/2019 debütierte er am Theater Hof als Jimmy Smith bei der Deutschen Erstaufführung von Höllisch Moderne Millie und kreierte an der Staatsoperette die Rolle des Gwynplaine in der Uraufführung Der Mann mit dem Lachen, für die er als „Bester Hauptdarsteller“ von der Deutschen Musicalakademie nominiert wurde. Im Juni 2019 gab er als Rodney Hatch in Kurt Weills Ein Hauch von Venus seine letzte Premiere im Festengagement in Dresden und gastierte anschließend an den Landesbühnen Sachsen in dem selten gespielten Stück Sunday In The Park With George von Stephen Sondheim. Aktuell ist er neben seinem Engagement an der Oper Chemnitz noch in My Fair Lady, Die Zauberflöte und Maria de Buenos Aires an der Staatsoperette Dresden sowie in Der Mann von La Mancha am Theater Hof zu erleben.
www.jannikharneit.de 
Foto: Stephan Forstmann

Produktionen

Thomas
Kiechle

Thomas Kiechle

Der Tenor Thomas Kiechle studierte Konzert- und Operngesang in Freiburg (T. Meyer), Rom (C. Di Segni, A. Felle) und München (KS A. Schmidt). Schon während des Studiums erhielt er v. a. im süddeutschen Raum solistische Engagements u. a. im Oratorio de Noël von Camille Saint-Saëns, im Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach sowie in Wolfgang Amadeus Mozarts c-Moll-Messe.
Künstlerische Stationen führten ihn u. a. 2015 als Basilio und Curzio in Le nozze di Figaro auf Schloss Weikersheim, 2016 als Almaviva in Rossinis Il Barbiere di Siviglia an die Kammeroper München sowie in Haydns Il Mondo della Luna (Cecco) auf Schloss Nymphenburg, ins Cuvilliés-Theater und ins Stadttheater Aschaffenburg. Am Teatro Petruzzelli in Bari sang er 2017 Alfred in Die Fledermaus.
2018 war Thomas Kiechle als Arientenor zusammen mit dem Barock-Orchester La Banda aus Augsburg und mit den Augsburger Domsingknaben unter Stefan Steinemann in Johann Sebastian Bachs Johannes-Passion in der Allerheiligen-Hofkirche in München zu erleben. Darüber hinaus sang er im selben Jahr die Tenorpartie in Schumanns Szenen aus Goethes Faust im Orchesterkonzert an der Hochschule für Musik und Theater München unter der Leitung von Marcus Bosch sowie in Liminal Space bei der Biennale München in der Reaktorhalle (sieben Neukompositionen von Münchner Kompositionsstudenten). Außerdem sprang er erfolgreich in Händels Messiah in Gifhorn ein. Ein persönliches Highlight seiner Konzerttätigkeit war 2018 das Engagement als Tenorsolist in Leoš Janáčeks Glagolitischer Messe im Herkulessaal der Münchner Residenz.
Folgeprojekte führten ihn für Geliebt, gehasst und trotzdem treu an die Bayerische Staatsoper, als Alfred an die Hochschule für Musik und Theater München und als Tébaldo in Saint-Saëns‘ L’Ancêtre (DEA, BR-Orchester) an die Theaterakademie August Everding. Im Sommer 2019 sang Thomas Kiechle den Solo-Tenor in Michael Tippetts Oratorium A Child Of Our Time in der Klosterkirche Fürstenfeldbruck unter der Leitung von Gerd Guglhör und debütierte als Belmonte in der Pasinger Fabrik in Die Entführung aus dem Serail. Im Frühjahr 2020 sang er als Evangelist und Arientenor in Bachs Johannes-Passion in Ingolstadt.
Thomas Kiechle ist Stipendiat der Fritz-Wunderlich-Gesellschaft, der Helene-Rosenberg-Stiftung und der Organisation Yehudi Menuhin Live Musik Now München. Er belegte Meisterkurse u. a. bei Jonas Kaufmann und war 2019/2020 Mitglied des Opernstudios der Opéra National du Rhin in Strasbourg.
Mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 ist er festes Ensemblemitglied der Oper Chemnitz.

Marlon
Wehmeier

Marlon Wehmeier

Marlon Wehmeier stand bereits vor seiner Ausbildung an der Joop van den Ende Academy in Hamburg in der Deutschsprachigen Erstaufführung des Musicals Frühlings Erwachen im Ronacher in Wien als Otto auf der Bühne. Während seiner Ausbildung spielte er u. a. Francesco in Die Glorreichen, Captain in Girls an Bord, sowie Riff Raff in The Rocky Horror Show. Diese Rolle verkörperte er ebenso 2014 und 2015 beim DomplatzOpenAir in Magdeburg und im Frühjahr 2016 für wenige Vorstellungen in Heilbronn. Im ersten Workshop für Duncan Sheiks neues Off-Broadway-Stück Noir übernahm er den Part des Foley Artist. Am Grenzlandtheater Aachen wirkte er u. a. bei Cabaret und Hello, Dolly! mit, bevor er in der Uraufführung des Musicals Don Camillo & Peppone am Theater St. Gallen die Rolle des Jesus kreierte, welche er anschließend auch in Wien übernahm. Im Sommer 2016 und 2017 war er bei den Bad Hersfelder Festspielen als Freddy in My Fair Lady zu sehen. Seit 2017 ist er durchgehend in Hamburg. Er war als Harry und Cover Charlie Price bei der Deutschsprachigen Erstaufführung von Kinky Boots und als John Carpenter bei Tina! Zu sehen.

Foto: Stage Entertainment

Produktionen


Musical-Fans in Nah und Fern haben außerdem am 31. Dezember 2020 ab 20.05 Uhr die Chance, mit der Übertragung der Aufzeichnung unserer Musicalgala bei MDR Klassik Ihren Silvesterabend zu krönen.


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