Sabine Sterken

Sabine Sterken wurde in Leipzig geboren und arbeitete nach dem Abitur für ein Jahr beim Rundfunk in Leipzig. Seit 1983 ist sie Regieassistentin in Chemnitz. Daneben absolvierte Sabine Sterken ein Fernstudium der Theaterwissenschaft an der Leipziger Theaterhochschule. 1993 erfolgte ihre erste eigene Regiearbeit, Schönbergs "Pierrot Lunaire".

In Chemnitz inszenierte sie seither u. a. "Der kleine Schornsteinfeger" (1995), "Gräfin Mariza" (1997), "Der Vogelhändler" (1998), "Der Barbier von Sevilla" (1999), "Das Märchen vom Zaren Saltan" (1999), "Die Comedian Harmonists" (2000), "Die Verlobung im Kloster" (2001), "Das schlaue Füchslein" (2001), "Der mündliche Verrat" von Mauricio Kagel (2001), "Der Zauberflöte zweyter Theil" von Peter von Winter (2002), "Zar und Zimmermann" (2004), "Ariadne auf Naxos" (2006), "Hexe Hillary geht in die Oper" (2007) und "Die Zauberflöte - für Kinder" (2008). In der Spielzeit 2009/2010 folgte die Familienoper "Erwin, das Naturtalent".

Als Gastregisseurin war sie u. a. sie am Theater Görlitz ("Am Samstag kam das Sams zurück"), am Staatstheater Cottbus ("Mein Freund Bunbury"), am Volkstheater Rostock ("Die Comedian Harmonists") sowie 2007 in Salvador de Bahia, Brasilien ("Tosca") tätig.


Im Jahr 2008 initiierte und gründete sie die "salonoper chemnitz", die bereits mehrfach mit Inszenierungen von Werken des Expressionismus im Chemnitzer Museum Gunzenhauser zu erleben war.