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© Ronald Bartel

Regie

Julia
Brettschneider

Julia Brettschneider

Julia Brettschneider entwickelt als Teil des Kindertheater Kollektivs Zirkusmaria Performances für junges Publikum ab zwei bis sechs Jahren, die an den Erfahrungshorizont der Kinder anknüpfen, produktiv irritieren können und neue Sichtweisen auf ihre Welt schaffen. Maria (Julia Brettschneider) und Maria (Wiebke Alphei) lernten sich 2001 im Studium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Abteilung Puppenspielkunst, kennen und arbeiten seit 2013 mit ihrer Hausband (der Zirkusmaria Band) ausschließlich freiberuflich zusammen. Der erste Teil ihrer Trilogie Zuhause / Zusammen / Zukunft wurde 2017 für den Ikarus Preis nominiert. Zirkusmaria gestalten das Kindertheaterprogramm der Spielstätte Theater Expedition Metropolis in Berlin Kreuzberg und kooperieren u. a. mit dem tjg. theater junge generation Dresden und dem Stadttheater Aachen.

Produktionen

Christian
Claas

Christian Claas

Christian Claas wurde 1978 in Dortmund geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum sowie der Universität Wien Musikwissenschaft, Theaterwissenschaft und Sozialpsychologie. Nach Engagements am Castillo Theater (New York), am Theater Meiningen und bei den Bayreuther Festspielen arbeitet er seit 2015 freischaffend als Theaterkomponist und Regisseur für Schauspiel und Puppentheater. Bereits seit 1998 komponiert er Musik für Theater. Seine Musik war und ist in zumeist eigener Inszenierung an Theatern in Meiningen, Berlin, Dortmund, New York, Zwickau, Plauen, Chemnitz, Leipzig, Bamberg, Frankfurt (Oder) und Erfurt zu hören. Claas’ Inszenierungen zeichnen sich durch umfassenden Musikgebrauch aus. So hat er 2016 im Rahmen einer Koproduktion des Weiten Theaters Berlin mit dem Theater des Lachens Frankfurt/Oder eine Stückentwicklung zum Thema Geräusch, Klang und Musik unter dem Titel Auf dem Mond gibt’s keine Töne geleitet. Am Theater der Jungen Welt in Leipzig gestaltete er 2017 mit Die süßesten Früchte ein Puppenmusical für eine Spielerin. Auch in seiner Inszenierung Aladin und die Wunderlampe im Jahr 2017 am Figurentheater Chemnitz ließ er die Puppen und Spieler singen. Die Musik zu seinen Inszenierungen Peter Pan (2014) und Der Zauberer von Oz (2016) am Meininger Theater ist auf CD veröffentlicht worden. Zuletzt zeichnete er für das Theater Waidspeicher (Erfurt) für die Komposition bzw. Einstudierung von Musik und Sound in der Inszenierung Der Meister und Margarita (Regie: Frank Engel) verantwortlich.
Foto: Torben Ibs

Tobias
Eisenkrämer

Tobias Eisenkrämer

Geboren 1986 in Halle, beteiligte er sich seit frühester Jugend an den verschiedensten Theaterprojekten. Nach dem Abitur absolvierte er ein Freiwilliges kulturelles Jahr am damaligen Thalia Theater Halle und zog anschließend nach Greifswald. Hier studierte er Geschichte und Kunst und beteiligte sich unter anderem am Studententheater StuThe e.V. als Vorstandsmitglied und in verschiedenen Theaterprojekten. Er siedelte 2010 nach Berlin über und nahm das Studium der zeitgenössischen Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch auf. Ende März 2014 spielte und entwickelte er zusammen mit Richard Barborka das Theaterfilm-Format Die Eule. Parallel war er an der Gründung der jungen Company [MANUFAKTOR] beteiligt und mit der Straßentheaterproduktion Anti Korrosion auf Tournee bei verschiedenen Festivals in Deutschland, Belgien und Frankreich. Von 2014 bis 2016 war er Ensemblemitglied am Puppentheater Zwickau und konnte hier weitere Ideen (unter anderem Der Mondmann und Frerk, du Zwerg!) als Spieler und Regisseur umsetzen. Im Oktober 2018 gastierte er mit der eigenen, kleinformatigen Produktion Three Siblings in a Belly in Taiwan (CloseToYou-Festival, Taipei). Seit der Spielzeit 2016/17 gehört er zum Ensemble des Figurentheaters Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Ines
Heinrich-Frank

Ines Heinrich-Frank

Sie wurde 1967 in Eberswalde geboren und arbeitete in verschiedenen Berufen, bevor sie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin studierte. Engagements führten sie u. a. ans Theater Waidspeicher in Erfurt. Seit 1996 arbeitet sie als Puppenspielerin am Puppentheater der Stadt Halle und seit 2007 auch als Regisseurin am Haus sowie am „Das Weite Theater“ Berlin und für die Händelfestspiele in Halle. Gastspiele und die Teilnahme an renommierten nationalen wie internationalen Festivals der Kinder- und Jugendtheaterszene sowie des zeitgenössischen Theaters führten sie in die ganze Welt. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise.

Produktionen

Karoline
Hoffmann

Karoline Hoffmann

Seit ihrem Schulabschluss 2009 arbeitete Karoline als Regieassistentin an verschiedenen Puppenspielhäusern Deutschlands, unter anderem am Puppentheater Halle (Saale) sowie am Puppentheater Dresden theater junge generation. Sie studierte von 2010-2015 an der Universität Leipzig Theaterwissenschaft, worin sie 2014 den Abschluss Bachelor of Arts erhalten hat. Auch in ihrem Studium befasste sie sich mit Puppentheater und dem Theater der Dinge. Ihr Schwerpunkt lag unter anderem auf den historischen, mythologischen Hintergründen von Masken und Puppentheater. In ihrer Abschlussarbeit untersuchte sie den Einsatz, die Wirkungsweise und die Rezeption von Ready-mades auf der Bühne, exemplarisch an der Inszenierung „Troubles“ von der Compagnie Gare Central. Während ihres Studiums gründete sie 2011 gemeinsam mit weiteren Kommilitonen die „Leichtschiff-Compagnie“. Eine besonders auf Performance- und Tanztheater ausgerichtete Compagnie in der sie als Darstellerin und Dramaturgin fungierte. Während ihrer Arbeit als Regieassistentin lerne sie unter anderem Gyula Molnár und Michael Hatzius kennen. Diese Begegnungen haben ihr den letzten benötigten Mut gegeben, sich für das Studium der Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ zu bewerben. Mit Erfolg. 2019 erhielt sie ihr Diplom für Zeitgenössisches Puppenspiel und ist seit Spielzeit 2018/2019 Teil des Ensembles des Figurentheaters Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

Katharina
Kummer

Katharina Kummer

Katharina Kummer, 1981 geboren, arbeitet als Regisseurin und Autorin. Nach einem Studium der Geschichte und Linguistik an der Humboldt Universität Berlin studierte sie Darstellende Kunst/Puppenspielkunst an der HfS Ernst Busch in Berlin. Sie war langjähriges Ensemblemitglied des Puppentheaters Halle/Saale und arbeitete parallel als Regisseurin und Autorin. Zur Zeit lebt sie freischaffend in Wien. Zu ihren wichtigsten Inszenierungen zählen: Ach und Weh - eine Liebesmüllabfuhr unter Aufsicht von Elfriede Jelinek (Soloperformance, Text in Kooperation mit Karl Philipp Kummer), wir werden alle unsre mütter (Uraufführung Puppentheater Halle), FUCK YOU, Eu.ro.Pa! (Maxim Gorki Theater Berlin, erster Preis des Secondo Theater Festivals Zürich, Text: Nicoleta Esinencu), MIRJAM & MYRIAM oder: Sieh dich vor, im Traum eines kleinen Mädchens gefangen zu sein. (Uraufführung DSCHUNGEL Wien), Bei uns ist alles un Ordnung! - eine Bewegungspartitur (Uraufführung Puppentheater Halle), Rote Sonne oder: Dieser Planet geht mir auf die Nerven (Palimpsest über einen Film von Rudolf Thome am Theater Augsburg), Time to Desert - kollektiver Selbstmord statt Widerstand! (Text in Kooperation mit Studierenden des diverCITYLAB Wien).

Christoph
Levermann

Christoph Levermann

Christoph Levermann wurde in Güstrow geboren und wuchs in Berlin auf. Erste Theatererfahrungen sammelte er am Weiten Theater Berlin. Von 2009 bis 2013 absolvierte er sein Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin in der Abteilung für zeitgenössische Puppenspielkunst. Neben Auftritten im Bereich Film und Fernsehen (u.A. für Cartoon Network) führten ihn diverse Gastengagements u.A. an das Puppentheater Magdeburg, Schauspiel Köln, Staatstheater Oldenburg, Stadttheater Klagenfurt, Theater Chemnitz, Theater des Lachens Frankfurt Oder, sowie in Berlin an die Staatsoper, das Konzerthaus, und das Maxim Gorki Theater. Zwischen 2017 und 2019 reiste er mehrere Male nach Kapstadt, Südafrika; wo er als Lehr- und Lernender an der ZIP ZAP Circus Academy tätig war, und als künstlerischer Mitarbeiter in freien Theaterproduktionen wirkte. Von 2014 bis 2017 war er festes Ensemblemitglied am Theater Junge Generation in Dresden. Hier nahm er in der Spielzeit 18/19 zudem an der einjährigen Fortbildung "Regie und Objekt in Kooperation mit der HfS“ Ernst Busch“ Berlin teil. Seitdem ist er auch als Regisseur tätig.

Foto: Eva Orthuber

Julika
Mayer

Julika Mayer

Julika Mayer, in Erlangen geboren, studierte an der École Nationale Supérieure des Arts de la Marionnette in Charleville-Mézières, Frankreich und leitete von 1999 bis 2011 zusammen mit Renaud Herbin die CompagnieLà Oùfür zeitgenössisches Figurentheater. Seitdem arbeitet sie u. a. als Professorin für Figurentheater an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. Sie erforscht in ihren Arbeiten visuelle und performative Theaterformen, die aus dem Spiel zwischen Körper, Objekt, Puppe und Raum entstehen

Produktionen

Dorothee
Metz

Dorothee Metz

Geboren 1967 in Göttingen, wuchs Dorothee Metz in Österreich, Kanada und Deutschland auf. In Irland machte sie eine Ausbildung zur Heilpädagogin, studierte Schauspiel in London und Puppenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Nach Abschluss ihres Studiums 2001 war sie zunächst freischaffend als Puppenspielerin und Schauspielerin tätig. Gastengagements führten sie u. a. ans Stadttheater Luzern, das Stadttheater Bern, an die Staatstheater in Stuttgart und Hannover, ans Deutsche Theater Berlin, ans Residenztheater München, an die Schaubühne, ans Schauspielhaus Zürich und das Théâtre National de Bordeaux. Ihre Arbeiten zeigte sie zudem auf zahlreichen Festivals. Von 2006 bis 2010 war sie als Schauspielerin und Puppenspielerin mit eigener Werkstatt am Stadttheater Freiburg engagiert. Seitdem ist sie freischaffend als Regisseurin, Spielerin, Dozentin und Radiosprecherin tätig. Ihre Leidenschaft gilt dabei der spielerischen Erforschung und Synthese von Puppenspiel, Schauspiel, Tanz und Oper.
www.dorotheemetz.com

 

Produktionen

Korbinian
Schmidt

Korbinian Schmidt

Korbinian Schmidt studierte Bühnen- und Kostümgestaltung an der Universität Mozarteum in Salzburg und Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch, Berlin. Mit seiner Horváth-Inszenierung Kasimir und Karoline war er zum »International Theatre Festival, dedicated to the 150th anniversary of Konstantin Stanislavsky« nach Moskau eingeladen, seine Umsetzung von Thomas Bernhards Ein Kind war auf dem PREMIERÈS Festival für junge europäische Regie 2013 zu sehen. Kostüme und Bühnenbilder entwarf er u. a. am Burgtheater Wien, am Staatstheater Mainz, am Theater Basel und am Schauspielhaus Graz. 
Foto: Jan Heugel

Produktionen

Christoph
Werner

Christoph Werner

Erste Engagements führten den gebürtigen Dessauer nach seinem Puppenspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin an das Volkstheater Rostock und den Waidspeicher Erfurt. Seit 1995 ist er künstlerischer Leiter des Puppentheaters Halle/Saale und arbeitet als Regisseur und Autor. In der Nachfolge von Peter Sodann war Christoph Werner 2005-2011 Intendant des neuen theaters und des Puppentheaters Halle/Saale und wurde zum Intendanten des Festivals Theater der Welt berufen, welches 2008 erfolgreich in Halle/Saale stattfand. Mit der Spielzeit 2010/11 übernahm er wieder ausschließlich die Intendanz des Puppentheaters und arbeitet seit 2012 zudem als künstlerischer Kodirektor des Thalia Theaters Halle/Saale. Unter seiner Leitung entwickelte das Puppentheater Halle/Saale ein eigenständiges künstlerisches Profil aus internationalen Koproduktionen und erfolgreichen Uraufführungen, die weltweit auf Festivals und Tourneereisen gezeigt werden und zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhielten. 
Foto: Yvonne Most

Mirko
Winkel

Mirko Winkel

Mirko Winkel wurde in der DDR geboren und lebt in Berlin und Wien. Er studierte Bildende Kunst und Performance Kunst bei Marina Abramovic und Christoph Schlingensief. Außerdem absolvierte er ein Masterstudium Solo/Dance/Authorship an der Universität der Künste und der HfS Ernst Busch Berlin.
Mirko Winkels recherchebasierte Arbeiten münden in Performances, Videos, Vorträgen, Raumkonzepten, Gesprächsformaten und Verbesserungsvorschlägen. Dabei geht es ihm um Themen wie Kinderautonomie, den Arbeitsbegriff, Sozialneid sowie zeitgenössische Todesbewältigung. Er hat seine Arbeiten u. a. im HAU Hebbel am Ufer Berlin, Haus der Kulturen der Welt, Istanbul Biennale, NGbK Berlin, Goethe Institut, Theater an der Parkaue, Münchner Volkstheater, der Berlinale und dem Schauspielhaus Bern gezeigt. Für das Konzert Theater Bern entwickelte er (in Co-Regie mit Martin Schick) eine Casting-Show, in der die größten Schweizer Probleme gegeneinander antraten. Mirko Winkel lehrt am Institut für Performative Künste und Bildung der Kunsthochschule Braunschweig. Aufstand der Dinge ist seine erste Arbeit am Figurentheater der Städtischen Theater Chemnitz.

Produktionen

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