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© Nasser Hashemi

Wiederaufnahmen

Nichts. Was im Leben wichtig ist

Nichts. Was im Leben wichtig ist

Nach dem Roman von Janne Teller in der Bühnenfassung von Andreas Erdmann
Nach der Übersetzung von Sigrid C. Engeler

 
 

In einer dänischen Kleinstadt beginnt das neue Schuljahr für die Klasse 7A wie gewohnt. Da steht Pierre Anthon plötzlich auf und erklärt, dass nichts etwas bedeute und es sich folglich auch nicht lohne, irgendetwas zu tun! Er zieht sich auf den Ast eines Pflaumenbaums zurück und verunsichert seine Klassenkameraden fortan mit nihilistischem Spott. Um ihm das Gegenteil zu beweisen, tragen sie in einem stillgelegten Sägewerk alles zusammen, was von Bedeutung ist. Mit liebgewordenen Erinnerungen, neuen Schuhen, einer Adoptionsurkunde oder der geklauten Jesusstatue wächst ihr „Berg aus Bedeutung“ rasch heran. Je wichtiger die Opfergabe, desto größer scheint die Bedeutung zu werden. Als schließlich auch der Sarg des kleinen Emil mitsamt Inhalt, Sophies Unschuld und Jan-Johans Zeigefinger auf dem Haufen landen, droht die Situation zu eskalieren. Eltern und Polizei schreiten ein, die Presse beginnt sich für die Vorfälle in der Kleinstadt zu interessieren und ein Museum möchte das „Werk“ sogar kaufen. Nur Pierre Anthon ist von alldem unbeeindruckt. Bis sich der hilflose Zorn der eingeschworenen Gemeinschaft entlädt.

Nichts. Was im Leben wichtig ist erschien bereits 2000 und löste in Dänemark einen Skandal aus. Janne Tellers nihilistischer Roman wird bis heute kontrovers diskutiert und avancierte zugleich zum preisgekrönten internationalen Bestseller. Schmerzlich lässt die Autorin Pierre Anthons Fragen nach der Bedeutung und der Sinnlosigkeit des Lebens durchspielen und schafft den Raum für eine beeindruckende und radikale Parabel über Moral und Gewalt, menschliche Abgründe und Verantwortung jüngeren Generationen und nicht zuletzt uns selbst gegenüber.

Dauer:1 Stunde 30 Minuten
Spielpause:keine Pause
Altersempfehlung:ab 14 Jahren
Premiere:11.05.2019

Bilder zum Stückes

Bilder
Karoline Hoffmann © Nasser Hashemi
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Inszenierungsteam des Stückes

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