Choreografie

Luciano
Cannito

Luciano Cannito

Luciano Cannito war 2005 bis 2013 Künstlerischer Leiter der Ballettcompany des Teatro Massimo in Palermo, dem größten Theater Italiens und dem drittgrößten Europas, und 1998 bis 2002 des Teatro San Carlo Opera House in Neapel. Darüber hinaus leitete er das Balletto di Napoli, die Company des Petruzzelli Theatre (Bari), des Teatro Dell'Opera Di Roma, das Napoli Dance Theatre und das Progetto Danza.
Er hat bereits über 60 Ballette choreografiert und inszeniert, die an renommierten Bühnen und auf einer Vielzahl von Festivals in Europa, Asien und in den USA zu sehen waren. So wurden sie u. a. am Metropolitan Opera House in New York, am Teatro alla Scala in Mailand, am Bolschoi-Theater, am Orange County Performing Arts Center in Los Angeles, beim Tulsa Ballet (USA) und Bat Dor Dance Company (Israel), am Place des Arts in Montréal, an der New Israeli Opera in Tel Aviv, an den Nationaltheatern in Taiwan und Hong Kong sowie großen Bühnen in Rom, Neapel, Florenz, Bordeaux, Avignon, Nizza und Tallinn gezeigt. Zu seinen zum Teil vielfach preisgekrönten Produktionen gehören Stücke wie Marco Polo, Cassandra, Amarcord, Romeo and Juliet, Five Seasons, Mare Nostrum, Barbie’s World, Cinderella, Romeo, Carmen, Viva Verdi und Juliet. Neben seiner Tätigkeit als Choreograf inszenierte er außerdem Opern, Schauspiele, Musicals, Kurzfilme und den vielfach ausgezeichneten Film La Lettera. 2010 bis 2013 war Luciano Cannito Juror und Choreograf in der italienischen TV-Talentshow Amici. Er ist Vizepräsident der Opern- und Tanzkommission SIAE. 2005 war er Künstlerischer Leiter der Biennale e Italia in Pesaro und seit 2008 der Künstlerische Leiter des internationalen Tanzwettbewerbs SICILIA IN. Er ist Mitbegründer und Künstlerischer Leiter der Company DANZITALIA, die ihren Hauptsitz in Rom hat. 2015 und 2016 wurde Luciano Cannito als dritter italienischer Choreograf überhaupt eingeladen, an der Ballettschule des Bolschoi-Theaters ein Stück zu choreografieren.
Luciano Cannitos Ballettproduktionen werden oft im europäischen Fernsehen übertragen.

Produktionen

Reiner
Feistel

Reiner Feistel

Hauschoreograf 


Reiner Feistel studierte Tanz in Leipzig und war an der Semperoper Dresden zunächst im Ensemble und von 1984 bis 1997 als Solist engagiert. Er tanzte zahlreiche Hauptrollen in Choreografien u. a. von Harald Wandtke, Kurt Joos, Emöke Pösztenyi, Birgit Culberg, Johannes Bönig, José Limón, Stephan Thoss, Joseph Lazzini, John Neumeier und Uwe Scholz. 1996 debütierte er als Choreograf an der Semperoper. 1997 wurde er Ballettdirektor an den Landesbühnen Sachsen und kreierte zahlreiche Ballettabende sowie Choreografien für den Dresdner Zwinger. Feistels künstlerisches Wirken wurde mit dem Kunstpreis der Großen Kreisstadt Radebeul gewürdigt. Seit 2013/2014 ist er Chefchoreograf und Künstlerischer Leiter des Balletts Chemnitz und hat hier bereits u. a. die Ballette Dornröschen – Ein Traumtanz, König Artus, Giselle, Die Schneekönigin, Mozart-Briefe und Eugen Onegin auf die Bühne gebracht.

Götz
Hellriegel

Götz Hellriegel

Götz Hellriegel war nach seiner Ausbildung zum Tänzer und Schauspieler in Paris, New York und Berlin u. a. am Theater des Westens engagiert. Er choreografierte mehr als 50 Musiktheaterproduktionen in Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden. Jüngste Regiearbeiten führten ihn für The Who‘s Tommy nach Bielefeld und für die Deutsche Erstaufführung von Toi c‘est moi nach Gera-Altenburg. Im September 2014 brachte er die Deutsche Erstaufführung von Flashdance – Das Musical an der Oper Chemnitz als Regisseur und Choreograf auf die Bühne. Danach übernahm er am Staatstheater Wiesbaden die Choreografie für Bernsteins Candide. Seit 1991 ist Götz Hellriegel Dozent für Musicaltanz an der Universität der Künste Berlin.
Foto: Anne Hamann

 

 

 

Ashley
Lobo

Ashley Lobo

Ashley Lobo ist Gründer und Künstlerischer Leiter der Danceworx Academy. Er choreografierte bereits für diverse Bühnen und für über 20 Kinofilme, wodurch seine choreografische Handschrift auch viele andere Künstler beeinflusst hat. Als Jurymitglied der Talentshow India’s Dancing Superstar ist er weit über Indiens Grenzen hinaus bekannt. Er gründete das Navdhara India Dance Theatre (NIDT) mit dem Ziel, jungen Tänzern zu helfen, ihre kreativen Energien zu kanalisieren und eine Plattform zu finden.

Produktionen

Sabrina
Sadowska

Sabrina Sadowska

Ballettdirektorin 

Sabrina Sadowska erhielt ihre Ausbildung als Tänzerin und Ballettpädagogin in Basel. Engagements in Trier, Bremerhaven und Halle sowie ein Stipendium für Bournonville-Studien am Königlich Dänischen Ballett in Kopenhagen schlossen sich an. Als Ballettpädagogin war sie u. a. an der Staatlichen Ballettschule in Warschau, der Ballettschule der Oper Leipzig, der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden, am Polish Dance Theater und am Aalto Theater Essen tätig. Gemeinsam mit Ralf Dörnen war sie ab 1997 als Ballettmeisterin und ab 1999 als Stellvertretende Ballettdirektorin beim Ballett Vorpommern. 2013/2014 wechselte sie zu den Theatern Chemnitz als Ballettbetriebsdirektorin und 1. Ballettmeisterin, widmet sich als Choreografin verschiedenen Produktionen und ist Leiterin des Festivals TANZ | MODERNE | TANZ. Im März 2016 erhielt sie die Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.
Für das Schauspiel Chemnitz erarbeitete Sabrina Sadowska die Choreografien zu Romeo und Julia auf der Abbey Road, Camino Real und Faust I.

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