Ausgeplaudert

Dem Wunsch vieler Besucher, die Künstler auch außerhalb der Bühne kennen zu lernen, tragen wir mit der Veranstaltungsreihe „Ausgeplaudert“ Rechnung. Im Foyer des Opernhauses trifft Matthias Winter Ensemblemitglieder, die er Ihnen in einem musikalischen Plauderstündchen vorstellt.


In der ersten Veranstaltung der neuen Spielzeit am Samstag, 22. Oktober 2016 sind die Tänzerinnen Alanna Saskia Pfeiffer und Tarah Malaika Pfeiffer sowie der Sänger Andreas Beinhauer zu Gast.


Alanna Saskia Pfeiffer wurde in Linz geboren und erhielt ihre Tanzausbildung an der Akademie des Tanzes der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Ihr erstes Engagement führte sie nach Chemnitz. Hier tanzte sie so verschiedene Rollen wie die Fee Carabosse in „Dornröschen – ein Traumtanz“, Guinevere in „König Artus“, den Räuberhauptmann in „Die Schneekönigin“, Myrtha in „Giselle“ und Tatjana in „Eugen Onegin“.


Tarah Malaika Pfeiffer, in Linz geboren, erhielt ihren ersten Unterricht in Gießen und absolvierte ihre Berufsausbildung an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Mitglied des Balletts Chemnitz und war u. a. als Nymphe Nimue in „König Artus“, als Gerda im Ballett „Die Schneekönigin“, als Giselle sowie als Ballettsolistin im Musical „Flashdance“ zu sehen.


Andreas Beinhauer stammt aus Aalen. Er absolvierte sein Studium bei Mitsuko Shirai und Hartmut Höll in Karlsruhe. 2014/2015 war er als Gast am Nationaltheater Mannheim und am Opernhaus in Wuppertal engagiert. Konzertreisen als Lied- und Oratoriensolist führten ihn unter anderem nach Paris, Wien, in die Schweiz, nach Kairo und Südafrika. Er gewann mehrere wichtige Preise im Liedgesang und Liedduo. Seit 2015 ist er Ensemblemitglied der Oper Chemnitz und debütierte hier als Albert in Massenets „Werther“.


Gäste der Spielzeit 2016/2017
22.10.2016 Alanna Saskia Pfeiffer, Tarah Malaika Pfeiffer und Andreas Beinhauer

17.12.2016 Jakob Brenner und Magnus Piontek
25.02.2017 Katharina Boschmann und Patrick Wurzel
27.05.2017 Jeffrey Goldberg und Hubert Walawski