Regie

Frank Alexander
Engel

Frank Alexander Engel

Er wurde 1965 in Pasewalk geboren und ist in Rostock aufgewachsen. Von 1990 bis 1994 studierte er Puppenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Erste Engagements führten ihn anschließend als Spieler u. a. an das Südthüringische Staatstheater Meiningen. Seit 1998 arbeitete er zudem auch als Regisseur und Ausstatter und war am tjg.Theater Junge Generation Dresden und am Puppentheater der Stadt Magdeburg engagiert. Seit 2011 ist er freiberuflich als Regisseur, Spieler und Ausstatter tätig. Hänsel und Gretel ist seine erste Arbeit am Figurentheater Chemnitz.

Tobias
Eisenkrämer

Tobias Eisenkrämer

Geboren 1986 in Halle, beteiligt er sich seit frühester Jugend an den verschiedensten Theaterprojekten. Nach dem Abitur absolvierte er ein Freiwilliges kulturelles Jahr am damaligen Thalia Theater Halle und zog anschließend nach Greifswald. Hier studierte er Geschichte und Kunst und beteiligte sich unter anderem am Studententheater „StuThe e.V.“ als Vorstandsmitglied und in verschiedenen Theaterprojekten. Er siedelte 2010 nach Berlin über und nahm das Studium der zeitgenössischen Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ auf. Ende März 2014 spielte und entwickelte er zusammen mit Richard Barborka das Theaterfilm-Format Die Eule. Parallel war er an der Gründung der jungen Company [MANUFAKTOR] beteiligt und mit der Straßentheaterproduktion Anti_Korrosion auf Tournee bei verschiedenen Festivals in Deutschland, Belgien und Frankreich. Von 2014 bis 2016 war er Ensemblemitglied am Puppentheater Zwickau und konnte hier weitere Ideen (unter anderem Der Mondmann und Frerk, du Zwerg!) als Spieler und Regisseur umsetzen. Seit der Spielzeit 2016/17 gehört er zum Ensemble des Figurentheaters Chemnitz.

 

Foto: Lucia Gerhardt

Astrid
Griesbach

Astrid Griesbach

Sie wurde in Meiningen geboren und studierte nach dem Abitur Germanistik und Slawistik in Erfurt, arbeitete zudem als Puppenspielerin und hospitierte bei Frank Castorf. Nach ihrem Regiestudium an der HfS „Ernst Busch“ Berlin arbeitet sie seit 2009 ebendort als Professorin für Zeitgenössische Puppenspielkunst und als freie Regisseurin. Es entstanden Inszenierungen u. a. an in Frankfurt/Oder, Berlin, Heilbronn, Gera, Erfurt, Potsdam, Stuttgart, Koblenz, Salzburg, Dresden und Wien. Sie war mit ihren Arbeiten zudem für den Friedrich Luft Preis Berlin nominiert und zeigte ihre Inszenierungen bei zahlreichen Festivals in Zürich, Berlin, Sankt Petersburg, Graz, Helsinki, Konstanz, Wien.

 

Foto: Jörn Hausner 

Produktionen

Ines
Heinrich-Frank

Ines Heinrich-Frank

Sie wurde 1967 in Eberswalde geboren und arbeitete in verschiedenen Berufen, bevor sie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin studierte. Engagements führten sie u. a. ans Theater Waidspeicher in Erfurt. Seit 1996 arbeitet sie als Puppenspielerin am Puppentheater der Stadt Halle und seit 2007 auch als Regisseurin am Haus sowie am „Das Weite Theater“ Berlin und für die Händefestspiele in Halle. Gastspiele und die Teilnahme an renommierten nationalen wie internationalen Festivals der Kinder- und Jugendtheaterszene sowie des zeitgenössischen Theaters führten sie in die ganze Welt. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Preise.

Gundula
Hoffmann

Gundula Hoffmann

1977 in Erfurt geboren, studierte sie zunächst Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis in Hildesheim, anschließend Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“, Berlin. Bereits während des Studiums war sie Mitglied im 1. Studio des Puppentheaters in Halle/Saale. Es folgten Gastspiele u. a. nach München, Stuttgart, Berlin, Friedrichshafen, Österreich, Frankreich, Liechtenstein und in die Schweiz, sowie Einladungen zum Internationalen Figurentheater-Festival in Erlangen, zum "Augenblick Mal!“-Festival nach Berlin und zur "Synergura" in Erfurt. Nach einem Gastengagement am Hans Otto Theater Potsdam und der Leitung eines Seminars über Objekttheater an der Universität Hildesheim, spielte sie von 2008 bis 2010 im Ensemble des Puppentheaters Bautzen. In dieser Zeit begann Gundula Hoffmann auch als Ausstatterin zu arbeiten und Regie zu führen – u. a. am tjg Dresden, am Staatstheater Meiningen und am Puppentheater Plauen-Zwickau. Dort folgten ein Engagement, sowie die Leitung der Sparte ab 2013. Seit der Spielzeit 2014/15 ist sie Direktorin des Figurentheaters Chemnitz.

Laura
Linnenbaum

Laura Linnenbaum

Jahrgang 1986, studierte Laura Linnenbaum Diplom-Regie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Während dieser Zeit verwirklichte sie unter anderem Projekte für das DNT Weimar, das Thalia Theater Hamburg sowie die Heidelberger Schlossfestspiele und den Heidelberger Stückemarkt. Seit der Spielzeit 2011 inszeniert sie freischaffend sowie als Stipendiatin und Regieassistentin des Schauspiel Frankfurt, wo u. a. die Stücke Schlafes Bruder (eingeladen zum Körber Studio Regie) und Eine Teufeliade (Hessische Theatertage) entstanden. Weitere Arbeiten und Projektentwicklungen realisierte sie seitdem u. a. am Theater Bonn, Staatstheater Darmstadt, Staatstheater Saarbrücken und Theater Osnabrück sowie am Thomas Bernhard Institut Salzburg. Für die Inszenierung Silent Noise – Ein Projekt über Sylvia Plath wurde sie 2015 in der Fachzeitschrift "Theater heute" als beste Nachwuchskünstlerin nominiert. In der Spielzeit 2016/17 wird sie, neben ihrer Arbeit am Figurentheater Chemnitz, am Staaatsschauspiel Dresden, Theater Bonn, Schauspiel Frankfurt und am Staatstheater Kassel tätig sein. Darüber hinaus war sie künstlerische Leiterin des Theatertreffens „Unentdeckte Nachbarn“ in Kooperation mit den Theatern Chemnitz, das verschiedene Arbeiten zum Themenkomplex NSU präsentierte.

 

Foto: Birgit Hupfeld

 

 

Matthias
Ludwig

Matthias Ludwig

Er verbrachte Kindheit und Jugend in der schönen Elbestadt Dresden. Dann zog es ihn nach Berlin, um an der berühmten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Puppenspiel zu studieren. Weiter ging die Reise nach Chemnitz, wo er für zwei Jahre am Figurentheater engagiert war. Bald keimte die Idee, von einem wunderschönen Ort aus freiberuflich zu arbeiten. Zusammen mit seiner Freundin verwandelte er zunächst den ehemaligen Dorfkonsum in Gebersdorf und dann die Schule in Wahlsdorf in die Heimstatt ihrer „flunkerproduktionen“. Seit vielen Jahren entwickelt das Künstlerpaar nun Inszenierungen für Klein und Groß, für drinnen und draußen und geht damit auf Reisen. Darüber hinaus inszeniert Matthias Ludwig an Puppentheatern in Konstanz, Gera und Chemnitz. In der Spielzeit 2015/16 inszenierte er Biff Baff Bäng am Chemnitzer Figurentheater.

www.flunkerproduktionen.de

Produktionen

Dorothee
Metz

Dorothee Metz

Geboren 1967 in Göttingen, wuchs sie in Österreich, Kanada und Deutschland auf. Sie erhielt eine Ausbildung zur Heilpädagogin in Irland und absolvierte ein Schauspielstudium in London, bevor sie ein Puppenspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin begann. Nach Abschluss ihres Studiums 2001 war sie zunächst freischaffend als Puppenspielerin und Schauspielerin tätig. Gastengagements führten sie u. a. ans Stadttheater Luzern, das Stadttheater Bern, an die Staatstheater in Stuttgart und Hannover, ans Deutsches Theater Berlin, ans Residenztheater München und das Theatre National de Bordeaux. Ihre Arbeiten zeigte sie zudem auf zahlreichen Festivals. Von 2006 bis 2010 war sie als Schauspielerin und Puppenspielerin mit eigener Werkstatt am Stadttheater Freiburg engagiert. Seitdem ist sie freischaffend als Spielerin, Dozentin, Puppencoach und Radiosprecherin tätig. Ihre Leidenschaft gilt dabei der spielerischen Erforschung und Synthese von Puppenspiel, Schauspiel, Tanz und Oper.

www.dorotheemetz.com
 

Produktionen

Tim
Tonndorf

Tim Tonndorf

1985 in Offenbach/Main geboren, konnte er ab 2004 in Berlin erste Theatererfahrungen inklusive eigener Kompanie im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres in der Kultur machen. Verschiedene Regiehospitanzen und -assistenzen, unter anderem bei Claus Peymann, Thomas Ostermeier und Andreas Kriegenburg folgten. 2007 bis 2012 studierte Tim Tonndorf Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. 2010 gründete er mit David Czesienski und Robert Hartmann „Prinzip Gonzo“. Erste Arbeiten im Bereich Puppenspielkunst (Rudolf-von-Ems-Preis 2010 für Gradualistische Annäherung an eine Ehe) und die Diplominszenierung Macbeth 2012 (eingeladen zum Shakespeare-Festival Neuss 2013 und zum Théâtre La Vignette in Montpellier) folgten. Seitdem inszenierte er am Theater Bielefeld, ab 2014 auch in Köln und Oldenburg und arbeitete mit „Prinzip Gonzo“ in der Freien Szene. Don Quijote ist seine erste Regiearbeit am Figurentheater Chemnitz.

Stefan
Wey

Stefan Wey

In Meiningen geboren, war Stefan Wey zunächst Eleve am Meininger Theater, bevor er zwischen 1989 und 1993 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin Schauspiel studierte. Engagements führten ihn u. a. nach Erfurt, Dresden und an das DNT Weimar. Seit 2005 ist er freischaffend als Schauspieler, Puppenspieler, Regisseur, Sprecher und Dozent tätig. Er arbeitete u. a. mit den Regisseuren Hartmut Wickert, Alexander Hawemann, Thomas Thieme, Jochen Menzel, Herbert Olschok, Sasha Mazotti, Horst Lonius, Astrid Griesbach und Rosamund Gilmore zusammen. Wichtige Arbeiten waren u. a. 2007 Königs Weltreise am Theater Handgemenge Berlin, 2010 entstand Die Hirtin und der Schornsteinfeger von H. C. Andersen, 2014 Der Sturm von W. Shakespeare für das Theater Waidspeicher in Erfurt, 2013 inszenierte er am Puppentheater Gera Andri Beyelers Die Kuh Rosmarie sowie 2014 Die große Reise nach Jorge. Gastspiele und die Teilnahme an renommierten nationalen und internationalen Festivals im Bereich Kinder-und Jugendtheater sowie Figurentheater, führten ihn in die ganze Welt. Für seine Arbeiten erhielt Stefan Wey zahlreiche Auszeichnungen: u. a. den Sonderpreis bei den TRAUMSPIELEN NRW, den Hauptpreis der SYNERGURA in Erfurt für Der Standhafte Zinnsoldat, er wurde beim Internationalen Festival in Liberec mit dem Hauptpreis geehrt und erhielt beim Internationalen Theater Festival BELAJA VEZHA 2006 in Brest den Hauptpreis sowie den Preis als bester Darsteller. Reineke Fuchs ist seine erste Arbeit in Chemnitz.

 

Foto: Lutz Edelhoff

Produktionen

Kotti
Yun

Kotti Yun

Sie wurde in Trier geboren und studierte von 2004 bis 2007 Schauspiel und Regie an der Korea National University of Arts in Seoul (Südkorea), ab 2008 Puppenspielkunst an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin. Während und nach dieser Ausbildung gastierte sie am Oldenburgischen Staatstheater, Puppentheater Magdeburg, bat-Studiotheater, Maxim Gorki Theater und an der Schaubude in Berlin. Als bilinguale Schauspielerin (Koreanisch, Deutsch) wirkte sie zudem in einigen Kurz- und Spielfilmen mit, beispielsweise in WILD, Weak Heart Drop und Tom Atkins Blues. In der Spielzeit 2013/2014 am Theater Plauen-Zwickau engagiert, war Kotti Yun ab der Spielzeit 2014/15 Ensemblemitglied des Figurentheaters der Theater Chemnitz. Ihr Chemnitzer Debüt gab sie in Fliegende Hunde. Seit der Spielzeit 2016/17 arbeitet sie freischaffend als Spielerin und Regisseurin. Ihre erste Regiearbeit am Figurentheater Chemnitz ist Momo.

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