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Giselle - entfällt leider!

Die Vorstellung am 27. Mai 2017 kann nicht stattfinden

Das für den 27. Mai 2017, 19.00 Uhr im Opernhaus angekündigte Ballett "Giselle" muss aus dispositorischen Gründen leider entfallen. Ersatztermine in der laufenden Spielzeit sind voraussichtlich nicht möglich. Bereits gekaufte Karten können in den Vorverkaufsstellen in eine andere Vorstellung getauscht oder zurückgegeben werden - der Kaufpreis wird dann selbstverständlich gebührenfrei erstattet.
Sa
27.
Mai
Ballett
19:00 Uhr

Ein Sommernachtstraum

Ballett von Reiner Feistel nach William Shakespeare Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy u. a.

Flirrende Abendluft, die nicht milder werden will, der Glanz der blauen Stunde, die langsam die Geheimnisse der Dunkelheit preisgeben möchte, und hitzemüde Geister, die im Taumel der hereinbrechenden Nacht nicht zur Ruhe kommen – all das atmet William Shakespeares "Sommernachtstraum". Es ist ein Werk, dessen Titel bereits eine Ahnung der zauberhaften Atmosphäre einer Geschichte gibt, die im Angesicht ihres Schauplatzes, des mythischen Naturraumes Wald, die Bereiche des Märchenhaften berührt. Alles dreht sich um Liebe und vielleicht auch Triebe. In der Magie einer Sommernacht ringen vier junge Menschen, Hermia, Lysander, Helena und Demetrius, um die Erfüllung ihrer Liebessehnsüchte. Doch nicht nur die Menschenwelt unterliegt amourösen Verstrickungen. Auch Elfenkönig Oberon und seine Frau Titania befinden sich in einem leidenschaftlichen Streit. Puck, Oberons Hofnarr, macht die Verwirrung komplett, als er im Auftrag des Elfenkönigs neben Titania fälschlicherweise auch Lysander und Demetrius mit einem Liebeszauber belegt. Shakespeares Komödie "Ein Sommernachtstraum" gehört zu den bekanntesten und meistgespielten Bühnenstücken des britischen Autors, das neben bildenden Künstlern auch Schriftsteller und Theaterschaffende zu diversen Adaptionen in Theater und Film inspiriert hat. Ebenso sahen sich Komponisten durch die einzigartige Atmosphäre des Stücks angeregt. So auch Felix Mendelssohn Bartholdy, der 1842 eine Schauspielmusik zum Werk komponierte, die vor allem durch den darin enthaltenen "Hochzeitsmarsch" zu weltweiter Berühmtheit gelangte. Reiner Feistel bringt u. a. mit jener Schauspielmusik den Shakespeareschen Stoff in einer ganz eigenen und frischen Version auf die Bühne des Chemnitzer Opernhauses.
Fr
02.
Juni
Ballett
19:00 Uhr

Urban Contemporary (Hip-Hop)

Workshop mit Andrea Böge (E-Motion)

Begrenzte Teilnehmerzahl | Nur mit Anmeldung unter festival@theater-chemnitz.de ǀ
15 €, erm. 8 € | Alle Workshops können ohne Vorkenntnisse besucht werden. Hip-Hop ist nicht nur ein Musikstil, sondern ein Lebensgefühl. Quasi „auf der Straße“ geboren, ist er Ausdruck junger Menschen, die in der vielfältigen und oft auch anonymen Großstadtmasse auf der Suche nach einer eigenen Identität sind. Andrea Böge gibt in ihrem Workshop Urban Contemporary praktische Einblicke in den Streetdance. Nach einem Warm-up, in dem verschiedene Stile und Techniken des Hip-Hop ausprobiert werden, folgt ein entspanntes Stretching. Die Choreografien, die dann erarbeitet werden, sind auf Musikalität und Ausdruck aufgebaut und können sich ausgehend vom Hip-Hop über Jazz- und Modern Dance bis hin zum lyrischen Tanz erstrecken. Wer Spaß an Abwechslung und einem gut aufbauten Training hat, ist hier genau richtig. Andrea Böge erhielt ihre tänzerische Ausbildung in England, Frankreich und den USA. Ihr Spezialgebiet, neben zeitgenössischem Tanz, ist der Hip-Hop mit seinen diversen Stilen. Seit vielen Jahren ist sie als freischaffende Tänzerin, Choreografin und Dozentin international tätig. Sie ist Mitglied des Choreografenkollektivs Dance Unity. Als künstlerische Leiterin und Choreografin der Company der New York City Dance School war sie viele Jahre in Stuttgart tätig. In Zusammenarbeit mit der mobilen Jugendförderung entwickelt Andrea Böge verschiedene Projekte. Sie ist als Choreografin an der Jungen Oper der Oper Stuttgart tätig. Mit der Company E-Motion konzipiert und choreografiert sie Tanz- und Theaterproduktionen im Bereich des zeitgenössischen und urbanen Tanzes.
Mi
14.
Juni
Ballett
17:00 Uhr

Eröffnung des Festivals

Cie ATeKa (Mulhouse) | LDTC (Peking)

HUMMING-BIRD/COLIBRI 
Abdoulaye Trésor Konaté / Cie ATeKa
 
Deutsche Erstaufführung

Es heißt über den Kolibri, dass er jedes Hindernis im Leben überwindet und seine Stärke in allem findet, was Sorgfalt mit sich bringt. – Abdoulaye Trésor Konaté ließ sich für sein Tanzstück Humming-Bird/Colibri durch das Buch La sobriété heureuse (Glückliche Genügsamkeit) des französischen Schriftstellers und Umweltschützers Pierre Rabhi inspirieren. In freiem Umgang mit dem Wesen des Kolibris erzählt Konaté in seiner Performance vom Platz jedes einzelnen in der Welt und von unserer wahrhafter Bestimmung: der Partizipation an der Entwicklung alles Lebendigen. So müsse jeder in der menschlichen Gesellschaft erschaffen und Gedeihen fördern und seine Verantwortung wahr- und ernstnehmen. In abstrakten und ausdrucksstarken Gesten präsentiert Konaté ein Solo, das durch die Poesie seiner physischen Präsenz lebt.

Konzept, Inszenierung, Choreografie & Tanz: Abdoulaye Trésor Konaté
Text: Jean Pierre Hamon
Künstlerische Beratung: Marc Veh
Bühne: Ikhyeon Park
Lichtdesign: Blaise Jacquemin
Tongestaltung: Marc Veh, Abdoulaye Trésor Konaté
Musik: Marc Veh Abdoulaye Trésor Konaté wurde im Senegal geboren und lebt in Straßburg. Er wählte den Tanz als sein bevorzugtes Ausdrucksmittel, für das er sich aus dem Geist der Gegenwart und aus der Poesie des Vergangenen inspirieren lässt. Er ist bereits durch Kontinente und Kulturen gereist, wo er Lebensweisen und Traditionen, Tänze und Sprachen kennenlernte und instabile politische Situationen erlebte. In Benin, wo er als Dolmetscher arbeitete, entdeckte er den zeitgenössischen Tanz für sich. 2008 gründete er seine Company, die Jasp Cie, mit der er in verschiedenen Ländern wie Burkina Faso, Benin, Madagaskar, Mauritius, Algerien, Frankreich und der Elfenbeinküste auftrat. 2014 wurde sie in Cie ATeKa umbenannt und wird durch das Centre Choréographique Nationale de l’Opéra du Rhin (Strasbourg – Colmar – Mulhouse) unterstützt. Mit der Unterstützung von: La DRAC, ACAL, Pole Sud CDC de Strasbourg, L’Agence Culturelle D'Alsace, La Région Grand Est, Straßburg
COLD ARROW – GAME OF GO (WEIQI)
BeijingDance/LDTX Wir alle sind gefangen in umlagerten Festungen, stets konfrontiert mit Entscheidungen und Konflikten. Wir reagieren impulsartig auf das Unbekannte und Unerwartete, das uns begegnet. Das ist es auch, was die Welt zusammenhält: das stete Ausbalancieren der Gegensätze auf wundersame Art und Weise. Cold Arrow ist eine packende Performance rund um die Wendungen des Daseins. In Analogie zum chinesischen Spiel go (weiqi) agieren die Tänzer als lebensgroße Spielfiguren. Das Stück ist ein faszinierender Blick auf das Leben, in dem Figur und Spieler, Strategie und Opfer, Auslöser und Wirkung zwei Seiten ein und derselben Medaille sind. Choreografie: Li Han-zhong, Ma Bo
Tanz: Fan Lu, Feng Xiao-ming, Hao Ying, Kam Hui Lam Alexis, Li Kehua, Liu Lang, Liu Yang, Ma Yue, Shen Wan-ying, Sun Mengyao, Tian Ru-meng, Wang Yue, Yan Han-yi, Zhang Xue-feng
Kostüm: Wang Yan
Bühne & Licht: Godzilla Tan
Lichtdesign: Li Jun-long
Musik: David Darling: Darkwood BeijingDance/LDTX wurde im Jahr 2005 gegründet. Sie ist Chinas erste professionelle zeitgenössische Tanzcompany außerhalb staatlicher Förderprogramme. Unter der künstlerischen Leitung von Willy Tsao, Chinas führender Persönlichkeit im modernen Tanz, und Li Han-zhong entwickelte die Company ein reiches Repertoire an Stücken und ein Ensemble mit ausgezeichneten Tänzern. Ziel ist es, eine offene Plattform für den zeitgenössischen Tanz und seine Künstler in China zu schaffen und das Konzept des modernen Tanzes als eine Facette der vielfältigen Künste zu verbreiten. BeijingDance/LDTX war bereits zu Gast u. a. in Algerien, Australien, Österreich, Kanada, Costa Rica, Frankreich, Deutschland, Israel, Italien, Korea, Lettland, Mexiko, Polen, Schweden, in der Schweiz, Tunesien und den USA.
Mi
14.
Juni
Ballett
20:00 Uhr

Rônin - Made In Germany

E-Motion/Takao Baba (Düsseldorf)

Rônin – Made In Germany stellt die Frage nach der kulturellen Zugehörigkeit von Menschen, die in Deutschland leben, deren Wurzeln aber im Ausland liegen. Was bedeutet es, japanisch oder türkisch zu sein, gleichzeitig aber auch deutsch? Als deutscher Choreograf mit japanischen Wurzeln empfindet sich Takao Baba als Hybrid verschiedener Nationen und Kulturen, die er jeweils Heimat nennt. Sowohl hier als auch in Japan bleibt er ein Fremder und muss seine Identität irgendwo dazwischen ansiedeln. Mit Fragmenten der Gruppe Kraftwerk, von Wagner, Goethe und deutschem Schlager entwirft er zusammen mit der Company E-Motion ganz spielerisch ein persönliches Bild von Deutschland. Das Symbol des Rônin, des herrenlosen und umherirrenden Samurai, ist hierbei der Ausganspunkt, um das Pendeln zwischen den kulturellen Identitäten zu erforschen. Choreografie: Takao Baba
Tanz: Takao Baba, Andrea Böge, Sefa Demirbas, Patrick Williams Seebacher, Rymon Zacharei
Dramaturgie: Célestine Hennermann
Lichtdesign: Horst Mühlberger
Musik: Takao Baba
Produktionsleitung: Rut Profe-Bracht, Susanne Berthold Der Choreograf und Tänzer Takao Baba ist künstlerisch in der Hip-Hop-Kultur aufgewachsen und mittlerweile einer der führenden Hip-Hop-Choreografen in Deutschland. 2003 gründete er zur Förderung urbaner Tanzformen die Plattform Dance Unity, die zusammen mit dem tanzhaus nrw die wichtigsten urbanen Tanzveranstaltungen wie Funkin’ Stylez und Juste Debout in Deutschland organisiert. Neben seiner Arbeit mit verschiedenen internationalen Künstlern ist er außerdem seit 2010 Choreograf bei der Streetart-Show Urbanatix. Als Tänzer und Choreograf von E-Motion hat er u. a. die Produktionen Super Me, Second ID und 10 Seconds realisiert. Takao Baba arbeitete an verschiedenen Theatern und mit Künstlern wie Peter Carp, Christina Paulhofer und Martin Grubinger als Choreograf zusammen.
Im Anschluss an die Vorstellung Rônin – Made In Germany findet ein Dance-Battle auf der Bühne des Schauspielhaues statt: DANCE BATTLE Festival4You
Donnerstag, 15.Juni 2017 ab 19.30 Uhr

Ihr seid talentierte Break- oder Streetdancer und wollt auf den Brettern, die die Welt bedeuten, Eure Künste zeigen? Dann seid ihr hier genau richtig!

Getanzt wird in
3 gegen 3 All-Style-Battle
1 gegen 1 B-Girl-Battle
Ü-30-Battle

Den Siegern winken attraktive Preise!

Jury: Takao Baba (E-Motion), Andrea Böge (E-Motion), Niels Robitzky 

Anmeldung unter festival@theater-chemnitz.de

Die Teilnehmer sind herzlich eingeladen, sich die Vorstellung Rônin – Made In Germany, eine Tanz-Performance zwischen House, Popping, Hip-Hop, zeitgenössischem Tanz, Tricking und Martial Arts, anzuschauen.

Koproduziert durch: tanzhaus nrw Gefördert von: Kunst- und Kulturstiftung der Stadtsparkasse Düsseldorf, Kulturamt Düsseldorf, take off: Junger Tanz, durch das Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf sowie das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW. Take-off: Junger Tanz ist eine Kooperation Düsseldorfer Kultur-, Bildungs- und Sozialeinrichtungen unter der Gesamtleitung des tanzhaus nrw
Do
15.
Juni
Ballett
18:00 Uhr

Vorstellungsausfälle im Figurentheater

vom 26. bis zum 31. Mai 2017

Wegen Erkrankung im Ensemble des Figurentheaters müssen leider folgende Vorstellungen ersatzlos entfallen. 
26.05.2017, 16.00 Uhr: Momo 
27.05.2017, 16.00 Uhr: Momo 
29.05.2017, 12.00 Uhr: Momo 
30.05.2017, 09.30 Uhr: Die goldene Gans 
31.05.2017, 09.30 Uhr: Die goldene Gans

Bereits gekaufte Karten können in den Vorverkaufsstellen in eine andere Vorstellung getauscht oder zurückgegeben werden - der Kaufpreis wird dann selbstverständlich gebührenfrei erstattet.

Wohnzimmer auf dem Theaterplatz

Bühnenbildentwürfe für "My Fair Lady"

Für das Open-Air-Musical MY FAIR LADY (Premiere: 23. Juni) wird sich der Theaterplatz in den nächsten Wochen verändern. Bühnenbildner Sam Madwar hat seine Entwürfe visualisiert, um die Blickwinkel von den Tribünenplätzen zu überprüfen. Danach gehen seine Modelle zur Umsetzung in die Werkstätten. Entstehen wird Henry Higgins' Inneneinrichtung. Daneben wird auch die St. Petrikirche in die Handlung einbezogen - sie ist das ideale Ziel, wenn Nik Breidenbach als Alfred Doolittle singt: "Hei, heute morgen mach' ich Hochzeit."

Vorfreude in Grün

auf das Open-Air-Musical "My Fair Lady"

In der letzten Woche ist auf dem Rondell unterhalb der Treppe vom Theaterplatz zur Straße der Nationen plötzlich ein grüner Rasen gewachsen. Heute ist in ihm eine treffende Schrift erschienen: „Es grünt so grün …“ Passanten setzten den Text spontan fort, denn der Evergreen aus dem Musical "My Fair Lady" ist unverkennbar. Die Buchstaben wecken denn auch Vorfreude auf die kommende Open-Air-Inszenierung dieses Klassikers der heiteren Muse. Am 23. Juni hat sie auf dem Theaterplatz Premiere

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