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© Nasser Hashemi

Choreografie

Julio
Arozarena

Julio Arozarena

Julio Arozarena wurde 1965 in Havanna, Kuba, geboren. Er begann seine Tanzausbildung 1975 an der Escuelas Nacionales de Arte auf Kuba, wo er 1983 sein Diplom als Tänzer und Tanzlehrer erhielt. Im selben Jahr trat er dem Ballet Nacional de Cuba unter der Leitung  von Alicia Alonso bei. 1988 wurde er erster Solist der Company. Dank seiner künstlerischen Vielseitigkeit interpretierte er alle Hauptrollen des klassischen Repertoires und zeitgenössischer Originalwerke. 1988 erhielt er die Silbermedaille bei der Varna International Ballet Competition in Bulgarien. 1992 gewann er die goldene Medaille bei der Hougate International Ballet Competition in Frankreich. Von 1990 bis 1993 tanzte er als erster Solist beim Koninklijk Ballet Vlaanderen in Belgien.
Von 1993 bis 1997 war er einer der führenden Solisten des Béjart Ballet Lausanne. Von 1997 bis 2002 war er Mitglied beim Théâtre Equestre Zingaro in Paris und anschließend Tänzer und Assistenzchoreograf für die Vorstellungen von Eclipse und Triptyk unter der Leitung von Bartabas. Er arbeitete weiterhin parallel mit Maurice Béjart zusammen. Seit 1998 beteiligte er sich aktiv an Patric Moullets Projekt Alpes, einem musikalischen Experimentierworkshop in Paris. 2002 entwickelte er das künstlerische Projekt L‘air de Rien in Brüssel. Von August 2004 bis Juli 2006 wurde er stellvertretender Direktor und Ballettmeister beim Ballett der Opéra de Nice.
Seitdem choreografierte er mehrere Ballette wie Corps-Circuit (Lausanne, 2016), Don Juan (Riga, 2017), Aguas (2012), Fais ce que tu veux avec ces ailes (2014), Song Of Herself (Sant Cugat, 2011) und Ceci est une rose (Cusset, 2018). Im Juni 2018 präsentierte er Éclats im Beaulieu Theatre in Lausanne. Seit 2006 ist Julio Arozarena Stellvertretender Künstlerischer Leiter und Ballettmeister des Béjart Ballet Lausanne.

 

Produktionen

Robert
Bondara

Robert Bondara

Der Tänzer, Choreograf, Regisseur und Dozent Robert Bondara war für viele Jahre Tänzer des Polnischen Nationalballetts. 2018 wurde er zum Künstlerischen Leiter des Teatr Wielki in Poznań ernannt.
Robert Bondara studierte an der Staatlichen Ballettschule Feliks Parnell in Łódź sowie an der Fryderyk Chopin Universität für Musik in Warschau, wo er aktuell unterrichtet. Zu Beginn seiner Karriere war er als Tänzer im Musik-Theater in Łódź und anschließend am Teatr Wielki (Poznań) tätig. Im Jahr 2005 trat er dem Ballett der Polnischen Nationaloper bei. 2008 begann eine Zusammenarbeit mit Aleksandra Dziuroszs Warsaw Dance Theatre.
Robert Bondara wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. So gewann er u. a. den 2. Preis (ein 1. Preis wurde nicht verliehen) und den Sonderpreis der Witold Lutosławski Society bei der Bronisława Niżyńska National Choreography Competition in Warschau (2008) und den Jan-Kiepura-Preis in der Kategorie „Choreograf des Jahres 2011 in Polen“. Er qualifizierte sich für den 27. und 29. Internationalen Wettbewerb für Choreografie in Hannover. 2018 erhielt er den Preis Le Prix de Biarritz beim Emergent Choreographers Contest in Bordeaux. Im gleichen Jahr wurde er mit dem Jan-Kiepura-Preis in drei Kategorien ausgezeichnet („Bester Choreograf“ für Świtezianka mit dem Polnischen Nationalballett, „Bester Regisseur“ und „Beste Aufführung in Polen“ für seine erste Oper The Baltic Legend). Darüber hinaus wurde er mit der Gloria-Artis-Medaille für kulturelle Verdienste ausgezeichnet.
Robert Bondara begann seine choreografische Arbeit in Choreografie-Workshops des Polnischen Nationalballetts. Als Gastchoreograf inszenierte er seine Werke in Polen und im Ausland, u. a. für die Litauische Nationaloper in Vilnius, die Company E aus Washington (USA), das Kielce Dance Theatre (Polen), die Opera Nova in Bydgoszcz, die Ballette der Opernhäuser in Warschau und Poznań, das Schlesische Opernhaus in Bytom (Polen) und für das Polnische Nationalballett.
Seine Choreografien wurden weltweit bei Galas und Festivals gezeigt. Man konnte sie u. a. beim Polnischen Tanzwettbewerb in Danzig, beim Didura Festival in Sanok, beim 43. Internationalen Tanzfestival in Kuopio, im Moskauer Bolschoi-Theater, in Bergen und Stavanger in Norwegen, beim Dance Salad Festival in Houston, im John F. Kennedy Center for the Performing Arts in Washington, bei Dancing Poznań (Internationale Tanztheaterfestspiele in Poznań), bei der Roberto Bolle and Friends-Gala in Italien (Bologna, Florenz, Rom, Spoleto, Verona, Santa Margherita di Pula), in Riga, Osaka und Tokio, beim Xinjiang International Dance Festival in China, beim STS Festival in Warschau und in den Programmen des Days of Dance-Festivals der Polnischen Nationaloper erleben.
Foto: Ewa Krasucka

Produktionen

Ashley
Lobo

Ashley Lobo

Ashley Lobo ist ein Choreograf mit indisch-australischen Wurzeln. Er absolvierte seine Ausbildung in Australien im Bodenweiser Dance Centre. 1998 zog Ashley Lobo zurück nach Indien, um dort ein Bewusstsein für den internationalen Tanz zu etablieren. Heute ist er eine der führenden Choreografen in diesem Bereich und Gründer der Danceworx Performing Arts Academy, einer der ersten Akademien, die internationale Tanzstile wie Jazz, Ballett und zeitgenössischen Tanz in Indien lehren und erforschen. Darüber hinaus ist Ashley Lobo Künstlerische Leiter und Begründer des Navdhara India Dance Theatre (NIDT), einer der besten professionellen Kompanien in Indien. Mit dem NIDT ist er auf der ganzen Welt zu sehen – u. a. mit Produktionen in den USA, China, der Türkei, Deutschland, Südafrika, Bahrain, Israel, Australien, den Niederlanden, Polen und Kanada.
Ashley Lobo hat die sogenannte Prana Paint ™ Technik entwickelt – einen einzigartigen Ansatz, der die Bewegung durch Konnektivität, Yoga, Atem und Berührung erforscht. Er wurde eingeladen, diese Technik an verschiedenen Theatern sowie Bildungseinrichtungen zu unterrichten – darunter beim Joffrey Ballet, der Inbal Dance Theatre Company, dem MIDM (Moving Into Dance Mophatong) sowie dem Vuyani Dance Theatre.
Mit seinen Choreografien für über 30 Kinofilme wurde er ebenso bekannt, wie für seine Bühnenproduktionen. Vor kurzem begeisterte er mit seinem Beitrag beim Kala Ghoda Arts Festival 2016 und trat als Jurymitglied bei India's Dancing Superstar, einer wettbewerbsfähigen Tanz-Reality-Show in Erscheinung.

Produktionen

Samuel
Mathieu

Samuel Mathieu

Nachdem Samuel Mathieu als Performer mit Régine Chopinot, Jean-Claude Gallotta, Robert Seyfried und Tomeo Vergés gearbeitet hatte, gründete er 2001 seine eigene Company und begann als Choreograf zu arbeiten. Als Performer in seinen eigenen Stücken komponierte er darüber hinaus den Soundtrack und entwarf Bühnenbild und Videos. 2004 kreierte und spielte er Est-ce-O-Elle-O-solo sowie eine Reihe von Gruppenstücken, darunter Us-Band und Go On!.
Sein Wunsch, Erfahrungen mit ausländischen Künstlern zu teilen, zu reisen und sich von anderen Kulturen inspirieren zu lassen, führte ihn ab 2008 zunächst nach Deutschland an das Theater Vorpommern, wo er Nord-Reich-Nord choreografierte. Im selben Jahr entstand auch Yan, ein französisch-chinesisches Projekt.
2010 inspirierte Samuel Mathieu den Komponisten Maxime Denuc dazu, über die Verbindung zwischen Musik und Tanz nachzudenken. Er schlug zwei von drei Projekten zum Thema der Reise des Odysseus vor: Boutès und The Man Who Plunges. Bei beiden Stücken wurde der Tanz von einem Streichquartett auf der Bühne begleitet. Als nächstes folgten Remarkable Identities.
2014 entstand R, ein Stück für acht Tänzer. Bei dieser Gelegenheit verwendete er erneut einen Tanz aus Südwestfrankreich, das Rondeau.
Parallel zum Schwerpunkt Tanz kombinierte Samuel Mathieu 2013 erstmals Tanz und digitale Kunst zu einem Stück für ein junges Publikum, das sich an den Werken von Yves Klein und Pierre Soulages orientierte: The Dynamics of Emotions.
Für die in Litauen und den Niederlanden entstandenen Stücke Monsters (2015) und Assassins (2016) griff der Choreograf politische Themen auf und entschloss sich, die Fragen rund um Macht auf die Bühne zu bringen.
2017 eröffnete sich Samuel Mathieu in Krieg neue Horizonte, begann eine Auseinandersetzung mit Zirkus und der bildenden Kunst und verband die Arbeit von Yves Klein mit den Einsätzen der Bühne.
Foto: Laura Vanseviciene

 

Emilijus
Miliauskas

Emilijus Miliauskas

Emilijus Miliauskas, in Vilnius/Litauen geboren, begann mit elf Jahren in der National M. K. Ciurlionis School of Art in Litauen zu tanzen und trat dort in Balletten an der Litauischen Nationaloper auf. Nach seiner Ausbildung in der Heinz-Bosl-Stiftung in München tanzte er in Balletten unter Leitung von Ivan Liška an der Münchner Staatsoper. Als Solist war er in der Leipziger Oper von 2008 bis 2010 u. a. in Der Nussknacker, Petruschka und Romeo und Julia zu erleben. Anschließend war er Solist beim Ballett Linz und tanzte Solorollen in Choreografien von Jochen Ulrich. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist er beim Ballett Chemnitz engagiert und tanzte bisher große Rollen wie Eugen Onegin und Lenski in Eugen Onegin, König Artus in der gleichnamigen Uraufführung, Ebenezer Scrooge in Eine Weihnachtsgeschichte, Lysander in Ein Sommernachtstraum, Baloo in Das Dschungelbuch sowie Romeo und Graf Paris in Romeo und Julia. Darüber hinaus war er solistisch in Suite Suite Suite von Marco Goecke zu erleben.
Foto: Nasser Hashemi

 

 

 

Sabrina
Sadowska

Sabrina Sadowska

Ballettdirektorin 

Sabrina Sadowska erhielt ihre Ausbildung als Tänzerin und Ballettpädagogin in ihrer Heimatstadt Basel. Es folgten Engagements als Tänzerin in Trier, Bremerhaven und Halle sowie über sechs Jahre Stipendien am Königlich Dänischen Ballett in Kopenhagen. Als Ballettpädagogin und -meisterin war sie u. a. an der Staatlichen Ballettschule in Warschau, der Ballettschule der Oper Leipzig, der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden, am Polish Dance Theater, am Nationaltheater Brno und am Aalto Theater Essen tätig. Gemeinsam mit Ralf Dörnen war sie ab 1997 als Ballettmeisterin und ab 1999 als stellvertretende Ballettdirektorin beim Ballett Vorpommern. 2013/2014 wechselte sie nach Chemnitz als Ballettbetriebsdirektorin und 1. Ballettmeisterin. Sie erarbeitete die Choreografien für die Schauspielstücke Romeo und Julia auf der Abbey Road, Camino Real sowie Faust I und Faust II.  2017 schuf sie die Ballettrevue Lampenfieber – It’s Showtime. Es folgten die Klassiker Schwanensee in Zusammenarbeit mit Eno Peci (2019) und Der Nussknacker (2019). Sabrina Sadowska ist Gründerin des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ. 2016 erhielt sie die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. In der Spielzeit 2017/2018 übernahm sie die Direktion des Balletts Chemnitz.

Foto: Nasser Hashemi

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