
Michael Pempelforth wurde 1970 in Düsseldorf geboren und studierte von 1992 bis 1995 am Hamburgischen Schauspiel-Studio Hildburg Frese.
Von 1996 bis 1998 war er am Hans Otto Theater in Potsdam engagiert und spielte dort u. a. den Romeo in William Shakespeares "Romeo und Julia" (Regie: Martin Meltke). Es folgte ein Engagment am Südthüringischen Staatstheater Meiningen, wo er u. a. als John Worthing in "Bunbury" (Regie: Axel Vornam) und Hermann Kruk in "Ghetto" (Regie: Rotraud DeNeve) zu sehen war.
Seit der Spielzeit 2001/2002 ist Michael Pempelforth festes Ensemblemitglied am Schauspiel Chemnitz und war u. a. als Werner Horrath in "Spur der Steine" (Regie: Sascha Hawemann), Tom Wingfield in Tennessee Williams' "Die Glasmenagerie" (Regie: Marc Lunghuß), Trigorin in "Die Möwe" (Regie: Katja Paryla) und als Nathan in "Nathan der Weise" (Regie: Roland May) zu sehen.
Unter der Schauspieldirektion von Enrico Lübbe war er bisher u. a. zu sehen in:
- "Emilia Galotti" von G. E. Lessing
- "Der Gott des Gemetzels" von Yasmina Reza
- "Die Tragödie des Macbeth" von William Shakespeare
- "Männer - Ein Stadionabgesang" von Franz Wittenbrink
- "Drei Schwestern" von Anton Tschechow
- "Glaube Liebe Hoffnung" von Ödön v. Horvath
- "Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui" von Bertolt Brecht