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© Dieter Wuschanski

Am Anfang war Weiß

Objekttheater für die Allerkleinsten von Gundula Hoffmann
URAUFFÜHRUNG

Am Anfang war das Nichts. Das kannst du dir bestimmt schwer vorstellen. Du musst alles, was es gibt, weglassen. Du muss das Licht ausmachen und selbst nicht da sein und dann noch die Dunkelheit weglassen, denn am Anfang war nichts, also auch keine Dunkelheit. Wenn du den Anfang von allem sehen willst, musst du sehr viel weglassen. Gerlinde Tschersich und Felix Schiller begeben sich in diesem Nichts, das sich erst nach und nach mit Objekten füllt und schließlich auch mit Farbe, auf die Suche nach einer Geschichte. Beginnt die Geschichte vielleicht mit einem Klopfen? Oder beginnt die Geschichte mit einem Brief vom anderen Ende der Welt? Sie wissen es nicht aber es ist furchtbar spannend das herauszufinden! Und wie es nach dem Anfang wohl weitergehen mag? Während sie darüber so nachdenken und noch auf der Suche nach dem Anfang sind, stecken sie schon mitten in der Geschichte und auf einer abenteuerlichen Reise voller Überraschungen. Mit Am Anfang war Weiß inszeniert Gundula Hoffmann eine Geschichte über den Zauber von Anfängen. Denn Weiß ist auch das verheißungsvolle Neue, das auf alles Kommende wartet. Weiß ist ein leerer Raum, den es zu füllen gilt oder ein weißes Blatt Papier, das begierig den Farben entgegenblickt. – Assoziativ können unsere kleinen Zuschauer den Ursprung und die Welt, die sich erst nach und nach mit Farbe füllt, erkunden und mit ihrer wachsenden Umwelt verbinden. Sinnlich und poetisch werden neue Erfahrungsräume erkundet. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Nach Erst blau, dann gelb, dann grün ist diese Stückentwicklung eine Fortsetzung für unsere allerkleinsten Zuschauer. Diese Produktion wird auch mobil angeboten.
Mi
18.
September
Figurentheater
09:30 Uhr
© Nasser Hashemi

Der Mondmann

Nach Tomi Ungerer in einer Bühnenfassung von Tobias Eisenkrämer

Der teuflisch-geniale Wissenschaftler Professor Bunsen van der Dunkel hat ein Problem: Weder ihn noch seine verrückten Erfindungen nimmt irgendjemand ernst. Dabei hat er doch zum Beispiel den tropfenden Wasserhahn erfunden, um den Klempnern eine Freude zu machen! Damit die Menschen endlich seine erfinderische Genialität erkennen, beschließt er, den Mond vom Himmel zu holen und mit seiner Kraft die Weltherrschaft an sich zu reißen. Doch der Mond ist nicht unbewohnt …

Bestimmt habt ihr schon einmal vom Mondmann gehört. Wir können ihn nicht sehen, aber in der Nacht sitzt der kleine Mann auf seinem Erdtrabanten und schaut auf uns hinab. Sehnsüchtig beobachtet er das Treiben der Erwachsenen, wacht über den Schlaf der Kinder und fühlt sich schrecklich einsam. Denn allein kann es da oben ganz schön langweilig werden. Nichts wünscht er sich mehr, als die Menschen und Tiere kennen zu lernen, an den Blumen zu riechen und einmal auf der Erde spazieren zu gehen. Da kommt ihm Bunsens Rakete gerade recht. Heimlich schmuggelt er sich auf die Erde und bringt die Pläne des Professors gehörig durcheinander. Der Mondmann hat nämlich eine besondere Gabe: Er kann zuhören. Die beiden freunden sich an und stürzen von einem Abenteuer ins nächste. Ohne den Mondmann aber gerät die Ordnung der Welt ganz schön aus den Fugen. Bunsen muss schließlich all seinen Erfindergeist aufbieten, um den kleinen Mann wieder nach Hause zu bringen.

Tomi Ungerers Kinderbuchklassiker Der Mondmann wurde im Jahr 1966 veröffentlicht – die Mondlandung oder E.T. waren da noch in weiter Ferne. Zahlreiche Übersetzungen und Verfilmungen und zuletzt ein Trickfilm folgten. Die temporeiche Inszenierung für einen Spieler entstand 2014 am Puppentheater Plauen-Zwickau und feiert nun auch in Chemnitz Premiere. In der Regie von Korbinian Schmidt spielt Tobias Eisenkrämer mit Figuren, Erfindungen und Projektionen, zaubert mittels Licht- und Schattenspiel immer wieder neue Räume, reist durch die Galaxie und lässt uns mit den Augen des kleinen Mondmanns auf die Welt schauen.

Aufführungsrechte Diogenes Verlag AG Zürich

Fr
20.
September
Figurentheater
09:30 Uhr
© Nasser Hashemi

Zarah 47

Musical-Solo für eine Darstellerin von Peter Lund
Mit den großen Liedern von Zarah Leander

Es ist der 15. März 1947, Zarah Leanders 40. Geburtstag. Vier Jahre davor noch der umjubelte Star der UFA, ist sie nun arbeitslos und wartet vergebens auf Geburtstagsgäste und Angebote. In Schweden Persona non grata, in Deutschland mit Berufsverbot belegt, rechtfertigt sich die Diva in einem furiosen Monolog. Klug, mit viel Witz und ohne jeden Skrupel proklamiert sie das Credo vieler Nazi-Künstler: von nichts gewusst zu haben. Sie verfängt sich in ihren eigenen Lebenslügen, ihre schwermütigen Lieder werden zu bitterbösen Kommentaren einer mit politischem Wegsehen erkauften Karriere. So durchschreitet sie einsam ihre Räume auf Gut Lönö in Schweden. Es meldet sich keiner. Zarah fängt an, in Erinnerungen zu schwelgen … und natürlich zu singen. Peter Lunds musikalischer Monolog ist ein schauspielerisches Bravourstück für eine singende Darstellerin. In der Chemnitzer Inszenierung schlüpft Sylvia Schramm-Heilfort in die Rolle der Zarah Leander und gewährt in der intimen Atmosphäre des Operncafés Einblicke in das wechselvolle Leben der Grande Dame mit der besonderen Stimme.

Fr
20.
September
Oper
20:30 Uhr
© Nasser Hashemi

Der Teufel auf Erden

Fantastisch-burleske Operette von Franz von Suppé
Libretto von Karl Juin und Julius Hopp
Textliche Neufassung von Alexander Kuchinka
Revidierte musikalische Fassung von Jakob Brenner

Was macht der gestresste Oberteufel, wenn es ihm in seinem Reich zu voll wird, weil heutzutage wirklich jeder in die Hölle will? Genau: Er lässt sich auf der Erde nieder. Kein Wunder, dass das Höllenleben ohne Regierungschef völlig aus dem Ruder gerät und die Belegschaft überfordert ist. Wieso ist er auch ausgerechnet jetzt nicht da?! Und wo, zum Teufel, steckt er eigentlich genau? Der einzige Ausweg scheint zu sein, dass einer der Unterteufel die Erdenleiter hinaufklettert, um nach dem Chef zu suchen. Auf seiner Reise streift er nicht nur durch die Kontinente, sondern auch durch die Jahrhunderte, um festzustellen, dass das Leben dort viel teuflischer ist, als er je geahnt hätte.

Mit seiner fantastisch-burlesken Operette Der Teufel auf Erden schrieb Franz von Suppé 1878 ein augenzwinkerndes, zeitkritisches Bühnenwerk in bester Offenbach-Tradition und traf damit auch inhaltlich den Nerv des Wiener Publikums. Schließlich übte der Teufel als Theaterfigur schon von jeher eine große Anziehungskraft aus. Warum sich das Werk trotz des Premierenerfolgs nicht auf der Bühne hielt, ist unklar. Der Suppé-Biograf Hans-Dieter Roser konstatiert: „Wahrscheinlich stand der Operette die unverhüllte Forderung nach mehr Liberalität im Wege, die in der Monarchie nicht gern gehört wurde, später nicht im österreichischen Ständestaat oder in der nationalsozialistischen Bewegung.“ Hinrich Horstkotte, der als Regisseur, Bühnen- und Kostümbildner in Chemnitz bestens bekannt ist und zuletzt mit seiner Turandot-Inszenierung für ausverkaufte Vorstellungen sorgte, ebnet nun dem „fröhlichen, musikalisch anspruchsvollen Ganzen“ (Roser) den Weg zurück auf die Bühne und in die Herzen der Operettenfreunde.

Franz von Suppés fantastisch-burleske Operette Der Teufel auf Erden erlebte Ende April 2019 ihre Premiere in Chemnitz. Die erste komplette Bühnenaufführung seit der Entstehungszeit stößt auch überregional auf großes Interesse. Dies hat den langjährigen Medienpartner der Theater Chemnitz, Deutschlandfunk Kultur, veranlasst, gemeinsam mit der Rondeau Production GmbH eine CD zu produzieren, die voraussichtlich ab Dezember 2019 erhältlich ist.

Ausschnitte aus der Inszenierung brachte der Hörfunk in MDR Kultur in der Operette (29.06.2019) und im Operetten-Boulevard von BR Klassik (07.07.2019) mit Patrick Wurzel, Direktor für künstlerische Planung und Betriebsdirektor der Oper Chemnitz, als Gesprächsgast.

- Koproduktion der Theater Chemnitz und der Volksoper Wien -

Sa
21.
September
Oper
19:00 Uhr

Die zwölf Geschworenen

Gerichtsdrama in drei Akten von Reginald Rose
Aus dem Englischen von Horst Budjuhn

Die Gerichtsverhandlung ist vorüber. Beweisführung und Zeugenbefragungen sind abgeschlossen, die Schlussplädoyers gehalten. Nun ziehen sich die zwölf Geschworenen zurück, um das Urteil zu fällen: Schuldig oder nicht schuldig?

Mit dieser Frage entscheiden sie über das Leben eines jungen Mannes. Er ist des Mordes an seinem Vater angeklagt, den er mit einem Messer erstochen haben soll. Alle Indizien scheinen gegen ihn zu sprechen, zwei Zeugenaussagen bestätigen seine Schuld, die Beweislage ist erdrückend. Doch Geschworener Nr. 8 hat Zweifel. Oder zumindest ein Gefühl. – Aber was heißt das schon? Und reicht das, um ein Urteil abzuwenden, welches andere längst gefällt haben? Zumindest forciert er, dass um den Schuldspruch noch einmal ehrlich diskutiert wird, denn die Entscheidung für das Urteil muss einstimmig getroffen werden. Eingeschlossen im Konferenzraum entspinnt sich schließlich ein erbitterter und hitziger Kampf um Wahrheiten und Argumente, persönliche Ideale, Lebenseinstellungen und Vorurteile.

Reginald Rose (1920–2002) arbeitete als Drehbuch- und Theaterautor. Mit seinen sozialpolitischen Themensetzungen prägte er insbesondere die frühen Jahre des US-amerikanischen Fernsehspiels. 1954 schrieb er Die zwölf Geschworenen (Twelve Angry Men) und verarbeitete darin seine Erfahrungen in einer Geschworenenjury. Die Filmadaption in der Regie von Sidney Lumet kam 1957 in die Kinos, war für drei Oscars nominiert und wurde im selben Jahr u. a. mit dem Goldenen Bären der Internationalen Filmfestspiele Berlin ausgezeichnet. Zahlreiche weitere Verfilmungen und Übersetzungen folgten. – Auch wenn es die Geschworenengerichte im deutschen Rechtssystem nicht mehr gibt, so stellt das Stück doch eine interessante Versuchsanordnung dar: Was wäre wenn? Kann ein Laie dieser Rolle gerecht werden? Von welchen Eindrücken, Vorurteilen und Bildern lassen wir uns leiten? Und aus welchen individuellen Motiven heraus treffen wir unsere Entscheidungen? So steht an diesem Abend nicht zuletzt auch unser eigenes Verhalten in meinungsstarken Gruppenkonstellationen zur Disposition.

Sa
21.
September
Schauspiel
19:30 Uhr

Zwei Chemnitzer Inszenierungen für renommierte Preise nominiert

"Götterdämmerung" und "Drachenherz"

Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Götterdämmerung". Foto: Kirsten Nijhof
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi
Szene aus "Drachenherz". Foto: Nasser Hashemi

Zwei Chemnitzer Inszenierungen sind für renommierte Preise nominiert: 

„Götterdämmerung“ für den Deutschen Theaterpreis DER FAUST 2019 nominiert

Die Regisseurin Elisabeth Stöppler ist mit ihrer Chemnitzer Inszenierung von Richard Wagners „Götterdämmerung“ für Deutschlands wichtigsten Theaterpreis DER FAUST in der Kategorie „Regie Musiktheater“ nominiert worden. Das gab der Deutsche Bühnenverein als Initiator dieser Auszeichnung heute bekannt.

Diese Nominierung stellt für die Theater Chemnitz eine positive Bestätigung für das ambitionierte Vorhaben dar, sich im Jahr 2018 anlässlich des 875. Stadtjubiläums einer der größten Herausforderungen des Musiktheaters gestellt zu haben. Innerhalb von nur zwölf Monaten wurde Richard Wagners gewaltiges Bühnenfestspiel „Der Ring des Nibelungen“ als Neuproduktion auf die Opernbühne gebracht. Vier Regisseurinnen waren für die Inszenierung der Tetralogie engagiert worden: Verena Stoiber („Das Rheingold“, Premiere 03.02.2018), Monique Wagemakers („Die Walküre“, Premiere 24.03.2018), Sabine Hartmannshenn („Siegfried“, Premiere 29.09.2018) sowie Elisabeth Stöppler, die mit ihrer Inszenierung der „Götterdämmerung“ (Premiere 01.12.2018) für einen fulminanten Abschluss des Chemnitzer RING-Projekts sorgte. 

Die Verleihung des Deutschen Theaterpreises DER FAUST mit Verkündung der Gewinner findet am 9. November 2019 im Staatstheater Kassel statt. Bei der Veranstaltung werden herausragende künstlerische Leistungen in acht Kategorien geehrt sowie ein Preis für das Lebenswerk und ein Perspektivpreis verliehen. Die Nominierten bilden auch in diesem Jahr das breite Spektrum der deutschen Theaterlandschaft ab.

Chemnitzer Inszenierung „Drachenherz“ für den Deutschen Musical Theater Preis 2019 nominiert

Das Musical „Drachenherz“ von Peter Lund und Wolfgang Böhmer erlebte am 2. März 2019 im Opernhaus Chemnitz seine gefeierte Uraufführung. Der Autor und Regisseur Peter Lund ist nun für den Deutschen Musical Theater Preis 2019 in der Kategorie „Bestes Buch“ nominiert worden.

Das Musical „Drachenherz“ entstand als Koproduktion der Theater Chemnitz und der Neuköllner Oper Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste Berlin. Im Mittelpunkt steht eine Jugendclique auf dem Weg zum Erwachsenwerden und ihre Suche nach Zugehörigkeit, Anerkennung und einem Platz im Leben. Die alte Siegfried-Sage liefert die Grundlage für heutige Fragen nach Ehre und Gerechtigkeit und danach, wie und wofür es sich zu kämpfen lohnt. 

Die Gewinner des Deutschen Musical Theater Preises 2019 werden bei der Gala-Veranstaltung am 7. Oktober 2019 im Schmidts Tivoli in Hamburg bekannt gegeben. Ausgelobt von der Deutschen Musical Akademie ist Der Deutsche Musical Theater Preis der einzige Musical-Preis im deutschsprachigen Raum, der von Musicalprofis an Musicalprofis verliehen wird mit dem Ziel, herausragende künstlerische Leistungen im diesem Genre zu würdigen und diesen eine größere öffentliche Aufmerksamkeit zu geben
 

Theater Chemnitz on tour

Alle Sparten gehen auf reisen

Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Aufstand der Dinge. Foto: Nasser Hashemi
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Homo faber. Foto: Dieter Wuschanski
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Fidelio. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi
Nordlicht. Foto: Nasser Hashemi

Die Anfragen nach Gastspielen der Theater Chemnitz werden immer zahlreicher und zeugen vom hohen Niveau aller fünf Sparten. So gibt die Robert-Schumann-Philharmonie am 13. September beim renommierten Beethovenfest Bonn ein Konzert zum 200. Geburtstag von Clara Schumann. Das Figurentheater fährt mit "Aufstand der Dinge" am 15./16. Oktober nach Parchim zum Kinder- und Jugendtheaterfestival "Wildwechsel". Das Schauspiel gastiert mit seinem gefeierten "Homo faber" am 16./17. Oktober am Stadttheater Aschaffenburg. Und die Oper ist am 17. Oktober mit Beethovens "Fidelio" im Graf-Zeppelin-Haus Friedrichshafen zu erleben. Das Ballett hat die weiteste Reise vor sich - mit dem Erfolgsstück "Nordlicht" geht es am 31. Oktober nach Schweden an die NorrlandsOperan Umea.

Wettbewerb "In welcher Welt möchtest du leben?"

Einsendeschluss 1. Oktober

Vom 5. bis zum 7. November 2019 wird der Raum hinterm Kopp zum Zukunftslabor, dem Schauplatz des Festivals Aufstand der Utopien. Gelesen wird dort auch aus dem Figurentheater-Stück Juri (Premiere: 8. Februar 2020). Stück und Festival leben von den Zukunftsvorstellungen, die junge Menschen heute haben. Deshalb rufen wir alle Schülerinnen und Schüler im Klassenverband oder als Einzelperson von der 1. bis zur 12. Klasse auf, kreativ  die Frage zu beantworten:
„In welcher Welt möchtest du leben?“
Entwickle eine Vision der Welt, in der du leben möchtest, wenn du erwachsen bist. Du kannst diese Welt zeichnen, malen oder in einem Modell darstellen. Oder du beschreibst sie mit Worten und verfasst eine Geschichte, eine Reportage, ein Gedicht oder auch einen Songtext. Eine Utopie der Zukunft ist immer etwas scheinbar Unerreichbares – eine Traumwelt. Achte dennoch darauf, dass diese Welt vielleicht möglich sein könnte, wenn man bestimmte Dinge schon heute verändert.
Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2019.

Eure Ideen werden ab dem 5. November 2019 im Zukunftslabor öffentlich ausgestellt und als „gelebte Utopie“ von drei ausgewählten Schulklassen ausprobiert. Außerdem planen wir die Produktion eines Kurzfilms zu einer der eingesendeten Geschichten.

Kontakt: schoen-angerer@theater-chemnitz.de
 

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