Förderverein der Theater Chemnitz

Gespannt schauen immer mehr Theaterfreunde am Tag nach einem Konzert oder einer Premiere auf die Internetseite des Theaterfördervereins. Denn meist steht dort die erste Besprechung des Events vom Vorabend. Oder sie schauen vor einem geplanten Theaterbesuch dort nach, um sich zu informieren.

Der Theaterförderverein zieht Kreise. Das Theater mit seinen fünf Sparten kommt vermehrt ins Gespräch. Und immer mehr Leute wollen dabei sein. Nah dran am Theater, an dem sie so viel Freude haben. Sie wollen darüber sprechen, mit Gleichgesinnten und mit Freunden. Und irgendwann wollen die dann auch noch näher dran sein. Proben miterleben, mit den Musikern oder Schauspielern reden, mit den Spartenchefs, dem Intendanten.

Die Chemnitzer lieben ihr Theater. Und nicht nur sie. Im Chemnitzer Förderverein sind auch Theaterfreunde aus der Umgebung, aus Leipzig, ja aus Franken und der Oberpfalz. Zu spüren, dass es viele Gleichgesinnte gibt, die Kultur als eine der schönsten Hauptsachen des Lebens sehen, das macht Freude. Der Theaterförderverein wächst.

Interessiert schaut man auch von draußen darauf, was in Chemnitz möglich ist. Dass etwa ein Schauspielstudio erhalten wurde, das Leipziger Uni-Professorinnen beenden wollten. Vier Studenten wird der Förderverein auch in dieser Spielzeit finanzieren. Was aber wichtiger ist: Wir, das Publikum, werden – nicht nur bei der Studioinszenierung, die mittlerweile fast Kult ist – wieder vier junge Menschen auf der Bühne erleben, die ihren Weg machen werden. Wer im Chemnitzer Studio Schauspielpraxis gelernt hat, dem stehen alle Bühnen offen.

Ähnlich ist es mit den vier jungen Musikern, die in der Orchester-Akademie der Robert-Schumann-Philharmonie Orchesterpraxis lernen. Rührend, wenn die Studenten aus der ganzen Welt ihre Dankeschön-Konzerte im Opernhaus und der Jakobikirche geben. Dem einen oder anderen Fördervereinsmitglied schwammen da schon die Augen weg. Die Mitglieder freuen sich. Sie wissen, warum sie dabei sind. Und dass sie etwas Gutes tun.

Da braucht die Oper für ihr Erfolgsmusical „Chess“ einen E-Bass, bei der Schultheaterwoche fehlen noch Sticker. Oder das Festival „TANZ | MODERNE | TANZ“ braucht Beistand. Der Förderverein hilft. Auch die dritte Ausgabe dieses internationalen Tanzfestivals in Chemnitz wird der Förderverein unterstützen. Wie überhaupt die Chemnitzer Theater auf einem guten Weg sind. Wir werden wieder Highlights erleben in der neuen Spielzeit. „Faust I“ etwa, 40 Jahre nicht gespielt in Chemnitz, wieder mal eine Barockoper (Händels „Rinaldo“) und – wer sagt’s denn, sowas gibt’s noch – eine Operette, die als Auftragswerk der Theater Chemnitz entstanden ist („Südseetulpen“ von Benjamin Schweitzer). Glück für einen Förderverein, der für ein so erfolgreiches und gutes Haus tätig sein kann.

Haben Sie Lust, dabei zu sein? Kommen Sie zu unserem Präsentationsstand bei verschiedenen Premieren und Konzerten oder rufen Sie uns an.

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