Musiker

Damian neogenn
Lindner

Damian neogenn Lindner

Der DJ Damian-neogenn-Lindner entwickelte die Musik für zahlreiche Theater- und Tanzprojekte. Caligula ist seine sechsundvierzigste Produktion und seine erste fürs Schauspiel Chemnitz. Der Musiker liebt psychoaktive Sounds, zieht Vinyl allem anderen vor – besonders bei Techno – und versucht der Realität suggestive Sounds abzugewinnen.

Nikolas
Basler

Nikolas Basler

1983 in Berlin geboren, studierte er von 2007 bis 2011 an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden Jazz/Rock/Pop Schlagzeug unter anderem bei Eric Schaefer und Günter 'Baby' Sommer. Seitdem ist er als freischaffender Musiker in verschiedenen Projekten tätig.

 

Foto: Laura Droße

Tobias
Brunn

Tobias Brunn

Er wuchs auf dem Chemnitzer Kaßberg auf und lernte hier nach Beendigung der Schule den E-Bass kennen und lieben. Es folgten, neben Unterricht bei Ingo Schreiter, erste musikalische Erfahrungen in diversen Projekten wie „Quisy Sana“ oder der „Eberhard Pilz Combo“. Von 2002 bis 2007 studierte Tobias Brunn an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden E-Bass und Kontrabass in der Abteilung für Jazz/Rock/Pop. Danach folgte ein freies Schaffen als Musiker, bei dem neben Bands wie „Latin Groove Connection“, „ShowBiss“ und „The Delicate Orchestra“ die Theatermusik in den Vordergrund rückte. Darüber hinaus musiziert er mit dem Liedermacher Jonathan Leistner, Steffan Claußner, „Groove Attached“, diversen Gospelchören und anderen Projekten in unterschiedlichsten Musikrichtungen von elektronischer Musik, Musical, Jazz, freier Musik, HipHop, Pop, Funk, Gospel, Latin bis Klassik. Seit ein paar Jahren lebt er im schönen Erzgebirge, wo er im Großolbersdorfer Posaunenchor das Helikon bläst. Am Schauspiel Chemnitz ist er als Bühnenmusiker in zahlreichen Produktionen zu erleben und regelmäßig bei den NACHTSCHICHTEN soundscape und forum freie musik involviert.

Steffan
Claußner

Steffan Claußner

Er studierte bei Rainer Lischka an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden Komposition und arbeitet regelmäßig als Komponist und Musiker an verschiedenen Theatern. In seiner Heimatstadt Chemnitz ist der gebürtige Kemtauer einer der Taktgeber der Chemnitzer Musikszene: Er dirigierte 2006 anlässlich des „splash“-Festival mit großem Orchester Hip-Hop, spielte in der Reihe Musik im Black völlig im Dunkeln und organisierte mit dem „Forum Freie Musik“ einen Marathon, bei dem über 42,2 Stunden nonstop improvisiert wurde. In seiner „Freizeit“ spielt Steffan Claußner als Schauspieler bei der „V.E.B.“, sammelt seltene Musikinstrumente und ist auf der Suche nach neuen Klängen. Mit Carsten Knödler verbindet ihn eine langjährige Zusammenarbeit, die immer wieder zu erstaunlicher Instrumentierung in Schauspielproduktionen führte. Der umtriebige Musiker betreut Ballett-, Musiktheater- und Schauspielproduktionen und ist seit der Spielzeit 2014/15 als Kapellmeister am Schauspiel Chemnitz engagiert, wo er auch die NACHTSCHICHTEN soundscape und forum freie musik konzipiert. Er arrangierte und spielte u. a. die Songs für Romeo und Julia auf der Abbey Road sowie Ring of Fire und schrieb u. a. die Bühnenmusik für Robin Hood.

Marco De
Haunt

Marco De Haunt

1974 in Thüringen geboren, ist Marco de Haunt seit 2001 als freischaffender Musiker und Künstler im Bereich Theater, Bühne, Hörspiel und Hörfunk tätig. Zu seinen wohl bekanntesten musikalischen Arbeiten zählen Margaretha. Eddy. Dirty Rich (Tom Lanoye, Luk Perceval) nach den Rosenkriegen von William Shakespeare (Regie: Thomas Thieme), Christian Friedrich Hebbels Judith und My God Rides A Skateboard (Regie: Sven Miller) im Nationaltheater Weimar sowie einige Produktionen der „Kosmonautenschule Weimar“, jeweils unter Regie von Nico Dietrich. Es folgten zahlreiche Inszenierungen im Nationaltheater Weimar, Landestheater Eisenach, Volkstheater Rostock, Theater an der Parkaue Berlin, Landestheater Detmold und Bremen. Sein Hörspiel Mitte Nacht ist Neuer Tag, das in Zusammenarbeit mit Christian Brückner entstand, wurde bei der Leipziger Buchmesse und der Kulturarena Jena vorgestellt. Zudem ist Marco De Haunt als Komponist und Sänger der Band „Orph“ mit Indie Pop/Avantgarde Musik deutschlandweit aktiv engagiert. Am Schauspiel Chemnitz komponierte er in der Spielzeit 2014/15 bereits die Musik für Der gestiefelte Kater.

www.marcodehaunt.com

Produktionen

Jeffrey
Goldberg

Jeffrey Goldberg

Jeffrey Goldberg studierte u. a. bei Luise Vosgerchian, Sarah Benson, Leonard Bernstein, Joe Maneri und Ivan Tcherepnin und lehrte u. a. an der Harvard University, der Boston Arts Academy, dem Banff Centre, am Rivers School Conservatory sowie am New England Conservatory of Music. Seine Improvisationen hat er auf Konzertbühnen und bei Festivals in Nordamerika und Europa vorgestellt – z. B. beim Palau de la Música Catalana, beim Frankfurter Jazzkeller, sowie beim vs. Interpretation Festival & Symposium in Prag. Seine Kompositionen reichen von Werken für Klangheilen, Crossover und Multimedia Events bis hin zu zwei Aufträgen für das Staatstheater Hannover – eine Oper und ein Ballett. Jeffrey Goldberg arbeitete u. a. mit Yo-Yo Ma und Bobby McFerrin für den Film „Yo-Yo Ma at Tanglewood“. Er gibt Workshops in Improvisation und war und ist als Konzertpianist, Dirigent und Repetitor in Deutschland und in den USA sowie als Musikdirektor an mehreren Theatern in Boston tätig.  Jeffrey Goldberg promovierte auf dem Gebiet der Pädagogik (Doctor of Education, Harvard University).

 

 

Christian
Konrad

Christian Konrad

Er studierte Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg und Jazzgitarre an der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden. Seine langjährige Unterrichts- und Spielerfahrung gibt er regelmäßig in Gitarrenkursen und Beiträgen für Musikmagazine weiter. Darüber hinaus betreibt er eine Internetseite mit Unterrichtsvideos für Gitarristen, gitarrenvideounterricht.de. Außerdem ist er in verschiedenen Bands und bei mehreren Musicals aktiv als Gitarrist tätig.

Gregor
Kuhn

Gregor Kuhn

Der gebürtige Karl-Marx-Städter arbeitete nach dem Besuch des Robert-Schumann-Konservatoriums Zwickau und der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ in Dresden als freiberuflicher Musiker im Kleinkunstbereich und wirkte am Schauspielhaus Karl-Marx-Stadt als Musiker in den Stücken Die Legende vom Glück ohne Ende, Happy End, Swinging St. Pauli und Lumpazivagabundus mit. Seit 1992 war er bei verschiedenen Bandprojekten mit dem Komponisten Steffan Claußner dabei. Zu seinen Arbeiten zählen Duoimprovisationen mit Steffan Claußner (Posaune, Harmonica und Elektronik) „Grand Solitaire – Orchestre“, und Projekte mit „Tuya – Klangwerk“ (Mathis Stendike, Petr Krupa). 2005 konzipierte er die Theaterperformance Flucht aus der Zeit – Dada zum 100. Geburtstag Hugo Balls. Unter der Regie von Carsten Knödler und mit der Musik von Steffan Claußner wirkte er als Bühnenmusiker bei den Theaterprojekten Ein Ball für Hugo Ball und Masse und Macht – ein Gesellschaftsspiel nach Elias Canetti sowie dem Projekt Auf dem silbernen Globus – eine Handschrift vom Mond nach Jerzy Zulawski im Rahmen des Chemnitzer Kulturfestivals 2008 mit. Mit Steffan Claußner gründete Gregor Kuhn das „Forum Freie Musik“. Er beschäftigt sich mit Aleatorischer Musik und elektronischer Klangbearbeitung in der Tradition des „Fluxus“. 2008 spielte er beim neu gegründeten Festival für zeitgenössischen Jazz „Grenzüberschreitungen – Hardcore Chambermusic und Monsters of Intonation“. Neben seinen musikalischen Aktivitäten arbeitete Gregor Kuhn als Sozialarbeiter der Stadtmission Chemnitz im Bereich Wohnungslosenhilfe und Straffälligenhilfe. Er schloss ein berufsbegleitendes Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik an der Evangelischen Fachhochschule für Soziale Arbeit Dresden ab.

Produktionen

Gundolf
Nandico

Gundolf Nandico

Der in Leipzig lebende Musiker, Komponist und schauspielende Musiker Gundolf Nandico wurde 1963 geboren und studierte Musik in Berlin. Anschließend war er als Solohornist an verschiedenen Orchestern engagiert. Seit 1988 freischaffend arbeitete er u. a. für das Theater Erfurt, das Leipziger Schauspielhaus, das Berliner Ensemble, das Theater Frankfurt, die Oper Mannheim, das Hans Otto Theater Potsdam und das Open-Air-Theater Titanick u. a. mit Regisseuren wie Pierre Walter Politz, Andreas Rehschuh, Michael Lerchenberg, Uwe Köhler, Frank Heul, Peter Rein sowie Lukas Langhoff. Zu seinen Musikerkollegen zählen Fred Frith, Hannes Zerbe, Conrad Bauer, Ullrich Gumpert, Willem Breuker, Stephan König u.v.m. Tourneen führten Gundolf Nandico durch ganz Europa, Amerika, Asien und nach Australien. Er beherrscht eine Vielzahl von Instrumenten, u. a. Waldhorn, Flügelhorn, Didgeridoo, Alphorn, Dudelsack und Keyboard. Im Jahr 2009 erschien seine erste Solo CD „Neue Volksmusik“ im Löwenzahnverlag Leipzig. Für das Schauspiel Chemnitz komponiert er in der Spielzeit 2016/17 die Musik der Inszenierung Kalif Storch (Andreas Rehschuh nach Wilhelm Hauff).

www.nandico.net

Produktionen

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