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© Nasser Hashemi

Dirigenten

Jakob
Brenner

Jakob Brenner

Koordinierter 1. Kapellmeister

Jakob Brenner gehört zu den aufstrebenden Dirigenten seiner Generation. Nach dem Studium in München schlug er die klassische Kapellmeisterlaufbahn ein. Derzeit ist er als Koordinierter 1. Kapellmeister an der Oper Chemnitz  engagiert, wo er sich in den letzten Jahren ein breites Repertoire von Mozarts Die Zauberflöte, über Rossinis La Cenerentola, Humperdincks Hänsel und Gretel, Bizets Carmen bis zu Zimmermanns Weißer Rose u. a. erarbeiten und viele eigene Einstudierungen auf die Bühne bringen konnte. Produktionen wie Boitos Mefistofele wurden überregional gelobt. Jakob Brenner ist Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes und hat sein Handwerk in Meisterkursen bei Michael Procter, Gunnar Eriksson und Konstantin Wecker verfeinert.
Daneben ist ihm gerade die Musikvermittlung ein besonderes Anliegen. Neben der Leitung und Moderation von diversen pädagogischen Konzerten hat er auch eigene Education-Formate konzipiert, um jungen Menschen den Weg zur Musik zu zeigen.
Als junger, dynamischer Dirigent ist er immer auf der Suche nach neuem Repertoire. Gerade die Schnittstelle von Rock / Pop / Jazz und klassischer Musik bietet für ihn ein reichhaltiges Betätigungsfeld dessen Entwicklung ihm am Herzen liegt. Aufbauend auf jahrelanger Erfahrung in der Leitung und dem Musizieren in Jazz- und Latinformationen besticht seine Arbeit durch die stilistische Genauigkeit und den „Groove, dem man sich einfach nicht entziehen kann. Wenn Jakob Brenner am Pult loslegt, möchte man eigentlich sofort lostanzen.“ Die Zusammenarbeit mit Künstlern wie Kolsimcha – Contemporary Klezmer oder dem Janoska Ensemble führten ihn über die Grenzen Deutschlands hinaus zu internationalen, renommierten Orchestern wie dem Orchestra Teatro Carlo Felice Genua. Auch im Operetten- und Musicalbereich konnte er in nahezu 20 Einstudierungen sein Können unter Beweis stellen. 
Jakob Brenner ist ein gefragter Arrangeur. So arbeitete er u. a. für das ZDF, das Münchner Rundfunkorchester, das WDR Funkhausorchester sowie für diverse Theater und Opernhäuser. Er schrieb Arrangements für das Silvesterkonzert 2017 der Sächsischen Staatskapelle unter Christian Thielemann und zuletzt auch für den Festakt zum Tag der Deutschen Einheit 2019 (übertragen vom ZDF). Sein musikwissenschaftliches Interesse zeigt sich in der Instrumentation und Rekonstruktion von ganzen Bühnenwerken. 2018 brachte er Suppés Operette Der Teufel auf Erden heraus, deren Ersteinspielung unter seiner Leitung in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk und Deutschlandfunk Kultur als CD erscheinen wird.

Foto: Nasser Hashemi

Produktionen

Dan
Raţiu

Dan Raţiu

Dan Raţiu wurde in Bukarest (Rumänien) geboren und studierte Orchesterleitung, Komposition und Klavier an der Hochschule für Musik in seiner Heimatstadt. Er war als Pianist und Dirigent in Rumänien, Tschechien, Frankreich und Italien tätig und ist Preisträger zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Sein erstes Festengagement führte Dan Raţiu von 1991 bis 1995 als Dirigent an die Opera Brașov (Rumänien), von dort aus wechselte er zunächst als Solorepetitor, dann als Kapellmeister und Chordirektor an das Opernhaus Graz. Dort studierte er mit dem Chor Werke wie Moses und Aron, Cavalleria rusticana, I Pagliacci, Macbeth, Rigoletto, Carmen, Turandot und Götterdämmerung ein. Als Kapellmeister dirigierte er Werke u. a. von Rossini, Donizetti, Verdi, Puccini, Mozart und Bizet. Parallel lehrte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst Graz Partiturspiel und Korrepetition und absolvierte in der gleichen Universität ein Promotionsstudium in Musikwissenschaft. Zwischen 2006 und 2017 war Dan Raţiu Chordirektor mit Dirigierverpflichtung an der Staatsoper Hannover, wo er u. a. die Oper L’italiana in Algeri, La Cenerentola, das Singspiel Im weißen Rössl und Werke wie Carmina Burana, Musikalische Exequien (Heinrich Schütz) und Quattro pezzi sacri (Giuseppe Verdi) dirigierte und ein sehr vielfältiges Repertoire mit den Chören des Hauses einstudierte. Dazu zählten klassische Werke der Opernliteratur wie Othello, Tannhäuser, Die Meistersinger von Nürnberg, Les contes d‘Hoffmann, Carmen, Fidelio, Der Freischütz, Don Carlos, Idomeneo, Eugen Onegin, Rusalka, Barockwerke von Monteverdi, Rameau, Schütz und zahlreiche Stücke des 20. und 21. Jahrhunderts wie Jenufa, Lady Macbeth von Mzensk, Les Noces, Peter Grimes, A Midsummer Night’s Dream, Die Bassariden, Intoleranza, Die Teufel vom Loudun, Caligula, Der Junge Lord und Lot. Seit März 2018 ist Dan Raţiu als Studienleiter an der Oper Chemnitz engagiert.

Santiago
Serrate

Santiago Serrate

Santiago Serrate wurde 1975 in Sabadell (Spanien) geboren. Er studierte Klavier, Kontrabass und Komposition in Barcelona und Madrid und setzte sein Studium an der Musikhochschule Reina Sofía bei Ludwig Streicher fort. Des Weiteren studierte er Orchesterleitung bei Antoni Ros-Marbá und besuchte Meisterkurse bei Arturo Tamayo, Salvador Mas Conde, George Hurst und Otto-Werner Mueller. Sein Debüt als Dirigent gab er mit sechzehn Jahren mit dem Knabenchor San Agustín, dem er angehörte und bei dem er als Klavierbegleiter tätig war. 1994 gewann er den ersten Preis im Kontrabass beim Wettbewerb Germans Claret. Als Kontrabassist war er Mitglied des Spanischen Nationalen Jugendorchesters (Joven Orquesta Nacional de España), des RIAS Jugendorchester Berlin und des RTVE Symphonieorchesters in Madrid. 2001 bis 2003 war er Assistenzdirigent beim kommunalen Jugendorchester in Madrid. Neben den großen Orchestern in Spanien dirigierte er auch in Italien, Portugal, Griechenland, Mexiko und China. Sein Engagement für die Neue Musik beweist er durch 45 Uraufführungen sowie zahlreiche Konzerte und Aufnahmen mit dem Modus Novus Ensemble und dem Sax-Ensemble Madrid. Sein Musiktheaterrepertoire umfasst mehr als 70 Opern. Erfolge feierte er mit der Premiere von L‘Ape Musicale im Gran Teatre del Liceu in Barcelona, mit La Voix Humaine im Auditorium von Galicien, mit Aufführungen im Madrider Theater de la Zarzuela, mit Turandot am Teatre Principal de Palma, mit L‘italiana in Algeri, mit La serva padrona, mit Il segreto di Susanna, mit Carmen, mit Cavalleria rusticana, mit Pagliacci und mit L‘elisir d’amore. Besonders hervorzuheben sind auch La malquerida am Palau de les Arts Reina Sofía in Valencia, Lo Speziale von Haydn am Teatro de la Maestranza in Sevilla, The Telephone, Der Schauspieldirektor, La Fille du Régiment und die spanischen Premieren von Il Prigioniero und Sarka. Santiago Serrate war musikalischer Leiter bei der Oper Cristoforo Colombo von Ramón Carnicer, die rekonstruiert wurde. Tomás Marcos Kammeroper Tenorio hat er beim El Escorial Festival uraufgeführt und kürzlich die Uraufführung von Jorge Muñiz Oper Fuenteovejuna in Oviedo dirigiert. Derzeit ist er Mäzen der Reina Sofía Musikhochschule, Assistenzprofessor im Internationalen Dirigierkurs von Antoni Ros Marbà in Barcelona sowie Mäzen und Musikdirektor der Stiftung Sax Ensemble.
Foto: Guillermo Mendo

Produktionen

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