Cookie Einstellungen

Wir verwenden auf dieser Website mehrere Arten von Cookies, um Ihnen ein optimales Online-Erlebnis zu ermöglichen, die Nutzerfreundlichkeit unseres Portals zu erhöhen und unsere Kommunikation mit Ihnen stetig zu verbessern. Sie können entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten und welche nicht (mehr dazu unter „Individuelle Einstellung“).
Name Verwendung Laufzeit
privacylayerStatusvereinbarung Cookie-Hinweis1 Jahr
Name Verwendung Laufzeit
_gaGoogle Analytics2 Jahre
_gidGoogle Analytics1 Tag
_gatGoogle Analytics1 Minute
_galiGoogle Analytics30 Sekunden
© Ronald Bartel

Ausstattung

Angela
Baumgart

Angela Baumgart

1963 in Eisenach geboren, studierte Angela Baumgart Bühnen- und Kostümbild an der HfBK in Dresden. Anschließend arbeitete sie mehrere Jahre als Ausstatterin am Theater Erfurt. Seit 2002 ist sie an den Bühnen Halle engagiert. Von 2005-2011 war sie Ausstattungsleiterin am Neuen Theater, seit 2011 arbeitet sie als Bühnen- und Kostümbildnerin sowie Produktionsleiterin am Puppentheater Halle. Für das Figurentheater Chemnitz entwickelte sie in der Spielzeit 2016/2017 Puppen und Objekte für Beate Uwe Uwe Selfie Klick und entwarf zuletzt die Ausstattung zu Wenn mich einer fragte … in der Regie von Christoph Werner.
Foto: Yvonne Most

Julia
Bosch

Julia Bosch

Julia Bosch wurde 1985 in Halle/Saale geboren. Nach verschiedenen Ausstattungs- und Regieassistenzen absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Maßschneiderin in den Theater- und Opernwerkstätten Halle/Saale, bevor sie ab 2010 Modedesign an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein studierte. Es folgten verschiedene Ausstattungen und Assistenzen u. a. an der Oper Halle/Saale, am Titanick Theater Leipzig sowie für Inszenierungen von Katharina Kummer am Staatstheater Augsburg und Puppentheater Koblenz. 2017 arbeitete sie in Kambodscha und schloss sie ihr Studium mit der Masterkollektion Kill your darlings ab. 2018 erhielt sie ein Arbeitsstipendium der Kunststiftung Sachsen-Anhalt für Vietnam und Laos. Daneben arbeitet sie als Make-up Artist für Fashion Shows, Shootings, Theater, Konzerte und Musikvideos und hat einen Lehrauftrag für Modedesign an der HTW Berlin.
Instagram bosch.images

Simon
Buchegger

Simon Buchegger

Simon Buchegger wurde 1992 in Landsberg am Lech geboren. Nach einem Studium der Theaterwissenschaften und Kunstpädagogik wandte er sich dem Puppentheater zu und studierte Zeitgenössische Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch Berlin. Bereits während des Studiums begann er als freischaffender Puppenbauer und Ausstatter zu arbeiten. Seitdem ist er als Puppenspieler, Schauspieler und Puppenbauer an verschiedenen Häusern und in der freien Szene tätig. Engagements führten ihn u. a. an das Junge Theater Augsburg, das Figurentheater Chemnitz, die Komische Oper Berlin, das Stadttheater Landsberg, das Puppentheater Halle, das Salzburger Landestheater, das Theater Salz+Pfeffer Nürnberg und das Schauspielhaus Düsseldorf sowie zum figuren.theater.festival Erlangen und dem Gavroch-Festival in Moskau. Er arbeitete u. a. mit Regisseur*innen wie Stephan Kimmig, Benedict Andrews, Alexandra Liedtke und Christoph Werner zusammen. Derzeit ist er als Puppenspieler und Puppenbauer am Puppentheater Halle engagiert.

Produktionen

Jens
Burde

Jens Burde

Jahrgang 1974, studierte Jens Burde Illustration in München und Industrie-Design in Hamburg. Er ist Gewinner des Europäischen Kunstpreises, des Rotary Preises für Malerei, Grafik und Mixed Media, des Preises der Karl H. Dietze Stiftung und des Bayerischen Staatspreises in der Kategorie Produktinnovation. Jens Burde leitet das Institut für Sagenhaftes, ein Labor für Produkte und Szenografie sowie für interaktive Ausstellungen und partizipative Projekte für Theater, Museen und Festivals: Er verwirklichte u. a. die Villa Kunterbunt im Spielzeugmuseum Riehen, die Wanderausstellungen Das Glück ist kugelrund, Alice im Wunderland und Building Bridges während des Westwind Festival am Theater Oberhausen sowie die Café-Bar Güllen – eine „Bau-Mit“-Aktion, bei der die kleine Spielstätte Box des Luzerner Theaters zu einem Gesamtkunstwerk wuchs, in dem über 60 Vereine, Interessensgruppen und Einzelpersonen drei Wochen lang zeigten, was Luzern an Kreativität, Vielseitigkeit und partizipativer Kraft innewohnt. Jens Burde organisierte die Tierdemo in Freiburg, ein Manifest zum Pariser Protokoll. Er verwirklichte Bühnenbildner u. a. am Staatstheater Hannover, Theater Basel, Kampnagel Hamburg, Thalia Hamburg, Theater Oberhausen, Luzerner Theater, Theater Freiburg und hat die Räumlichkeiten/Möbel des Literaturhauses in Freiburg und des Geburtshauses Matthea in Basel gestaltet.
Foto: privat

Produktionen

Gildas
Coustier

Gildas Coustier

1986 in Rennes/Frankreich geboren, beschäftigt sich Gildas Coustier seit seiner Kindheit mit der plastischen und der Bühnenkunst. Die Macht der Gegenstände (Objekttheater) und die Kunst der Bilder entdeckte er in Rennes im Rahmen einer Zusammenarbeit mit dem Theater Lillico und dem Festival Marmaille. Nachdem er sich entschlossen hatte, Schauspieler und Puppenspieler zu werden, begann er 2008 eine Ausbildung am Théâtre aux mains nues. Er gründete 2009 seine eigene Gruppe Invasive Theater und spielte in Zusammenarbeit mit der Compagnie Punchisnotdead sein erstes Solostück Kreatur. Von 2010 bis 2014 studierte er an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin zeitgenössische Puppenspielkunst. Seitdem realisierte er zusammen mit [MANUFAKTOR] verschiedene freie Theaterarbeiten wie z. B. Big Bang! oder die Produktion Pinocchio 2.0.
www.manufaktor.eu

Produktionen

Christina
Flügger

Christina Flügger

Christina Flügger, geboren und aufgewachsen in der Nähe des Teutoburger Waldes, begann nach ihrem Abitur zunächst ein Studium der Innenarchitektur an der Detmolder Schule für Architektur und Innenarchitektur. Hierbei kristallisierte sich ein Bereich als zunehmende Leidenschaft für sie heraus – die Szenografie. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie ein Jahr lang als Ausstattungsassistentin am Theater Bielefeld, wo sie unter anderem Anna Bergemann, Timo Dentler und Tilo Steffens assistierte. Sie entschloss sich, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen, ihr Wissen zu vertiefen und mehr Erfahrungen in der Ferne zu sammeln. Bevor sie jedoch ihr Studium für Bühnen- und Filmgestaltung in der Klasse von Bernhard Kleber an der Universität für angewandte Kunst in Wien begann, legte sie zwei Zwischenstopps ein. Am Thalia Theater Hamburg hospiterte sie Annete Kurz bei einer Koproduktion mit der Ruhrtriennale unter der Regie von Luk Perceval. Für Okarina Peter arbeitete sie als Kostümbildassistentin an der Oper Graz und später an der Volksoper Wien. Während ihres kürzlich abgeschlossenen Studiums entstanden zusammen mit

Regisseur*innen und Choreographen*innen an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst BuschBerlin, am Max Reinhardt Seminar Wien, an der Filmakademie Wien sowie der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien eine Vielzahl eigener Arbeiten. – Christina Flügger

Joachim
Fleischer

Joachim Fleischer

Joachim Fleischer, Künstler, studierte an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart und entwickelt seither Arbeiten über Licht, Lichtinstallationen, Kunst am Bau-Projekte, Licht im Raum und Robotik sowie Performances und interdisziplinäre Theaterprojekte für Schauspiel, Musik- und Figurentheater, Neue Musik, Tanz, Oper, Maschinen und Technik, die mehrfach mit Preisen und Stipendien ausgezeichnet wurden.

Produktionen

Jonathan
Gentilhomme

Jonathan Gentilhomme

Jonathan Gentilhomme wurde 1991 in Metz geboren. Nachdem er 2012 an der ÉSAD Orléans (Fr) den Fachbereich Grafikdesign absolvierte, studierte er an der Burg Giebichenstein in Halle/Saale bis 2015 im Fachbereich Textile Malerei. Seit 2015 wohnt und arbeitet er als Bühnenbildner und Puppenbauer in Magdeburg. Er arbeitete mit verschiedenen Regisseur*innen wie Leonhard Schubert, Nis Søgaard, Moritz Sostmann, Rosha A. Säidow und Kollektiven wie den Retrofuturisten an verschiedenen Häusern, u. a. am Puppentheater Magdeburg, Schauspiel Leipzig, tjg. Dresden und an der Schaubude Berlin. Daneben entstanden mehrere Ausstellungen in Frankreich und in Deutschland.

Ida
Herrmann

Ida Herrmann

Ida Herrmann wurde 1995 in Dresden geboren. Nach ihrer Schulausbildung war sie im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres im Malsaal des Volkstheaters Rostock aktiv. Es folgten eine Mitarbeit bei der Dresdner Theaterkompanie Cie. Freaks und Fremdeals Ausstattungsassistentin und Puppenbauerin sowie ein zweimonatiges Praktikum in den Werkstätten der Hochschule für Schauspielkunst Ernst BuschBerlin, Abteilung Puppenspielkunst. Seit 2017 studiert sie Theaterplastik an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit Beginn ihres Studiums ist sie an verschiedenen Kunst- und Theaterprojekten beteiligt. So war Ida Herrmann u. a. am Akademietheater der August Everding Akademie München als Bühnenbildassistentin bei Fabian Wendling tätig, 2018 und 2019 als summer program participant bei Robert Wilson als Bühnenbauerin/Tischlerin im Watermill Center, Hamptons, New York und 2018 als Teilnehmerin beim Jinhua Homestay Project im Bereich Produktdesign in Songxi/Jinhua, China. Des Weiteren ist sie an verschiedenen Häusern und in der freien Szene als Ausstatterin und Figurenbauerin aktiv.

Produktionen

Lisa
Nickstat

Lisa Nickstat

Lisa Nickstat, geboren in Berlin, sammelte erste Theatererfahrungen als Assistentin/Hospitantin im Hexenkessel Hoftheater, an der Schaubühne am Lehniner Platz, dem Deutschen Theater Berlin und der Komischen Oper. 2010 entstanden erste Kostümbilder für Iwanow und Liebelei am Theater im Kino Berlin. Anschließend studierte sie von 2010 bis 2017 bei Henrik Ahr am Mozarteum Salzburg Bühnen- und Kostümbild. Dort arbeitete sie mit der Regisseurin Julia Wissert an der Inszenierung von Nora, welche beim Körber Studio für Junge Regie 2012 den Publikumspreis gewann. Im selben Jahr entstand im Rahmen des Theaterfestivals 4+1 am Schauspiel Chemnitz das Bühnenbild für Die Geschichte von St. Magda (Regie: Matthias Huber). Außerdem entwarf sie unter anderem das Bühnen- und Kostümbild für Bizets Carmen (Regie: Alexander von Pfeil) im Opernstudio des Mozarteums Salzburg und 2018 für die Kinderoper Petit Pelléas (Regie: Lucija Brnic) nach Debussys Pelléas et Mélisande an der Opera Vlaanderen in Kooperation mit der International Opera Academy Gent. In der Spielzeit 2018/2019 entwarf sie bereits zusammen mit Sascha Koch die Ausstattung von Yö – Geheimnisse der Nacht am Figurentheater Chemnitz.
Foto: Olaf Unverzart

Produktionen

Julia
Plickat

Julia Plickat

Julia Plickat geboren 1975, wohnt in Berlin. Nach ihrem Architektur- und Bühnenbildstudium assistierte sie am Schauspiel Frankfurt. Seitdem entwirft sie Bühnen- und Kostümbilder sowohl für Theater- als auch Opernproduktionen unter anderem am Schauspiel Frankfurt, Theater der Stadt Heidelberg, Maxim Gorki Theater Berlin, Thalia Theater Hamburg, auf Kampnagel Hamburg, am Theater Kiel und dem Düsseldorfer Schauspielhaus, an den Sophiensaelen, am Theater Dortmund, Schauspiel Graz, Theater Magdeburg, Nationaltheater Mannheim, am Oldenburgischen Staatstheater sowie für das Staatsschauspiel Dresden und ist als Set Designerin und Kostümbildnerin für Film und Musikvideo tätig. Gastspiele führten sie unter anderem zu den Hessischen Theatertagen am Staatstheater Darmstadt, zum Festival black boxin Plovdiv Bulgarien und dem Radikal Jung am Volkstheater München. Sie arbeitet u. a. mit Ronny Jakubaschk, Antú Romero Nunes, Robert Lehninger, Nurkan Erpulat, Paul-Georg Dittrich, Maria Viktoria Linke, Simon Solberg, Roscha A.Säidow, den Retrofuturisten, Stephan Rottkamp und Data Tavadze.

Produktionen

Julia
Styrie

Julia Styrie

Julia Styrie wurde 1993 in Hamm/ Westfahlen geboren. Während ihres Studiums an der Hochschule für Bildende Künste Dresden in den Studiengängen Theaterplastik und Maskenbild arbeitete sie an verschiedenen Projekten mit wie z. B. im Maskenbau für das tjg. Theater Junge Generation in Dresden sowie in diversen Filmproduktionen u. a. dem Film Endzeit.Verschiedene Praktika führten sie u. a. in die Abteilung der Theaterplastik der Bühnen Köln, die Produktionsfirma btf in Köln und die Figurenbau Werkstatt Judith Mähler in Berlin. Anschließend war Julia Styrie gestalterisch im Rahmen des Jinhua Homestay Project in Songxi/Jinhua in China tätig. Es folgten Assistenzen für den Bühnenbau der Deutschen Oper Berlin im Rahmen der Neuen Szenen IV sowie eine Requisitenherstellung für die Bühnenshow der Rammstein Europe Stadium Tour 2019. Seit ihrem Studienabschlusses 2019 ist Julia Styrie als freiberufliche Theaterplastikerin und Figurenbauerin sowie als Maskenbildnerin an der Oper Leipzig tätig.

Produktionen

Hagen
Tilp

Hagen Tilp

Hagen Tilp beendete 2003 sein Studium im Bereich Theaterausstattung an der Hochschule für Bildende Künste Dresden und begann unmittelbar als selbständiger Puppen- und Requisitenbauer in Berlin, anfänglich gemeinsam mit seinem Lehrmeister Ingo Mewes. In diversen Theater- und Operninszenierungen haben seine Puppenanfertigungen ihre Wirkung entfalten können, u.a. am Schauspiel Köln, Puppentheater Halle/Saale, Deutschen Theater Berlin, Festspielhaus Hellerau, Thèatre National de Bordeaux/Frankreich, an der Volksbühne Berlin oder beim Blickfelder Festival Zürich/Schweiz, International Theatre Festival Stamsund/Norwegen sowie am Odeon Theatre de L'Europe Paris/Frankreich.
Es entstanden langjährige Zusammenarbeiten mit Regisseuren wie Moritz Sostmann (u. a. Buddenbrooks, 2006; Frühstück bei Tiffany, 2007; Wie Es Euch Gefällt, 2009; Faust, 2012; Amerika/Kafka, 2013; Der Menschenfeind, 2014; Faust I+II, 2017; Bewohner, 2018), Christoph Werner (u. a. Dschungelbuch, 2005; Shockheaded Peter, 2007; Ostseeballade, 2009; Sturm, 2010; Meine Kältekammer, 2011; Konzert für eine taube Seele/ Ravel, 2012) und Jarg Pataki (u. a. Wilhelm Meister, 2005; Der Sturm, 2009) und vielen anderen für Schauspiel-Inszenierungen mit Puppen.
Neben dem Anfertigen der Puppen für erfolgreiche Bühneninszenierungen entwickelte er unzählige Effektrequisiten für Film- und Fernsehproduktionen weltweit (u. a. für Aeon Flux/Paramount/Studio Babelsberg, 2004; Synoptik/Dänemark, 2006; Heinrich IV/Ziegler Produktion/Tschechien 2007; Beutolomäus-Puppe/dt. TV-Serie, 2004-2013). Viele Jahre lang kreierte und betreute Hagen Tilp u. a. Figuren für die deutsche Kinderfernsehsendung Siebenstein mit teils aufwendiger Animatronik zur Animation. Als Mentor erhielt er die Möglichkeit, seine Erfahrungen und sein Wissen mit Studierenden aus verschiedenen Fachbereichen der Hochschule für Bildende Künste Dresden zu teilen.
Mit jedem neuen Projekt optimiert er die gestalterischen Techniken, die seinen bekannten Menschenpuppen ihren charakteristischen Stil und ihre Bewegungsmöglichkeiten verleihen. 2013 wanderte er mit seiner Familie aus. Er lebt und arbeitet als Puppenbauer in Oakland/Kalifornien.
www.tilpmade.com
instagram: tilpmade_effects

Vanessa
Valk

Vanessa Valk

1974 in Hamburg geboren, studierte Vanessa Valk von 1997 bis 2002 Figurentheater an der Stuttgarter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. Mit ihrer preisgekrönten Soloarbeit Seule au Bain (Regie: Frank Soehnle) tourte sie durch Europa und arbeitete als Gast in diversen Produktionen an verschiedenen Stadt- und Staatstheatern z. B. Theater Oberhausen, Staatstheater Stuttgart, Theater Darmstadt, Théâtre National de Bordeaux, Theater Ingolstadt, Landestheater Tübingen. Von 2006 bis 2011 war sie als Figurenspielerin, Schauspielerin und Figurenbauerin mit eigener Werkstatt am Theater Freiburg im Festengagement. Seit 2011 arbeitet Vanessa Valk wieder freischaffend und führt Regie bei diversen Figurentheaterprojekten, baut Puppen und arbeitet als Spielerin, Sprecherin und Schauspielerin. Sie tourt mit ihren Eigenproduktionen Hundeherz, Geraldine – eine Diva kehrt zurück, Frida und das Wut sowie Sadako und sie erfand erfolgreich die Late-Night-Talk Show Chez Geraldine mit dem Musiker Konrad Wiemann. Ihre besondere Leidenschaft gilt der spielerischen Verknüpfung verschiedener Darstellungsformen wie Schauspiel, Tanz und Oper mit Bildender Kunst in Form der Puppe oder des Objektes. Vanessa Valk ist zweifache Preisträgerin des Stuttgarter Theaterpreises, des Grand Prix für Solopuppenspieler (Łódź, Polen) und des Preises für besondere Theaterformen (Bielsko-Biała, Polen).

Produktionen

Robert
Voss

Robert Voss

1971 in Halle/Saale geboren, studierte Robert Voss 1991-1997 Malerei und Grafik an der Burg Giebichenstein, Halle/Saale, sowie Illustration bei Prof. Jiri Šalamoun an der UMPRUM in Prag. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Ausstatter und Grafiker am Puppentheater Halle/Saale, seit 2003 als freiberuflicher Zeichner, Grafiker, Illustrator und Autor. Seine vielfach ausgezeichneten Arbeiten wurden u. a. in der Schweiz, Österreich, Polen, Finnland und den USA ausgestellt und bei zahlreichen Festivals und Gastspielen gezeigt. 2007 und 2011 gewann er den Wettbewerb 100 Beste Plakate DE/CH/AT, 2008 wurde er für den Deutschen Designpreis nominiert und erhielt 2014 den KOMPASSS – den Kommunikationspreis des Bundesverbands Deutscher Stiftungen. Robert Voss ist Mitbegründer des Westflügel Leipzig und lebt und arbeitet in Halle/Saale und Berlin.

Produktionen

Conny
Klar

Conny Klar

Conny Klar, 1976 geboren, arbeitet als Videografin. Während ihres Studiums an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle/Saale (Multi Media / Virtual Reality Design, Diplom 2011) zeigt sie in Techno-Clubs Licht- und Bewegtbildinstallationen und wird hier vom Puppentheater Halle/Saale entdeckt. Seitdem hat sie in diversen Produktionen unterschiedlicher Sparten und Genres eine außerordentliche Theater-Bildsprache entwickelt und erweitert in jeder Arbeit auf neue und überraschende Weise die Möglichkeiten ihres bildnerischen Metiers in der Fusion mit dem Spiel und der Bühne.

Startseite
Suche Zusatzinformationen
Teilen
nach oben eine Seite zurück

Was suchen Sie?

Suche schließen
Exit
nach oben eine Seite zurück