Company

Damen

Damen

Megumi
Aoyama

Megumi Aoyama

Megumi Aoyama wurde in Japan geborgen und erhielt ihre Tanzausbildung an der Nemoto Ballet School (Kanagawa/Japan) sowie an der National Theatre Ballet School (Melbourne/Australien). Bereits während des Studiums gewann sie Preise und Stipendien. 2012 bis 2014 war sie bei der Tokyo Ballet Company engagiert, bevor sie 2014/2015 als Praktikantin zum Ballett des Theaters Augsburg wechselte. Während ihrer bisherigen Laufbahn tanzte sie in Choreografien u. a. von John Neumeier, Young Soon Hue, Vasily Varnonen, Marius Petipa, Munetaka Iida, Jean Corali, Jules Perrot, Leonid Lavrovsky, Maurice Béjart, John Cranko oder George Balanchine. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie beim Ballett Chemnitz engagiert und war bisher u. a. in "Mozart-Briefe", als Rosenbusch in "Die Schneekönigin" und als Mina in "Lampenfieber – It’s Showtime" zu erleben.  

Isabel
Dohmhardt

Isabel Dohmhardt

 

Isabel Dohmhardt absolvierte ihre Ausbildung an der Palucca Hochschule für Tanz in ihrer Heimatstadt Dresden. Sie tanzte in Choreografien von John Neumeier an der Semperoper Dresden und von Ji?i Kylián, Yuval Pick, Nacho Duato und Stephan Thoss, bei dem sie 2009 ihr Erstengagement am Hessischen Staatstheater Wiesbaden antrat. 2011 wechselte sie zu Reiner Feistel an die Landesbühnen Sachsen, wo sie in diversen Produktionen solistisch zu sehen war. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie beim Ballett Chemnitz engagiert und tanzte u. a. Aurora in "Dornröschen – Ein Traumtanz", den Geist der vergangenen Weihnacht in "Eine Weihnachtsgeschichte", das Schwert Excalibur in "König Artus", Olga in "Eugen Onegin", Gerda in "Die Schneekönigin" und in spartenübergreifenden Produktionen.

 

 

Molly
Gardiner

Molly Gardiner

Molly Gardiner wurde in Australien geboren und erhielt ihren ersten Tanzunterricht am Conlan Collage in Sydney. 2010 bis 2014 setzte sie ihre Ausbildung an der Ballettschule am Theater Basel fort. Anschließend war sie als Elevin an der Opéra national du Rhin unter Ivan Cavallari engagiert. Sie tanzte in Stücken von Heinz Spoerli, George Balanchine, Ivan Cavallari, Uwe Scholz, Richard Wherlock, Duncan Rownes und Roderick George. Seit der Spielzeit 2015/2016 gehört sie dem Ensemble des Balletts Chemnitz an und tanzte u. a. die Ballerina in "Eugen Onegin", das Räubermädchen in "Die Schneekönigin", Nannerl in "Mozart-Briefe" und Jenny in "Lampenfieber – It’s Showtime".   

Helena
Gläser

Helena Gläser

Helena Gläser wurde an der Ballettschule der Oper Leipzig, der John Neumeier Ballettschule Hamburg und an der Palucca Hochschule für Tanz in Dresden ausgebildet. Sie tanzte in Choreografien von Uwe Scholz, Nacho Duato, Yuval Pick, Anke Glasow und Ingo Meichsner sowie am Staatstheater Saarbrücken bei Marguerite Donlon, am José Limon Institut, dem American Ballet Theatre in New York und an der Dance Academy in Rotterdam. Festengagements erhielt sie in Wiesbaden und in Radebeul. Seit der Spielzeit 2013/2014 gehört sie dem Ballett Chemnitz an und tanzte seither u. a. Aurora in "Dornröschen – Ein Traumtanz", die Schneekönigin im gleichnamigen Ballett, das Schwert Excalibur in "König Artus", Barthilde in Adolphe Adams "Giselle", die Frau in Weiß in "Eugen Onegin" und Janine in "Lampenfieber – It’s Showtime".

 

 

Natalia
Krekou

Natalia Krekou

 

Natalia Krekou erhielt ihren ersten Ballettunterricht in ihrer Heimat Nicosia auf Zypern. 2001 wurde sie Studentin der Junior Company in Nicosia und der Exzellenzklasse des Zypernballetts. 2004 erhielt sie ein Stipendium für die Bolschoi Akademie (Moskau), woraufhin sie anschließend als Solistin an das City Ballett in Moskau engagiert wurde. Ihr Weg führte weiter an das Russian Classical Ballet und an die Internationale Ballett Gala mit Vladimir Malakov. 2010 wurde sie Solistin an den Landesbühnen Sachsen in Radebeul. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Ensemblemitglied des Balletts Chemnitz und war hier u. a. als Giselle, Morgan Le Fay in "König Artus", Olga in "Eugen Onegin", Räuberhauptmann in "Die Schneekönigin" und Gabrielle in "Lampenfieber – It’s Showtime" zu sehen.

 

 

Nela
Mrázová

Nela Mrázová

Nela Mrázová stammt aus Tschechien und studierte 2001 bis 2009 am Ballettkonservatorium in Prag. Von 2008 bis 2009 war sie Elevin im Ballett des Prager Nationaltheaters und von 2009 bis 2014 am J. K. Tyl Theater in Pilsen engagiert. Im Laufe ihrer bisherigen Karriere tanzte sie u. a. in "Coppelia", "Die Schöne und das Biest", "Schwanensee", "Der Glöckner von Notre Dame", "Nussknacker", "Dornröschen", "Ein Mittsommernachtstraum", "Carmen", "Bluthochzeit" u. v. a. m. Mit der Spielzeit 2015/2016 trat sie ihr Engagement beim Ballett Chemnitz an und tanzte bereits u. a. Tatjana in "Eugen Onegin", die Titelrolle in "Die Schneekönigin", die Königin der Nacht in "Mozart-Briefe" sowie Gabrielle und Wilhelmina in "Lampenfieber – It’s Showtime".  

Soo-Mi
Oh

Soo-Mi Oh

Soo-Mi Oh wurde in Mannheim geboren, ihre Familie stammt aus Südkorea. Ihre Tanzausbildung erhielt sie an der Sejong University in Seoul. Erste Bühnenerfahrungen sammelte sie in der Seon-Hee Jang Ballet Company in Seoul, bevor sie 2012 ein Tanz- und Tanzpädagogikstudium an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim aufnahm und bei diversen Produktionen in der Stadt zu sehen war. Nach einem Engagement zunächst als Gast ist Soo-Mi Oh seit der Spielzeit 2015/2016 fest im Ballett Chemnitz engagiert und tanzte u. a. "Hutgeschichten – Alles auf Anfang", Prinzessin Elsa in "Die Schneekönigin", die Ballerina in "Eugen Onegin" und Wilhelmina in "Lampenfieber – It’s Showtime".

Marta
Papaccio

Marta Papaccio

Marta Papaccio stammt aus Italien und begann ihr Tanztraining an der Accademia danza e spettacolo in Ivrea. Sie absolvierte mehrere Workshops und gewann diverse Preise. Sie tanzte in Matteo Levaggis Company Balletto Teatro di Torino und erhielt ein Stipendium für die Ballettschule des Balletto di Toscana. 2011 wurde sie Teil der Company Junior Balletto di Toscana. 2012/2013 tanzte sie die Hauptrolle in "La Boule de Neige" und gastierte mit dieser Produktion an vielen italienischen Theatern. Sie war Mitglied der Maggio Musicale Fiorentino Company in Florenz. Seit der Spielzeit 2015/2016 gehört sie zum Ballett Chemnitz und war bereits u. a. in "Hutgeschichten – Alles auf Anfang", als Räubermädchen in "Die Schneekönigin", Frau in Weiß in "Eugen Onegin" und Constanze in "Mozart-Briefe" zu sehen.

Alanna Saskia
Pfeiffer

Alanna Saskia Pfeiffer

Alanna Saskia Pfeiffer wurde in Linz geboren und erhielt ihre Tanzausbildung an der Akademie des Tanzes der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim. Bereits während ihrer Ausbildung konnte sie erste Bühnenerfahrung sammeln und tanzte u. a. am Nationaltheater Mannheim und am Stadttheater Gießen. Daneben nahm sie an diversen Workshops teil, u. a. in zeitgenössischem Tanz bei Philip Taylor und Improvisation bei Hervé Palito, Alejandro Cerrudo und Fernando Hernando Magadan. Ihr erstes Engagement führte sie nach Chemnitz. Hier tanzte sie u. a. das Double der Bradamante in Händels Oper "Alcina", Guinevere in "König Artus", Myrtha in Adams "Giselle", Tatjana in "Eugen Onegin" und Mozart III in "Mozart-Briefe".

 

 

Tarah Malaika
Pfeiffer

Tarah Malaika Pfeiffer

Tarah Malaika Pfeiffer wurde in Linz geboren. Sie erhielt ihren ersten Unterricht in Gießen und absolvierte ihre Berufsausbildung an der renommierten Palucca Hochschule für Tanz in Dresden. Dabei kam sie u. a. in Berührung mit Werken von Jií Kylián, George Balanchine, Mats Ek, Johan Inger und Stijn Celis. Seit der Spielzeit 2013/2014 ist sie Mitglied des Balletts Chemnitz und tanzte u. a. in "Eine Weihnachtsgeschichte", Gerda in "Die Schneekönigin", Giselle, Ina in "Lampenfieber – It’s Showtime", Nannerl in "Mozart-Briefe" sowie in den spartenübergreifenden Produktionen "Camino Real" und "Romeo und Julia auf der Abbey Road". 

Herren

Herren

Raul
Arcangelo

Raul Arcangelo

Raul Arcangelo wurde in Brasilien geboren und studierte klassisches Ballett an der Cultural School in São Paulo. Außerdem ist er in Capoeira, Jazz- und Breakdance ausgebildet. Sein erstes Engagement führte ihn zur São Paulo Companhia de Dança dos Campos, wo er u. a. mit Ricardo Scheir, Andrea Pivatto, Ivonice Satie, Petter Lavratti, Renato Vieira, Bruno Cezario, Carlos dos Santos, Eduardo Menezes und Marco Sanches arbeitete. Es folgten Engagements bei Cristina Cará und bei der Company Raça Cia de dança, bevor er 2014/2015 zur Company Curitiba Cia de dança wechselte. Seit 2015/2016 gehört er zum Ballett Chemnitz und war bisher u. a. als Kai in "Die Schneekönigin", Marleys Geist in "Eine Weihnachtsgeschichte", Triquet in "Eugen Onegin" und Mozart I in "Mozart-Briefe" zu erleben.  

Ivan
Cheranev

Ivan Cheranev

Ivan Cheranev wurde in Moskau geboren und erhielt ersten Unterricht an der Nikolai Ogryzskov’s Contemporary Dance School und an der Academy of Classical Ballet Gennady Ledyach in seiner Heimatstadt. 2008 wechselte er an das École-Atelier Rudra Béjart in Lausanne, wo er mit Choreografien von Maurice Béjart vertraut wurde. 2010 folgte ein Studium in Zeitgenössischem und Klassischem Tanz an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (ZuKT). Während seines Studiums tanzte er in Stücken von William Forsythe, Marco Santi, Stéphen Delattre, Bridget Breiner, Jií Kylián u. v. m. Mit der Spielzeit 2013/2014 wurde er am Ballett Chemnitz engagiert und tanzte u. a. in "Hutgeschichten – Alles auf Anfang", Kai in "Die Schneekönigin", Mordred in "König Artus" und Lenski in "Eugen Onegin" sowie in spartenübergreifenden Produktionen.

Alessio
Ciaccio

Alessio Ciaccio

 

Alessio Ciaccio stammt aus Italien und absolvierte seine Tanzausbildung an der Rassijanka Ballet School in Pescara und am Centro Studi Coreografici Teatro Cearcano (Mailand). Gleich darauf erhielt er verschiedene Engagements, von denen seine Zeit an der Compagnia Nazionale di Danza Raffaele Paganini in Rom die wichtigste war. Ab 2012 tanzte er im Nationaltheater von Brno. 2014 erhielt er ein Engagement am Mährisch-Schlesischen Nationaltheater in Ostrava. Bisher tanzte er in Choreografien u. a. von Vasily Medvedev, Robert Strajner, Jaroslav Slavický, Youri Vámos, Paul Chalmer und Witold Borkowski. Seit 2015/2016 gehört Alessio Ciaccio zum Ballett Chemnitz. Hier tanzte er bereits u. a. die Großmutter in "Die Schneekönigin", Mozart IV in "Mozart-Briefe" sowie in der spartenübergreifenden Produktion "Romeo und Julia auf der Abbey Road".

 

 

Jean-Blaise
Druenne

Jean-Blaise Druenne

Jean-Blaise Druenne absolvierte seine Ausbildung am Konservatorium in Toulouse, an der École Supérieure de Danse de Cannes Rosella Hightower und an der Besso Ballet Académie in Toulouse. In der gleichen Stadt erhielt er 2007 sein erstes Engagement am Ballet du Capitole. Anschließend war er beim Scottish Ballet in Glasgow und gastierte bei der Ballet Company of Yokohama. Von 2009 bis 2012 war er Mitglied des renommierten Ballet Victor Ullate in Madrid. Anschließend wechselte er an das Ballet Contemporaneo de Teatro San Martín (Buenos Aires) und tanzte in zeitgenössischen sowie klassischen Choreografien u. a. von Marius Petipa, Auguste Bournonville, Benjamin Millepied, Víctor Ullate, Giorgio Madia und Mauricio Wainrot. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist er beim Ballett Chemnitz engagiert und war u. a. als Lenski in "Eugen Onegin", Mozart IV in "Mozart-Briefe" und Jonas in "Lampenfieber – It’s Showtime" zu erleben. 

Yoh
Ebihara

Yoh Ebihara

Yoh Ebihara stammt aus Japan, wo er 2009 bei der Sadamatsu Hamada Ballet Company seine erste Tanzausbildung erhielt und 2012 bei der All Japan Ballet Competition den 3. Preis gewann. 2013 bis 2015 war er Bachelor-Student an der Staatlichen Ballettschule Berlin. Im Rahmen eines Praktikums tanzte er schon seit Herbst 2014 beim Ballett Chemnitz und war bereits u. a. in "Eine Weihnachtsgeschichte", "Hutgeschichten – Alles auf Anfang" und "Giselle" zu erleben. Seit der Spielzeit 2015/2016 gehört er zum Ensemble des Balletts Chemnitz und war als König und Rabe in "Die Schneekönigin", junger Dandy in "Eugen Onegin" und Mafia-Boss in "Lampenfieber – It’s Showtime" zu sehen.

Leonardo
Fonseca

Leonardo Fonseca

Leonardo Fonseca wurde in Brasilien geboren und besuchte zunächst eine Zirkusschule, bevor er seine Ballettausbildung in Rio de Janeiro begann. Ab 2003 war er an verschiedenen Bühnen Brasiliens, vorwiegend in Rio de Janeiro engagiert, bevor er 2007 als Solist an das Ballett Hagen unter Ricardo Fernando wechselte. Ab 2010 gehörte er dem Theater Kiel an und arbeitete mit Choreografen wie Lars Scheibner und Preslav Mantchev. 2011 kam er nach Chemnitz und tanzte in Choreografien von Lode Devos, Jochen Ulrich, Catherine Habasque, Natalia Horecna und Reiner Feistel, so u. a. Merlin in "König Artus", Albrecht in "Giselle", Triquet in "Eugen Onegin", Bob Cratchit in "Eine Weihnachtsgeschichte" sowie Leopold Mozart in "Mozart-Briefe". Der dreimalige brasilianischer Meister im Kung Fu widmet sich auch eigenen choreografischen Arbeiten.

Alejandro Guindo
Martín

Alejandro Guindo Martín

Alejandro Guindo Martín wurde in Spanien geboren und begann seine Ballettausbildung am Ballettkonservatorium Reina Sofía in seiner Heimatstadt Granada, bevor er am Real Conservatorio Profesional de Danza Mariemma in Madrid und an der Staatliche Ballettschule Berlin weiterstudierte. Anschließend tanzte er u. a. am Theater Vorpommern und am Theater Plauen-Zwickau in Werken wie "Romeo und Julia", "Yesterday" sowie "Es war einmal" und bei diversen Projekten, Festivals und Galas, u. a. beim International Festival For Music & Dance in Granada. Seit der Spielzeit 2015/2016 gehört er zum Ensemble des Balletts Chemnitz und war bisher u. a. als Gremin in "Eugen Onegin", König in "Die Schneekönigin" und Erzherzog Colloredo in "Mozart-Briefe" zu erleben.  

Benjamin
Kirkman

Benjamin Kirkman

Benjamin Kirkman wurde in Australien geboren und absolvierte seine Ausbildung an der Western Australian Academy Of Performing Arts und an der Newtown High School Of Performing Arts. Bereits während seiner Ausbildung tanzte er in wichtigen Produktionen seiner Schulen, bevor er am West Australian Ballet tätig war. Es folgten Engagements bei der Melbourne Ballet Company, der Tasmanian Ballet Company und bei Danceworks Productions. Er tanzte sowohl in klassischen als auch modernen Ballettwerken und arbeitete mit vielen namhaften Choreografen. Seit der Spielzeit 2015/2016 gehört er zum Ensemble des Balletts Chemnitz. Er tanzte bereits u. a. den Geist der gegenwärtigen Weihnacht in "Eine Weihnachtsgeschichte", Oberst Gremin in "Eugen Onegin" und Erzherzog Colloredo in "Mozart-Briefe". 

Milan
Maláč

Milan Maláč

Milan Maláč wurde in Tschechien geboren und studierte am Ballett Konservatorium in Brno. Darüber hinaus besuchte er die internationale Meisterklasse bei Daria Klimentová in Prag. Es folgten Engagements am Nationaltheater in Brno und am J. K. Tyl Theater in Pilsen. In seiner bisherigen Laufbahn tanzte er u. a. Mefistofeles ("Faust"), Rotbart ("Schwanensee"), Oberon und Lysander ("Ein Mitsommernachtstraum"), Alexej Wronskij ("Anna Karenina"), Leonardo ("Bodas de Sangre") und den Prinzen in "Cinderella". Seit 2014/2015 ist er beim Ballett Chemnitz engagiert und war hier u. a. in den Titelpartien in "Eugen Onegin" und "König Artus", als Albrecht in "Giselle" sowie in den Weihnachtsballetten "Die Schneekönigin" und "Eine Weihnachtsgeschichte" zu erleben.


  

Emilijus
Miliauskas

Emilijus Miliauskas

Emilijus Miliauskas, in Vilnius/Litauen geboren, begann mit 11 Jahren in der National M. K. iurlionis School of Art in Litauen zu tanzen und trat dort in Balletten an der Litauischen Nationaloper auf. Nach seiner Ausbildung in der Heinz Bosl Ballett Academy in München tanzte er in Balletten unter Leitung von Ivan Liška an der Münchner Staatsoper. Als Solist war er in der Leipziger Oper von 2008 bis 2010 u. a. in "Der Nussknacker", "Petruschka" und "Romeo und Julia" zu erleben. Anschließend war er Solist im Linzer Ballett und tanzte Solorollen in Choreografien von Jochen Ulrich. Seit der Spielzeit 2011/2012 ist er beim Ballett Chemnitz engagiert und tanzte bisher u. a. Lenski in "Eugen Onegin", König Artus in der gleichnamigen Uraufführung, Ebenezer Scrooge in "Eine Weihnachtsgeschichte" und Mozart V in "Mozart-Briefe". 

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